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	<title type="text">Berichte in chronologischer Reihenfolge</title>
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	<updated>2026-06-10T20:27:30+00:00</updated>
	<author>
		<name>Peter Hölzer (2016 Kreuzfahrt mit MS ASTOR nach Grönland)</name>
		<email>PeHoelzer [AT] web [PUNKT] de</email>
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		<title>Blogeintrag 01 - 15.07.2016 - 17.05.2016</title>
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		<published>2016-07-16T14:59:35+00:00</published>
		<updated>2016-07-16T14:59:35+00:00</updated>
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			<name>Peter Hölzer</name>
			<email>PeHoelzer [AT] web [PUNKT] de</email>
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		<summary type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Prolog&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;bdquo;Nie wieder MS ASTOR!&amp;ldquo;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Das waren unsere Worte ausgesprochen irgendwann in den letzten Tagen unserer Kreuzfahrt mit der MS Astor auf der Reise &amp;bdquo;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://hoe2013b.wordpress.com/&quot;&gt;Mit der MS ASTOR nach Gr&amp;ouml;nland und Kanada&lt;/a&gt;&quot; im Sommer 2013.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;An der Durchf&amp;uuml;hrung dieser Reise waren drei verschiedene Firmen/Gesellschaften beteiligt, die aber doch irgendwie untereinander verwandt oder verschw&amp;auml;gert waren,&lt;br /&gt;als da sind&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li style=&quot;text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt 'Times New Roman';&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;die Reederei&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt 'Times New Roman';&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;der Betreiber (Schiffsf&amp;uuml;hrung, Kapit&amp;auml;n, Offiziere etc.)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt 'Times New Roman';&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;der Reiseveranstalter TRANSOCEAN&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Einer oder vielleicht auch alle drei standen kurz vor der Pleite und das hat man als Gast gemerkt. Die Mannschaft und das Servicepersonal waren unmotiviert und das Essen wurde immer schlechter. Es war so richtig der Wurm drin &amp;ndash; nicht immer, aber immer &amp;ouml;fter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Fazination Gr&amp;ouml;nland&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;So bezeichnet der Veranstalter TRANSOCEAN die Kreuzfahrt vom 17.7 . 7.8.2016 mit der MS ASTOR.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;Dann eben doch nochmal MS ASTOR&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Im Dezember 2015 fiel uns im Internet eine von TRANSOCEAN angebotene Reise auf. Es gab sie also noch oder schon wieder - die TRANSOCEAN. Neue Gesellschaften ind Investoren im Hintergrund hatten daf&amp;uuml;r gesorgt, dass das Gesch&amp;auml;ft weiterging.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Besagte Reise, die uns auffiel, war eine 3-w&amp;ouml;chige Kreuzfahrt nach Gr&amp;ouml;nland. Der Reisepreis war heruntergesetzt (vielleicht war er vorher auch nur k&amp;uuml;nstlich hochgesetzt?), jedoch die Holzklasse (&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=33:test-blogeintrag-nr-1&amp;amp;catid=12:schiff-und-route&amp;amp;Itemid=127#preisliste&quot;&gt;Gl&amp;uuml;ckskabine innen&lt;/a&gt;, ganz unten im Schiff) war schon ausgebucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Gr&amp;ouml;nland, wir waren schon mehrmals dort, und der Wunsch, noch einmal dorthin zu fahren war pl&amp;ouml;tzlich wieder da.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Und so schlecht war das mit dem Essen beim letzten Mal nun auch nicht, man hattedoch immer noch etwas gefunden, was genie&amp;szlig;bar war. Und auch wenn die Mannschaft und das Personal manchmal demotiviert und dementsprechend muffig waren, die Reise selbst war super und das relative kleine und gem&amp;uuml;tliche Schiff war genau unsere Kragenweite&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Wie gesagt, die Holzklasse war ausgebucht, aber man konnte sich auf die Warteliste setzen lassen, also lie&amp;szlig;en wir uns spa&amp;szlig;eshalber auf selbige setzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Im M&amp;auml;rz 2016 erhielten wir einen Anruf von TRANSOCEAN, dass ein Platz in der Kategorie &amp;bdquo;Gl&amp;uuml;ckskabine innen&amp;ldquo; freigeworden sei und ob wir noch Interesse h&amp;auml;tten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Ja, dass wussten wir im ersten Moment eigentlich auch nicht so genau, ob wir tats&amp;auml;chlich Interesse hatten.&amp;nbsp; 24 Stunden Zeit gab man uns, das zu entscheiden und wir haben schlie&amp;szlig;lich frohen Herzens gebucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;1. Tag &amp;ndash; Freitag 15.07.2016 Anreise nach Bremerhaven&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Wir haben einen Bustransfer von Frankfurt nach Bremerhaven gebucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Abfahrtszeitpunkt: 4:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Abfahrtsort: Frankfurt, Flughafen, Ankunftsebenen, P36/Tor14a, hinter Terminal 1&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Busunternehmen: Hunau Reisen; Nottelefon: 0&amp;hellip;..&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Genau so stand es in den Reiseunterlagen geschrieben. Die unchristliche Abfahrtszeit widersprach zwar eindeutig der Genfer Konvention, aber was will man machen.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber die etwas kryptischen Angaben zum Abfahrtsort machten wir uns weniger Gedanken, sind wir doch schon des &amp;Ouml;fteren mit &amp;bdquo;Hunau Reisen&amp;ldquo; vom Flughafen nach Bremerhaven kutschiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Das bestellte Taxi kam p&amp;uuml;nktlich um viertel vor vier und ca. 20 Minuten sp&amp;auml;ter waren wir am Flughafen in der Ankunftsebene gegen&amp;uuml;ber dem Terminal 1, Eingang B5. Allerdings konnte weder der Taxifahrer noch sein Navi mit den Angaben &amp;uuml;ber den Abfahrtsort etwas anfangen und so telefonierte er vorsichtshalber mit der Hunau-Notfallnummer, aber die Dame am Sorgentelefon konnte auch nichts anderes sagen, als das was in unseren Reiseunterlagen stand, dies aber daf&amp;uuml;r sehr viel wortreicher.&lt;br /&gt; &lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;Frankfurt Flughafen Terminal 1 landside&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/Frankfurt_Flughafen_Terminal_1_landside.jpg&quot; /&gt;Zuversichtlich, den &amp;bdquo;Landeplatz&amp;ldquo; unseres Busses dennoch zu finden, denn hier in der N&amp;auml;he war schon immer der Abfahrtsort gewesen, stiegen wir aus, der Taxifahrer w&amp;uuml;nschte uns eine gute Reise und fuhr weg. Doris blieb beim Gep&amp;auml;ck und ich erkundete die Umgebung. Leider gab es nirgendwo wartende Menschen mit Koffern. Kurz vor halb f&amp;uuml;nf riefen wir also diesmal selbst beim &amp;bdquo;Sorgentelefon&amp;ldquo; an und Doris konnte die Dame schlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;berzeugen, dass der Busfahrer uns anrufen sollte. Das tat dieser dann auch. Er stand schon irgendwo am Flughafen, bis auf uns waren auch schon alle Passagiere an Bord und er schnauzte Doris r&amp;uuml;de an, dass jeder Taxifahrer mit der Angabe P36 wei&amp;szlig;, wo er hinzufahren h&amp;auml;tte. Der Busfahrer selbst hatte allerdings&amp;nbsp; auch keine Vorstellung &amp;uuml;ber die genauere geografische Lage von P36 und dem Terminal 1/Eingang B5 e. Ein Passagier im Bus besa&amp;szlig; schlie&amp;szlig;lich gen&amp;uuml;gende Ortskenntnisse und konnte uns mit Informationen f&amp;uuml;ttern.. Wir waren ca. 600 bis 700 Meter vom eigentlichen Abfahrtsort entfernt, ein neuerer Parkplatz, am Terminal 1 vorbei und dann rechts um die Ecke &amp;ndash; ist doch ganz einfach, war aber von unserem Standort nicht zu sehen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Die Strecke zum Bus h&amp;auml;tte man jetzt zwar auch laufen k&amp;ouml;nnen, aber in Anbetracht des Gep&amp;auml;cks und der Uhrzeit, es war 4:30 Uhr, fragten wir eines der beiden am Terminal 1 wartenden Taxis, ob es wisse, wo P36 ist und ob es uns dahinfahren kann. Teil 1 unserer Frage wurde bejaht, Teil 2 verneint, weil sich das nicht lohnt, wir sollen das St&amp;uuml;ck laufen. Mein Hinweis auf unser Gep&amp;auml;ck und vielleicht auch mein unausgesprochener Gedanke: &amp;bdquo;Bef&amp;ouml;rderungspflicht f&amp;uuml;r Taxis !&amp;ldquo;, bewirkten ein Umdenken beim Fahrer. Er murmelte etwas von &amp;bdquo;pauschal&amp;ldquo; und fuhr uns bis zur Schranke des Parkplatzes P36 (gef&amp;uuml;hlte Fahrzeit: 45 Sekunden). Doris dr&amp;uuml;ckte dem Fahrer einen 5-Euroschein in die Hand, dieser schien zufrieden, bis er den Schein genauer analysierte, dann protestierte und schlie&amp;szlig;lich 10 Euro forderte. Ich sagte zu Doris, sie soll erst die Taxinummer aufschreiben und dann zahlen. Daraufhin ruderte der Taximann zur&amp;uuml;ck, sprach Dank und Fluch gleichzeitig aus und entschwand. &amp;Auml;hnliche Taxiabenteuer erlebt man sonst eigentlich nur in fernen exotischen L&amp;auml;ndern oder, wie wir jetzt lernen mussten, auch am Frankfurter Flughafen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Der Rest der Anreise ist schnell erz&amp;auml;hlt. Die Transfertour f&amp;uuml;hrte uns &amp;uuml;ber K&amp;ouml;ln, D&amp;uuml;sseldorf, Essen, Dortmund und Bremen, wo wir weitere Kreuzfahrer aufnahmen. In Anbetracht des Ferienbeginns in Hessen und dass es Freitag war, gab es etliche Staus, sodass die geplante Mittagspause am Rasthof Vercha ausfallen musste.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060284.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060284&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060284.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Einchecken gegen 15:30 Uhr in Bremerhaven verlief schnell und problemlos. Auf dem Schiff gab es gleich etwas zu Essen und um 10:Uhr legten wir ab w&amp;auml;hrend &amp;bdquo;Sail away&amp;ldquo; in der Version mit Hans Hartz aus den Bordlautsprechern ert&amp;ouml;nte. (Ihr kennt sicher das Lied, damit wurde mal f&amp;uuml;r Becks Bier geworben).&lt;br /&gt; Das Ablegen zum Beginn einer Schiffsreise ist immer wieder ein emotionelles Erlebnis, auch wenn man es schon zig-mal erlebt hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Am Abend trinke ich noch ein Absacker-Bier im &amp;bdquo;Captain&amp;rsquo;s Club&amp;ldquo;. Der Captain&amp;rsquo;s Club ist nichts anderes als das Pendent zu Harry&amp;rsquo;s Bar auf den Phoenix-Schiffen (siehe z.B im Reiseblog &lt;a href=&quot;http://www.2015a.pehoelzer.de&quot;&gt;www.2015a.pehoelzer.de&lt;/a&gt; und dort in der Suchmaske - am rechten Rand unten- einfach Harry eingeben).&lt;br /&gt; Wenn man hier sitzt und aufs Meer schaut, ist es wieder da, dieses unbeschreibliche Gef&amp;uuml;hl, das den Reiz des Schifffahrens ausmacht, ruhig und gem&amp;auml;chlich, Seemeile um Seemeile zur&amp;uuml;ckzulegend, um irgendwo anders anzukommen &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;2. Tag &amp;ndash; Samstag 16.07.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Nacht war l&amp;auml;nger als normal, denn die Uhren wurden um ein Stunde zur&amp;uuml;ckgestellt. Wie in dieser Gegend der Nordsee nicht un&amp;uuml;blich hatten wir leichten Seegang, der sich die n&amp;auml;chsten 2 Tage halten sollte, mal ein wenig mehr mal ein bisschen weniger, jedenfalls kam man doch ab und zu beim Laufen ins torkeln.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060290 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Bequem geht anders!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Nach dem ausgezeichneten Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck ging es gleich ins Fitnessstudio, um die gro&amp;szlig;e Portion Eier mit Speck wieder abzutrainieren. Naja Fitnessstudio ist vielleicht etwas &amp;uuml;bertrieben, Nostalgiezimmer f&amp;uuml;r historische Trimmger&amp;auml;te k&amp;auml;me der Sache schon n&amp;auml;her. Die Ger&amp;auml;te waren absolut dieselben, die wir schon vor drei und vor f&amp;uuml;nf Jahren kennengelernt hatten. Besonders hervorzuheben sind hierbei die beiden Ergometer (Trimm-Dich-Fahrrad), die statt mit einem Sattel mit einer &amp;bdquo;Sitzstange&amp;ldquo; aus Hartplastik ausgestattet sind &amp;ndash; eine echter Feind eines jeden normal veranlagten Popos.&lt;br /&gt;Von den beiden anderen, moderneren Ergometern war bei einem allerdings das Tretlager kaputt, ein sp&amp;auml;terer Reparaturversuch durch schiffeigene Monteure scheiterte kl&amp;auml;glich. Von dem Scheitern wissen die beiden ausf&amp;uuml;hrenden Monteure allerdings nichts, denn sie schraubten ein wenig am Pedal herum und verlie&amp;szlig;en dann froher Dinge ihre Wirkungsst&amp;auml;tte ohne auch nur den Hauch eines Versuchs unternommen zu haben, ob die Sache &amp;uuml;berhaupt wieder funktioniert. Woher wir das so genau wissen? Wir waren beim Reparaturversuch zuf&amp;auml;llig anwesend.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Nach dem Radfahren schwamm ich noch einige Runden in dem kleinen Hallenbad im Spa-Bereich des Schiffs, sehr exklusiv &amp;uuml;brigens, ich war n&amp;auml;mlich der einzige Nutzer. Gerade als ich aus dem Wasser steigen wollte, erschien eine Gruppe von G&amp;auml;sten, die an einer Schiffsf&amp;uuml;hrung teilnahmen und das Schwimmbecken nebst Inhalt besichtigten. Das waren wohl meine 5 Minuten, die jeder Mensch einmal im Leben hat und dabei im Mittelpunkt des &amp;ouml;ffentlichen Interesses steht.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060274.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060274&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060274.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Scrabble-Partie im Captain's Club - Doris hat Peter geschlagen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Am Nachmittag war Kapit&amp;auml;nsempfang mit Sekt in der Astor Lounge. Da uns aber unser Kapit&amp;auml;n Strusevyich von unseren fr&amp;uuml;heren Reisen auf der ASTOR sicherlich noch kannte, gingen wir diesmal nicht mehr hin. &lt;br /&gt;Am Abend war Gala angesagt, die aber im &amp;Uuml;bersee Club (so hei&amp;szlig;t hier das Buffet-Restaurant)nicht so streng zelebriert wurde wie im Waldorf Restaurant, wo die Speisen serviert werden und alles einen Tuck vornehmer zugeht. Wie unschwer zu erraten ist, gingen wir, durchaus ansprechend gekleidet (Peter mit Krawatte!) zum Dinieren in den &amp;Uuml;bersee Club.&lt;br /&gt;Den Abend lie&amp;szlig;en wir im Captain&amp;rsquo;s Club ausklingen.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;3. Tag &amp;ndash; Sonntag 17.07.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch in dieser Nacht wurden die Uhren wieder um eine Stunde zur&amp;uuml;ckgestellt. Ich wei&amp;szlig; schon, dass sich das auf der R&amp;uuml;ckreise furchtbar r&amp;auml;chen wird.&lt;br /&gt;Die See ist immer noch kappelig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kein Pastor auf der ASTOR.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute ist Sonntag und es findet kein Gottesdienst an Bord statt. Das ist ungew&amp;ouml;hnlich, normalerweise ist auf Kreuzfahrten immer ein Pfarrer an Bord, mal ein katholischer, mal ein evangelischer. Die Bordpfarrer rekrutieren sich normalerweise aus Pfarrern, die in ihrem Urlaub ihre Dienste auf den Schiffen zur Verf&amp;uuml;gung stellen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060272.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060272&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060272.jpg&quot; height=&quot;267&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;In einer Innenkabine gelingt der Blick&lt;br /&gt;nach drau&amp;szlig;en nur &amp;uuml;ber die Bugkamera,&lt;br /&gt;deren Bilder im Bord-TV empfangen &lt;br /&gt;werden k&amp;ouml;nnen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Ansonsten verl&amp;auml;uft Tag ohne gro&amp;szlig;e Sensationen &amp;ndash; ein Seetag halt, wie wir ihn lieben.&lt;br /&gt;Vormittags ein bisschen Sport und am Nachmittag in der Bordbibliothek ein wenig f&amp;uuml;r diesen Blog arbeiten. Die Blogarbeit wurde durch die Kaffeestunde am Nachmittag unterbrochen. Der Plan, nur eine Tasse Kaffee zu trinken wurde weitgehend eingehalten, denn am Kuchenbuffet wollten wir nur mal kurz schauen was es alles gibt. Und wir waren sehr standhaft, bis auf ein St&amp;uuml;ck Zitruscremetorte, einem Kreppel und ein paar Pl&amp;auml;tzchen, die pl&amp;ouml;tzlich jeder von uns auf dem Teller hatte, haben wir gar nicht gegessen.&lt;br /&gt;Das Wetter hat aufgeklart, die Sonne kommt heraus, als wir die&amp;nbsp; F&amp;auml;r&amp;ouml;er-Inseln (f&amp;auml;r&amp;ouml;isch: F&amp;oslash;royar [ˈf&amp;oelig;ɹjaɹ], d&amp;auml;nisch: F&amp;aelig;r&amp;oslash;erne [ˈfɛːʀ&amp;oslash;ʔəʀnə] &amp;bdquo;die Schafsinseln&amp;ldquo;) passieren.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Wingdings;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Prolog&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;bdquo;Nie wieder MS ASTOR!&amp;ldquo;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Das waren unsere Worte ausgesprochen irgendwann in den letzten Tagen unserer Kreuzfahrt mit der MS Astor auf der Reise &amp;bdquo;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://hoe2013b.wordpress.com/&quot;&gt;Mit der MS ASTOR nach Gr&amp;ouml;nland und Kanada&lt;/a&gt;&quot; im Sommer 2013.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;An der Durchf&amp;uuml;hrung dieser Reise waren drei verschiedene Firmen/Gesellschaften beteiligt, die aber doch irgendwie untereinander verwandt oder verschw&amp;auml;gert waren,&lt;br /&gt;als da sind&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li style=&quot;text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt 'Times New Roman';&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;die Reederei&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt 'Times New Roman';&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;der Betreiber (Schiffsf&amp;uuml;hrung, Kapit&amp;auml;n, Offiziere etc.)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;text-indent: -18pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;-&lt;span style=&quot;font: 7pt 'Times New Roman';&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;der Reiseveranstalter TRANSOCEAN&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Einer oder vielleicht auch alle drei standen kurz vor der Pleite und das hat man als Gast gemerkt. Die Mannschaft und das Servicepersonal waren unmotiviert und das Essen wurde immer schlechter. Es war so richtig der Wurm drin &amp;ndash; nicht immer, aber immer &amp;ouml;fter.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: #ff0000;&quot;&gt;Fazination Gr&amp;ouml;nland&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;So bezeichnet der Veranstalter TRANSOCEAN die Kreuzfahrt vom 17.7 . 7.8.2016 mit der MS ASTOR.&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;Dann eben doch nochmal MS ASTOR&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Im Dezember 2015 fiel uns im Internet eine von TRANSOCEAN angebotene Reise auf. Es gab sie also noch oder schon wieder - die TRANSOCEAN. Neue Gesellschaften ind Investoren im Hintergrund hatten daf&amp;uuml;r gesorgt, dass das Gesch&amp;auml;ft weiterging.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Besagte Reise, die uns auffiel, war eine 3-w&amp;ouml;chige Kreuzfahrt nach Gr&amp;ouml;nland. Der Reisepreis war heruntergesetzt (vielleicht war er vorher auch nur k&amp;uuml;nstlich hochgesetzt?), jedoch die Holzklasse (&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=33:test-blogeintrag-nr-1&amp;amp;catid=12:schiff-und-route&amp;amp;Itemid=127#preisliste&quot;&gt;Gl&amp;uuml;ckskabine innen&lt;/a&gt;, ganz unten im Schiff) war schon ausgebucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Gr&amp;ouml;nland, wir waren schon mehrmals dort, und der Wunsch, noch einmal dorthin zu fahren war pl&amp;ouml;tzlich wieder da.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Und so schlecht war das mit dem Essen beim letzten Mal nun auch nicht, man hattedoch immer noch etwas gefunden, was genie&amp;szlig;bar war. Und auch wenn die Mannschaft und das Personal manchmal demotiviert und dementsprechend muffig waren, die Reise selbst war super und das relative kleine und gem&amp;uuml;tliche Schiff war genau unsere Kragenweite&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Wie gesagt, die Holzklasse war ausgebucht, aber man konnte sich auf die Warteliste setzen lassen, also lie&amp;szlig;en wir uns spa&amp;szlig;eshalber auf selbige setzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Im M&amp;auml;rz 2016 erhielten wir einen Anruf von TRANSOCEAN, dass ein Platz in der Kategorie &amp;bdquo;Gl&amp;uuml;ckskabine innen&amp;ldquo; freigeworden sei und ob wir noch Interesse h&amp;auml;tten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Ja, dass wussten wir im ersten Moment eigentlich auch nicht so genau, ob wir tats&amp;auml;chlich Interesse hatten.&amp;nbsp; 24 Stunden Zeit gab man uns, das zu entscheiden und wir haben schlie&amp;szlig;lich frohen Herzens gebucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;1. Tag &amp;ndash; Freitag 15.07.2016 Anreise nach Bremerhaven&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Wir haben einen Bustransfer von Frankfurt nach Bremerhaven gebucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Abfahrtszeitpunkt: 4:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Abfahrtsort: Frankfurt, Flughafen, Ankunftsebenen, P36/Tor14a, hinter Terminal 1&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Busunternehmen: Hunau Reisen; Nottelefon: 0&amp;hellip;..&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Genau so stand es in den Reiseunterlagen geschrieben. Die unchristliche Abfahrtszeit widersprach zwar eindeutig der Genfer Konvention, aber was will man machen.&lt;br /&gt; &amp;Uuml;ber die etwas kryptischen Angaben zum Abfahrtsort machten wir uns weniger Gedanken, sind wir doch schon des &amp;Ouml;fteren mit &amp;bdquo;Hunau Reisen&amp;ldquo; vom Flughafen nach Bremerhaven kutschiert.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Das bestellte Taxi kam p&amp;uuml;nktlich um viertel vor vier und ca. 20 Minuten sp&amp;auml;ter waren wir am Flughafen in der Ankunftsebene gegen&amp;uuml;ber dem Terminal 1, Eingang B5. Allerdings konnte weder der Taxifahrer noch sein Navi mit den Angaben &amp;uuml;ber den Abfahrtsort etwas anfangen und so telefonierte er vorsichtshalber mit der Hunau-Notfallnummer, aber die Dame am Sorgentelefon konnte auch nichts anderes sagen, als das was in unseren Reiseunterlagen stand, dies aber daf&amp;uuml;r sehr viel wortreicher.&lt;br /&gt; &lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;Frankfurt Flughafen Terminal 1 landside&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/Frankfurt_Flughafen_Terminal_1_landside.jpg&quot; /&gt;Zuversichtlich, den &amp;bdquo;Landeplatz&amp;ldquo; unseres Busses dennoch zu finden, denn hier in der N&amp;auml;he war schon immer der Abfahrtsort gewesen, stiegen wir aus, der Taxifahrer w&amp;uuml;nschte uns eine gute Reise und fuhr weg. Doris blieb beim Gep&amp;auml;ck und ich erkundete die Umgebung. Leider gab es nirgendwo wartende Menschen mit Koffern. Kurz vor halb f&amp;uuml;nf riefen wir also diesmal selbst beim &amp;bdquo;Sorgentelefon&amp;ldquo; an und Doris konnte die Dame schlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;berzeugen, dass der Busfahrer uns anrufen sollte. Das tat dieser dann auch. Er stand schon irgendwo am Flughafen, bis auf uns waren auch schon alle Passagiere an Bord und er schnauzte Doris r&amp;uuml;de an, dass jeder Taxifahrer mit der Angabe P36 wei&amp;szlig;, wo er hinzufahren h&amp;auml;tte. Der Busfahrer selbst hatte allerdings&amp;nbsp; auch keine Vorstellung &amp;uuml;ber die genauere geografische Lage von P36 und dem Terminal 1/Eingang B5 e. Ein Passagier im Bus besa&amp;szlig; schlie&amp;szlig;lich gen&amp;uuml;gende Ortskenntnisse und konnte uns mit Informationen f&amp;uuml;ttern.. Wir waren ca. 600 bis 700 Meter vom eigentlichen Abfahrtsort entfernt, ein neuerer Parkplatz, am Terminal 1 vorbei und dann rechts um die Ecke &amp;ndash; ist doch ganz einfach, war aber von unserem Standort nicht zu sehen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Die Strecke zum Bus h&amp;auml;tte man jetzt zwar auch laufen k&amp;ouml;nnen, aber in Anbetracht des Gep&amp;auml;cks und der Uhrzeit, es war 4:30 Uhr, fragten wir eines der beiden am Terminal 1 wartenden Taxis, ob es wisse, wo P36 ist und ob es uns dahinfahren kann. Teil 1 unserer Frage wurde bejaht, Teil 2 verneint, weil sich das nicht lohnt, wir sollen das St&amp;uuml;ck laufen. Mein Hinweis auf unser Gep&amp;auml;ck und vielleicht auch mein unausgesprochener Gedanke: &amp;bdquo;Bef&amp;ouml;rderungspflicht f&amp;uuml;r Taxis !&amp;ldquo;, bewirkten ein Umdenken beim Fahrer. Er murmelte etwas von &amp;bdquo;pauschal&amp;ldquo; und fuhr uns bis zur Schranke des Parkplatzes P36 (gef&amp;uuml;hlte Fahrzeit: 45 Sekunden). Doris dr&amp;uuml;ckte dem Fahrer einen 5-Euroschein in die Hand, dieser schien zufrieden, bis er den Schein genauer analysierte, dann protestierte und schlie&amp;szlig;lich 10 Euro forderte. Ich sagte zu Doris, sie soll erst die Taxinummer aufschreiben und dann zahlen. Daraufhin ruderte der Taximann zur&amp;uuml;ck, sprach Dank und Fluch gleichzeitig aus und entschwand. &amp;Auml;hnliche Taxiabenteuer erlebt man sonst eigentlich nur in fernen exotischen L&amp;auml;ndern oder, wie wir jetzt lernen mussten, auch am Frankfurter Flughafen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Der Rest der Anreise ist schnell erz&amp;auml;hlt. Die Transfertour f&amp;uuml;hrte uns &amp;uuml;ber K&amp;ouml;ln, D&amp;uuml;sseldorf, Essen, Dortmund und Bremen, wo wir weitere Kreuzfahrer aufnahmen. In Anbetracht des Ferienbeginns in Hessen und dass es Freitag war, gab es etliche Staus, sodass die geplante Mittagspause am Rasthof Vercha ausfallen musste.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060284.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060284&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060284.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das Einchecken gegen 15:30 Uhr in Bremerhaven verlief schnell und problemlos. Auf dem Schiff gab es gleich etwas zu Essen und um 10:Uhr legten wir ab w&amp;auml;hrend &amp;bdquo;Sail away&amp;ldquo; in der Version mit Hans Hartz aus den Bordlautsprechern ert&amp;ouml;nte. (Ihr kennt sicher das Lied, damit wurde mal f&amp;uuml;r Becks Bier geworben).&lt;br /&gt; Das Ablegen zum Beginn einer Schiffsreise ist immer wieder ein emotionelles Erlebnis, auch wenn man es schon zig-mal erlebt hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif;&quot;&gt;Am Abend trinke ich noch ein Absacker-Bier im &amp;bdquo;Captain&amp;rsquo;s Club&amp;ldquo;. Der Captain&amp;rsquo;s Club ist nichts anderes als das Pendent zu Harry&amp;rsquo;s Bar auf den Phoenix-Schiffen (siehe z.B im Reiseblog &lt;a href=&quot;http://www.2015a.pehoelzer.de&quot;&gt;www.2015a.pehoelzer.de&lt;/a&gt; und dort in der Suchmaske - am rechten Rand unten- einfach Harry eingeben).&lt;br /&gt; Wenn man hier sitzt und aufs Meer schaut, ist es wieder da, dieses unbeschreibliche Gef&amp;uuml;hl, das den Reiz des Schifffahrens ausmacht, ruhig und gem&amp;auml;chlich, Seemeile um Seemeile zur&amp;uuml;ckzulegend, um irgendwo anders anzukommen &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;2. Tag &amp;ndash; Samstag 16.07.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Nacht war l&amp;auml;nger als normal, denn die Uhren wurden um ein Stunde zur&amp;uuml;ckgestellt. Wie in dieser Gegend der Nordsee nicht un&amp;uuml;blich hatten wir leichten Seegang, der sich die n&amp;auml;chsten 2 Tage halten sollte, mal ein wenig mehr mal ein bisschen weniger, jedenfalls kam man doch ab und zu beim Laufen ins torkeln.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060290 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Bequem geht anders!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Nach dem ausgezeichneten Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck ging es gleich ins Fitnessstudio, um die gro&amp;szlig;e Portion Eier mit Speck wieder abzutrainieren. Naja Fitnessstudio ist vielleicht etwas &amp;uuml;bertrieben, Nostalgiezimmer f&amp;uuml;r historische Trimmger&amp;auml;te k&amp;auml;me der Sache schon n&amp;auml;her. Die Ger&amp;auml;te waren absolut dieselben, die wir schon vor drei und vor f&amp;uuml;nf Jahren kennengelernt hatten. Besonders hervorzuheben sind hierbei die beiden Ergometer (Trimm-Dich-Fahrrad), die statt mit einem Sattel mit einer &amp;bdquo;Sitzstange&amp;ldquo; aus Hartplastik ausgestattet sind &amp;ndash; eine echter Feind eines jeden normal veranlagten Popos.&lt;br /&gt;Von den beiden anderen, moderneren Ergometern war bei einem allerdings das Tretlager kaputt, ein sp&amp;auml;terer Reparaturversuch durch schiffeigene Monteure scheiterte kl&amp;auml;glich. Von dem Scheitern wissen die beiden ausf&amp;uuml;hrenden Monteure allerdings nichts, denn sie schraubten ein wenig am Pedal herum und verlie&amp;szlig;en dann froher Dinge ihre Wirkungsst&amp;auml;tte ohne auch nur den Hauch eines Versuchs unternommen zu haben, ob die Sache &amp;uuml;berhaupt wieder funktioniert. Woher wir das so genau wissen? Wir waren beim Reparaturversuch zuf&amp;auml;llig anwesend.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Nach dem Radfahren schwamm ich noch einige Runden in dem kleinen Hallenbad im Spa-Bereich des Schiffs, sehr exklusiv &amp;uuml;brigens, ich war n&amp;auml;mlich der einzige Nutzer. Gerade als ich aus dem Wasser steigen wollte, erschien eine Gruppe von G&amp;auml;sten, die an einer Schiffsf&amp;uuml;hrung teilnahmen und das Schwimmbecken nebst Inhalt besichtigten. Das waren wohl meine 5 Minuten, die jeder Mensch einmal im Leben hat und dabei im Mittelpunkt des &amp;ouml;ffentlichen Interesses steht.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060274.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060274&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060274.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Scrabble-Partie im Captain's Club - Doris hat Peter geschlagen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Am Nachmittag war Kapit&amp;auml;nsempfang mit Sekt in der Astor Lounge. Da uns aber unser Kapit&amp;auml;n Strusevyich von unseren fr&amp;uuml;heren Reisen auf der ASTOR sicherlich noch kannte, gingen wir diesmal nicht mehr hin. &lt;br /&gt;Am Abend war Gala angesagt, die aber im &amp;Uuml;bersee Club (so hei&amp;szlig;t hier das Buffet-Restaurant)nicht so streng zelebriert wurde wie im Waldorf Restaurant, wo die Speisen serviert werden und alles einen Tuck vornehmer zugeht. Wie unschwer zu erraten ist, gingen wir, durchaus ansprechend gekleidet (Peter mit Krawatte!) zum Dinieren in den &amp;Uuml;bersee Club.&lt;br /&gt;Den Abend lie&amp;szlig;en wir im Captain&amp;rsquo;s Club ausklingen.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;3. Tag &amp;ndash; Sonntag 17.07.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auch in dieser Nacht wurden die Uhren wieder um eine Stunde zur&amp;uuml;ckgestellt. Ich wei&amp;szlig; schon, dass sich das auf der R&amp;uuml;ckreise furchtbar r&amp;auml;chen wird.&lt;br /&gt;Die See ist immer noch kappelig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kein Pastor auf der ASTOR.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute ist Sonntag und es findet kein Gottesdienst an Bord statt. Das ist ungew&amp;ouml;hnlich, normalerweise ist auf Kreuzfahrten immer ein Pfarrer an Bord, mal ein katholischer, mal ein evangelischer. Die Bordpfarrer rekrutieren sich normalerweise aus Pfarrern, die in ihrem Urlaub ihre Dienste auf den Schiffen zur Verf&amp;uuml;gung stellen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060272.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060272&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060272.jpg&quot; height=&quot;267&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;In einer Innenkabine gelingt der Blick&lt;br /&gt;nach drau&amp;szlig;en nur &amp;uuml;ber die Bugkamera,&lt;br /&gt;deren Bilder im Bord-TV empfangen &lt;br /&gt;werden k&amp;ouml;nnen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Ansonsten verl&amp;auml;uft Tag ohne gro&amp;szlig;e Sensationen &amp;ndash; ein Seetag halt, wie wir ihn lieben.&lt;br /&gt;Vormittags ein bisschen Sport und am Nachmittag in der Bordbibliothek ein wenig f&amp;uuml;r diesen Blog arbeiten. Die Blogarbeit wurde durch die Kaffeestunde am Nachmittag unterbrochen. Der Plan, nur eine Tasse Kaffee zu trinken wurde weitgehend eingehalten, denn am Kuchenbuffet wollten wir nur mal kurz schauen was es alles gibt. Und wir waren sehr standhaft, bis auf ein St&amp;uuml;ck Zitruscremetorte, einem Kreppel und ein paar Pl&amp;auml;tzchen, die pl&amp;ouml;tzlich jeder von uns auf dem Teller hatte, haben wir gar nicht gegessen.&lt;br /&gt;Das Wetter hat aufgeklart, die Sonne kommt heraus, als wir die&amp;nbsp; F&amp;auml;r&amp;ouml;er-Inseln (f&amp;auml;r&amp;ouml;isch: F&amp;oslash;royar [ˈf&amp;oelig;ɹjaɹ], d&amp;auml;nisch: F&amp;aelig;r&amp;oslash;erne [ˈfɛːʀ&amp;oslash;ʔəʀnə] &amp;bdquo;die Schafsinseln&amp;ldquo;) passieren.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt; font-family: Wingdings;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</content>
		<category term="Kreuzfahrt" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Blogeintrag 02 - 18.07.2016 - 24.07.2016</title>
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		<published>2016-07-19T23:51:59+00:00</published>
		<updated>2016-07-19T23:51:59+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Peter Hölzer</name>
			<email>PeHoelzer [AT] web [PUNKT] de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kleiner technischer Hinweis:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;Die meisten Leser diesen Blogs werden es bereits wissen oder haben selbst entdeckt, dass man die Fotos ganz einfach vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern kann. Ein Klick auf ein Bild und es wird ein neuer Tab im Browser erzeugt, in dem das Foto in der vollen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e des Bildschirms gezeigt wird. Macht man den Tab wieder zu (Achtung, nur den Tab, nicht den ganzen Browser schlie&amp;szlig;en!) befindet man sich automatisch wieder im Blog.
&lt;h2&gt;4. Tag &amp;ndash; Montag 18.07.2016 Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur (Island)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In der Nacht hatte sich das Meer beruhigt und am Morgen gegen 8 Uhr fuhr unser Dampfer bei herrlichstem Wetter ein in den 12 Kilometer langen an der Ostk&amp;uuml;ste Islands gelegenen Fjord Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur ([ˈsɛɪ&amp;eth;ɪsfj&amp;oelig;r&amp;eth;ʏr] deutsch: Fjord der Feuerstelle).&lt;br /&gt;Ob in Norwegen, Chile oder eben hier in Island, die Fahrten mit dem Schiff durch die engen Fjorde mit den steil aufragenden Bergen ist immer wieder sch&amp;ouml;n und man steht an der Reling und kann sich nicht sattsehen. Diese Faszination fotografisch einzufangen gebe ich bestimmt irgendwann einmal auf, es gelingt mir einfach nicht.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060308.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060308&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060308.jpg&quot; height=&quot;450&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Das &amp;Ouml;rtchen Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur eingeschlossen von den hohen Bergen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt;Am Ende des Fjords Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur liegt die kleine gleichnamige Ortschaft mit &amp;uuml;bersichtlichen 650 Einwohnern. Hier machen wir gegen 9:00 Uhr an der Pier fest.&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;e Aufgaben stehen f&amp;uuml;r diesen Tag an: &lt;br /&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Handschuhe kaufen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internetzugang suchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ort besichtigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060332.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060332&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060332.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Island ist ja bekannt f&amp;uuml;r seine Schafzucht&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Punkt (1) wurde auf die Tagesordnung gesetzt, weil mittlerweile aufgefallen ist, nachdem man in der Kabine langsam Ordnung geschaffen hat und gewisse Dinge ihren festen Platz gefunden haben und man sie somit auch wieder sofort findet, dass nirgendwo meine Handschuhe einsortiert wurden. Sie sind also entweder noch zu Hause, obwohl ich zu 100% wei&amp;szlig;, dass ich sie zum einpacken rausgelegt habe oder sie sind noch im Koffer und haben sich vor dem auspacken erfolgreich versteckt. Die Koffer sind aber mittlerweile vom Kabinensteward irgendwo auf dem Schiff in einem Depot verstaut worden.&lt;br /&gt;Bei den &amp;Uuml;berlegungen &amp;uuml;ber den Verbleib der Handschuhe fiel auf, dass auch ein Schirm und der sch&amp;ouml;ne gelbe S&amp;uuml;dwester abg&amp;auml;ngig sind. Handschuhe wird man in Gr&amp;ouml;nland, z.B. bei der Bootsfahrt durch den Eisfjord in Ilulissat mit Sicherheit brauchen. Wenn das Wetter dem Kreuzfahrer gut gesonnen ist, sind S&amp;uuml;dwester und Regenschirm entbehrlich.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060343.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060343&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060343.jpg&quot; height=&quot;400&quot; width=&quot;300 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Den Wasserfall wollten wir uns aus der N&amp;auml;he betrachten&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Bei Sonnenschein verlie&amp;szlig;en wir das Schiff, um den Ort zu erkunden. Eine kleine Holzkirche, ein paar bunte H&amp;auml;uschen, das war eigentlich schon alles was zu besichtigen war.&lt;br /&gt;Kurz hinter der Kirche befand sich ein Campingplatz, zu dem auch ein festes Steingeb&amp;auml;ude geh&amp;ouml;rte, dessen Aufenthaltsraum unser besonderes Interesse weckte, denn davor und darinnen sa&amp;szlig;en Leute, die sich mit ihren Smartphones und Laptops besch&amp;auml;ftigten. Dort hing auch ein gut sichtbares Schild, auf dem das WLAN-Passwort prangte, was uns aber nichts nutzte. Denn unsere Frage, ob wir hier ins Internet schl&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnten, wurde abschl&amp;auml;gig beschieden: &amp;bdquo;Nur f&amp;uuml;r Camper.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Den n&amp;auml;chsten Versuch starteten wir in einem kleinen Hotelrestaurant. Dort gab es Internet und dort durften wir auch, wenn auch nicht gleich und sofort. Denn ein Netzwerktechniker erkl&amp;auml;rte und, dass das Netz gerade &amp;bdquo;down&amp;ldquo; sei, er aber das Problem in 5 Minuten behoben sei. Trotz meiner langj&amp;auml;hrigen beruflichen Erfahrungen mit Netzwerktechnikern glaubte ich ihm dummeweise. Netzwerktechniker sind n&amp;auml;mlich Menschen, die nie vor einer Computertastatur sitzen, sondern sie knien immer davor. Sie sind auch nicht sehr kommunikativ und verweigern meist, Bescheid zu sagen, wenn eine Reparatur oder Fehlerbehebung erfolgreich beendet wurde. Sie stehen vielmehr auf dem Standpunkt, der Anwender soll halt immer mal wieder probieren, ob das Netz wieder funktioniert.&lt;br /&gt;Langer Rede kurzer Sinn, wir bestellten uns jeder einen Cappuccino f&amp;uuml;r 5 &amp;euro; die Tasse (meine Leser sind mir nicht nur lieb, sondern auch teuer), um in 5 Minuten das Hoteleigene WLAN nutzen zu k&amp;ouml;nnen. Aber wie gesagt, die Netzwerktechniker&amp;hellip;.&lt;br /&gt;Nach einer &amp;frac34;-Stunde ohne irgendwelche Infos &amp;uuml;ber die Fortschrittsbem&amp;uuml;hungen sind wir dann unverrichteter Dinge gegangen&amp;hellip;&lt;br /&gt;&amp;hellip; und kamen an einem Supermarkt. In der Krimskrams-Abteilung gab es zwar Strickwolle, aber keine Handschuhe.&lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich entdeckten wir noch die Tourist-Info, hier gab es eine Cafeterria mit Tischen und St&amp;uuml;hlen, freiem, schnellem kostenlosem WLAN, sauberen Toiletten, also alles was ein Touristenherz begehrt. So kam es, dass es &amp;bdquo;Blogeintrag 01&amp;ldquo; schlie&amp;szlig;lich doch noch ins Internet geschafft hat.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060334.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060334&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060334.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Lupinenpfl&amp;uuml;ckerin&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Gleich hinter dem Ort stiegen die Berge steil an wo auch ein Schmelzwasserbach&amp;nbsp; einen kleinen Wasserfall bildete und dann weiter ins Meer floss. &amp;Uuml;ber einen steilen Trampelpfad gelangten wir den Abhang hinauf zum Wasserfall. Unterwegs beobachteten wir eine Frau, die von den vielen violetten Lupinen die Bl&amp;uuml;tenbl&amp;auml;tter abstreifte und in einem Beutel sammelte, was nat&amp;uuml;rlich prompt unsere Neugier weckte. Die Frau gab auch bereitwillig Auskunft. Mit den Bl&amp;uuml;ten k&amp;ouml;nne man Farbe zum F&amp;auml;rben von Wolle herstellen.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dieser kleinen Bergwanderung war es auch schon wieder Zeit zur&amp;uuml;ck zum Schiff zu gehen. Da wir auf Grund unseres Landgangs das Mittagessen ausfallen lassen mussten, bot es sich jetzt an, sich bei der Kaffeestunde verdienterma&amp;szlig;en mit Sandwichs und Kuchen zu st&amp;auml;rken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;float: left; margin-right: 20px;&quot; a=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060340.jpg&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060340.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060340&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060340.jpg&quot; width=&quot;295&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;float: left;&quot; a=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060341.jpg&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060341.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060341&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060341.jpg&quot; width=&quot;295&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Um 17:00 Uhr legte das Schiff ab. Die Passage durch den Fjord zum offenen Meer beobachtete ich durch das Panoramafenster im Fitnessraum auf Deck 8, sitzend und strampelnd auf dem bereits erw&amp;auml;hnten pr&amp;auml;historischen Trimm-Dich-Rad:&lt;br /&gt;Den Abend lie&amp;szlig;en wir gem&amp;uuml;tlich im Captain&amp;rsquo;s Club ausklingen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;5.Tag &amp;ndash; Dienstag 19.07.2016&amp;nbsp; Akureyri (Island)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber Nacht fuhr unser Schiff weiter an die Nordk&amp;uuml;ste von Island in die Stadt Akureyri.&lt;br /&gt;Akureyri ist mit 18.000 Einwohnern schon ein anderes Kaliber als Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur.Auch das Wetter war ein anderes, bew&amp;ouml;lkt, k&amp;uuml;hl und leichter Nieselregel.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060354.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060354&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060354.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Kapit&amp;auml;n beim Anlegeman&amp;ouml;ver ...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060355.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060355&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060355.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... hat er etwa eine Anlege-App?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060364.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060364&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060364.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Gleich an der Pier gab's freies WLAN,&lt;br /&gt;was von den Passagieren...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060378.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060378&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060378.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... und der Crew genutzt wurde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060366.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060366&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060366.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Und nat&amp;uuml;rlich von uns auch&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;Der Vormittag war f&amp;uuml;r einen kleinen Stadtbummel vorgesehen. Seltsamerweise gelangt man als Tourist, wenn man sich einfach treiben l&amp;auml;sst, automatisch in touristische Viertel, wo es au&amp;szlig;er Restaurants, Caf&amp;eacute;s und Souvenirshops nichts anderes gibt, wie zum Beispiel ein Kaufhaus, wo man Handschuhe kaufen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060372.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060372&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060372.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010697.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1010697&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010697.jpg&quot; height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Also musste der Kauf in einem dieser Andenkenl&amp;auml;den get&amp;auml;tigt werden. Vom Erwerb eines Schirmes mit der Aufschrift &amp;bdquo;ICELAND&amp;ldquo; f&amp;uuml;r umgerechnet 30 &amp;euro; nahm ich dann aber doch Abstand. Ein in Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Qualit&amp;auml;t entsprechendes Parapl&amp;uuml; kann man in Deutschland bei Rossmann oder in der DM-Drogerie f&amp;uuml;r 2,90 &amp;euro; erwerben, allerdings ohne die Aufschrift &amp;bdquo;ICELAND&amp;ldquo;. Ja, Island ist teuer. Beim isl&amp;auml;ndischen Italiener kostet zum Beispiel die Portion Spagetti Bolognese so um die 2500 Kronen, das sind umgerechnet etwa 20 Euro. &lt;br /&gt;Und was den Schirm anbetraf. Wir beschlossen einfach, dass es die n&amp;auml;chsten 2 &amp;frac12; Wochen nicht regnen wird. &lt;br /&gt; Eine der Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten der Stadt ist eine moderne Kirche, die man &amp;uuml;ber 112&amp;nbsp; Stufen erreichen kann (Doris hat gez&amp;auml;hlt).
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060401_ji_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060401 ji ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060401_ji_ji.jpg&quot; height=&quot;224&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; F&amp;uuml;rden Nachmittag hatten wir einen Ausflug gebucht: &amp;bdquo;M&amp;yacute;vatn Nature Bath&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Hierbei handelt es sich um ein nat&amp;uuml;rliches Thermalbad, vergleichbar mit der mehr im S&amp;uuml;den Islands gelegene sehr bekannten &amp;bdquo;Blaue Lagune&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Mit dem Bus fuhren wir zun&amp;auml;chst es 1 &amp;frac12; Stunden durch unterschiedlichste Landschaften. Viel Gr&amp;uuml;n, &amp;uuml;berall verstreut kleine Gr&amp;uuml;ppchen von Schafen und ab und zu eine kleine Herden von Islandpferden. Die Fahrzeit verging wie im Flug&lt;br /&gt;In der N&amp;auml;he unseres Ziels liegt mitten in einer bizarren Vulkanlandschaft der See M&amp;yacute;vatn (deutsch: &amp;bdquo;M&amp;uuml;ckensee&amp;ldquo;), der Namensgeber des Thermalbads. Vom Bus aus sah man tats&amp;auml;chlich riesige M&amp;uuml;ckenschw&amp;auml;rme. Die Viecher sollen zwar nicht stechen, k&amp;ouml;nnen aber sehr l&amp;auml;stig werden.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010698.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1010698&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010698.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Werbeschrift f&amp;uuml;r dieses Naturthermalbad befreit mich von der Aufgabe, selbst formulieren zu m&amp;uuml;ssen:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Der geschmackvoll gestaltete Komplex l&amp;auml;dt ein zu einem entspannten Bad im naturbelassenen Thermalwasser, umh&amp;uuml;llt von Wasserdampf, der aus einer Spalte tief aus dem Erdinneren emporsteigt. Das warme wohltuende Wasser enth&amp;auml;lt eine einzigartige Zusammensetzung aus Mineralien, kieselsauren Salzen und geothermischen Mikroorganismen und tr&amp;auml;gt zum Wohlbefinden von K&amp;ouml;rper und Geist gleicherma&amp;szlig;en bei.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Wohlbefinden von K&amp;ouml;rper und Geist musste man aber erst den Umkleide- und Duschbereich passieren, nat&amp;uuml;rlich M&amp;auml;nnlein und Weiblein getrennt und das war auch gut so, denn es handelte sich um eine Gemeinschaftsdusche und einen Gemeinschaftsumkleideraum, in dem sich auch die Schlie&amp;szlig;f&amp;auml;cher f&amp;uuml;r Klamotten etc. befanden. Und Duschen sollte man nur ohne Badebekleidung, so lautete hier die Vorschrift, welche bei den M&amp;auml;nnern auch eingehalten wurde. Bei den Damen war man etwas schamhafter und nahm es mit der Vorschrift nicht so genau, wie mir berichtet wurde. Hier duschte ein Gro&amp;szlig;teil der Badenixen mit Badeanzug.&lt;br /&gt;Das Baden war wirklich angenehm. Mollige 40 Grad und das Ausflugsprogramm lie&amp;szlig; uns auch gen&amp;uuml;gend Zeit f&amp;uuml;r diesen Badespa&amp;szlig;.&lt;br /&gt;Meine geneigten Leser m&amp;ouml;gen mir nachsehen, dass ich nicht, wie zwei oder drei der Badeg&amp;auml;ste mit dem Handy im Wasser sehr authentische Fotos geschossen habe. Mir war das einfach zu bl&amp;ouml;d, die ganze Zeit mit weit erhobenen Arm durch das bl&amp;auml;ulich schimmernde Wasser zu stapfen, das einem doch teilweise bis zum Hals reichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der R&amp;uuml;ckfahrt wurde noch ein kurzer Fotostopp von 15 Minuten am Go&amp;eth;afoss Wasserfall, einer der ber&amp;uuml;hmtesten Wasserf&amp;auml;lle Islands, eingelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060405.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; margin-bottom: 15px;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060405&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060405.jpg&quot; height=&quot;450&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er st&amp;uuml;rzt &amp;uuml;ber einer Breite von ca. 30 m etwa 12 m in die Tiefe. Wieder wirklich sehr beeindruckend, wenn der Eindruck auch nur sehr kurz war. Knips, knips, wieder rein in den Bus und ab zum Schiff. Um 19 Uhr waren wir zur&amp;uuml;ck und um 20 Uhr legten wir ab &amp;ndash; Ziel Gr&amp;ouml;nland!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060403.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; border: 1px solid #e9e7e7; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060403&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060403.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060416.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-right: 15px; margin-top: 15px; border: 1px solid #e9e7e7; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060416&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060416.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Und schon war wieder ein sch&amp;ouml;ner und ereignisreicher Tag zu Ende.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;6.Tag &amp;ndash; Mittwoch 20.07.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Heute war ein ganz normaler Seetag ohne irgendwelche besondere H&amp;ouml;hepunkte &amp;ndash; praktisch Urlaub im Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/Statler_und_Waldorf_muppet_Show_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;Statler und Waldorf muppet Show ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/Statler_und_Waldorf_muppet_Show_ji.jpg&quot; height=&quot;104&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich habe auch bisher Waldorf und Statler nicht Bem&amp;uuml;hen m&amp;uuml;ssen, die, wann immer sie in&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.2015a.pehoelzer.de/&quot;&gt; meinem letzten Blog &lt;/a&gt;aufgetaucht sind, auf einen Missstand, &amp;Auml;rgernis oder &amp;Auml;hnliches hingewiesen haben.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060290 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Man hat sich mit dem H&amp;auml;morrhoidengenerator im Fitnessraum irgendwie arrangiert, das Essen ist OK, das Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck sogar ausgezeichnet, die Mitreisenden sind in der Regel auch in Ordnung (abgesehen von einigen Ausnahmen, die gibt es immer), also Reisender, was willst Du mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was uns &amp;auml;rgern k&amp;ouml;nnte, w&amp;auml;ren die lieblos vom Concierge der Astor verfassten Landgangsinformationen, ein Din A4 Blatt, das am Vorabend verteilt wird, wenn am n&amp;auml;chsten Tag ein Hafen angelaufen wird. Die Informationen bestehen lediglich aus irgendwelchen Reisef&amp;uuml;hrern oder dem Internet willk&amp;uuml;rlich entnommene Passagen, die f&amp;uuml;r unseren speziellen Aufenthalt bez&amp;uuml;glich Aufenthaltsdauer und Lage des Schiffs so gar nicht passen wollen. Beispiel gef&amp;auml;llig?&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010758.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010758&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010758.jpg&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;F&amp;uuml;r morgen steht ein kurzer, 3-st&amp;uuml;ndiger Aufenthalt in Tasiilaq an, wobei noch getendert werden muss, was eine Nettoaufenthaltsdauer von ca. einer Stunde an Land bedeutet. Und was schreibt unser Concierge: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Nicht weit von Tasiilaq entfernt liegt der h&amp;uuml;bsche Fjord Sermilik. Grandiose Eisberge von den kalbenden Gletscherkanten f&amp;uuml;llen diesen Fjord. Der Wow-Faktor ist hier gro&amp;szlig; und der Fjord wird einen bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Nein, er wird keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, der Fjord, denn da kommen wir ja gar nicht hin! Ein Paradebeispiel f&amp;uuml;r eine lediglich &amp;bdquo;akademische&amp;ldquo; Information, aber ohne praktischen Nutzen f&amp;uuml;r den Landg&amp;auml;nger. Aber soll man sich dar&amp;uuml;ber wirklich &amp;auml;rgern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erw&amp;auml;hnenswert ist vielleicht, dass unsere Getr&amp;auml;nkekellnerin Mariia hei&amp;szlig;t &amp;ndash; Mariia mit zwei &amp;bdquo;i&amp;ldquo;. Als wir unserer Verwunderung &amp;uuml;ber das zweit &amp;bdquo;i&amp;ldquo; kund gaben, sagte Mariia, dass sie sich auch dar&amp;uuml;ber wundere, denn eigentlich hei&amp;szlig;e sie ja Maria. Das omin&amp;ouml;se &amp;bdquo;i&amp;ldquo; sei irgendwie in ihren (ukrainischen) Pass gekommen, sie wei&amp;szlig; auch nicht warum und die Namensschildchen der Crew werden eben auf Grund der Eintr&amp;auml;ge im Pass erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach ja, am Abend gegen 22:00 Uhr, es ist in dieser Region noch taghell und die Sonne scheint, sichten wir unseren ersten Eisberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010721.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010721&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010721.jpg&quot; height=&quot;450&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht wurde die Uhr noch einmal um eine Stunde zur&amp;uuml;ckgestellt. Jetzt hinkten wir schon 4 Stunden gegen&amp;uuml;ber Deutschland hinterher. Der vermeintliche Vorteil, jetzt noch einmal eine Stunde l&amp;auml;nger schlafen zu d&amp;uuml;rfen wird sich auf der R&amp;uuml;ckfahrt bitter r&amp;auml;chen, wenn man uns dann an vier Tagen hintereinander die scheinbar gewonnene Zeit wieder Stunde f&amp;uuml;r Stunde, Minute f&amp;uuml;r Minute und Sekunde f&amp;uuml;r Sekunde zur&amp;uuml;ckzahlen l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;7.Tag &amp;ndash; Donnerstag 21.07.2016 Tasiilaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010727.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010727&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010727.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gegen 8:00 Uhr erreichen wir die Bucht von Tasiilaq, rundum etliche Eisberge. Und die Sonne schien! Tasiilaq ist die Hauptstadt Ostgr&amp;ouml;nlands. Hier leben &amp;uuml;ber 2000 Menschen, f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Verh&amp;auml;ltnisse eine Metropole. Und wenn man bedenkt, dass Ostgr&amp;ouml;nland lediglich 3500 Einwohner z&amp;auml;hlt, bekommt man eine Vorstellung, wie d&amp;uuml;nn die Ostk&amp;uuml;ste besiedelt ist. Ganz Gr&amp;ouml;nland hat etwa 56.000 Einwohner.&lt;br /&gt;Die Aufenthaltsdauer war von 9:00 &amp;ndash; 12:00 Uhr geplant. Und obwohl die ASTOR ein sehr kleines Kreuzfahrtschiff ist, konnte sie dennoch nicht im Hafen anlegen, sondern musste in der Bucht ankern und der Transport der Leute erfolgte mit den Tenderbooten. Tenderboot ist die Bezeichnung f&amp;uuml;r Rettungsboote, die als Transportshuttle zwischen Astor und Land eingesetzt werden.&lt;br /&gt;Der letzte Tender vom Land zum Schiff war f&amp;uuml;r 11:30 Uhr angesetzt. Das alles zeigt, dass der Aufenthalt an Land sehr kurz sein w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010745.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin: 10px auto;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010745&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010745.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen (ab 7:30 Uhr) wurden an der Rezeption Tenderkarten ausgegeben. Wir ergatterten um 7:35 Uhr 2 Tenderkarten mit dem Buchstaben &amp;bdquo;E&amp;ldquo;, die Kategorien &amp;bdquo;A&amp;ldquo; bis &amp;bdquo;D&amp;ldquo; waren schon vergriffen, daf&amp;uuml;r mussten wir aber auch nicht mehr in der sehr sehr langen Warteschlange stehen, die sich wohl so ab 7 Uhr gebildet haben musste, sich mittlerweile aber wieder aufgel&amp;ouml;st hatte. Ob auch Leute mit Schlafsack schon am Vorabend vor der Rezeption campiert haben, kann ich so nicht best&amp;auml;tigen. Mit 8 Fuhren konnten alle Passagiere an Land gebracht werden, d.h. es gab auch noch Tickets &amp;bdquo;F&amp;ldquo;, &amp;bdquo;G&amp;ldquo; und &amp;bdquo;H&amp;ldquo;. Ab 8:45 Uhr ging alle 10 Minuten ein Boot an Land, sodass wir (die &amp;bdquo;E&amp;ldquo;-Gruppe) um 9:45 Uhr dran waren. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010749.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010749&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010749.jpg&quot; height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das &amp;bdquo;Bef&amp;uuml;llen&amp;ldquo; des Tenderbootes war sehr gut organisiert. Endlich war mal jemand von der Reiseleitung abgestellt, im Boot daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass die Leute nach hinten durchrutschten und nicht gleich vorne sitzen blieben, sodass die anderen Leute &amp;uuml;ber sie steigen mussten. Das traf besonders die Hardcore-Fotografen sehr hart, denn sie sind &amp;uuml;berzeugt, dass man das ultimative Foto nur vom Einstieg aus einem fahrenden Tenderbootes machen kann. Und wenn es doch einer geschafft hatte, an der Aussichtsluke zu sitzen und er w&amp;auml;hrend der Fahrt aufstand, um sich fotografierende an die Luke zu stellen, wurde er h&amp;ouml;flich aber bestimmt vom Bootsf&amp;uuml;hrer aufgefordert, sich wieder hinzusetzten. &lt;br /&gt;Das haben wir bisher so nie erlebt. Bisher herrschte immer eine gewisse Anarchie beim Ein- und Aussteigen und auch w&amp;auml;hrend der Fahrt.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010737.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010737&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010737.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Tasiilaq war eine typische gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Siedlung mit den bunten H&amp;auml;usern. Gleich von der Anlegestelle f&amp;uuml;hrten steile Str&amp;auml;&amp;szlig;chen und Wege in den Ort und wo es besonders steil wurde, ersetzten h&amp;ouml;lzerne Treppen die Wegf&amp;uuml;hrung. &lt;br /&gt;Zun&amp;auml;chst wurde ein Supermarkt inspiziert und als n&amp;auml;chstens ein Gesch&amp;auml;ft mit typisch gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Souvenirs. Hier gefiel uns ein kleiner handgeschnitzter Eisb&amp;auml;r. Allerdings war er aus Walrossstosszahn hergestellt und somit die Einfuhr in die EU verboten. Also belie&amp;szlig;en wir unsere Eink&amp;auml;ufe bei Postkarten und Briefmarken. Ja, so etwas gibt es im Zeitalter von WhatsApp und Email tats&amp;auml;chlich auch noch, die &amp;Auml;lteren unter uns werden sich vielleicht noch daran erinnern.&lt;br /&gt;Weiter ging es die steile Stra&amp;szlig;e hinauf, wo sich die Kirche befand. Sie wurde 1985 gebaut und bestach besonders innen durch ihr geschmackvolles Design in hellem Holz. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060455.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060455&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060455.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Neben der Kirche befand sich ein steinerner H&amp;uuml;gel, der von den meisten Leuten auch bestiegen wurde. Hier hatte man einen wundersch&amp;ouml;nen Rundblick &amp;uuml;ber die Bucht, den Hafen und den gesamten Ort.&lt;br /&gt;An dieser Stelle war auch der kleine Landausflug schon zu Ende, denn um 11:30 sollte ja der letzte Tender vom Land zum Schiff abgehen. Da aber ca. 300 Leute mit dem letzten Tender zur&amp;uuml;ckfahren wollte und wegen des niedrigen Wasserstands &amp;ndash; es herrschte Ebbe - das Boot nur mit maximal 60 Heimkehrern besetzt werden konnte, fuhr der letzte Tender eben noch 5 mal. Wenn man das vorher gewusst h&amp;auml;tte! Man h&amp;auml;tte den 11:30-Zapfenstreich locker um eine halbe Stunde &amp;uuml;berziehen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060462.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060462&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060462.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Oben vom Kletterfelsen ...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060464.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060464&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060464.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... hat man einen prima Ausblick&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010761_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010761 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010761_ji.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Auf dem &quot;Feldherrenh&amp;uuml;gel&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060476.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060476&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060476.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Schlittenhunde sind im Sommer arbeitslos&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060490.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060490&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060490.jpg&quot; height=&quot;278&quot; width=&quot;208&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Hafen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010771.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010771&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010771.jpg&quot; height=&quot;277&quot; width=&quot;370&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Warten auf den Tender&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rest des Tages ist aus Erz&amp;auml;hlsicht eher belanglos. Ein Besuch des Fitnessraums auf Deck8, anschlie&amp;szlig;end ein klein wenig Schwimmen im kleinen Hallenbad auf Deck 3, ein bisschen was f&amp;uuml;r den Blog schreiben, Fotos sichten usw. usw.&lt;br /&gt;Was in der Welt vor sich geht bekommen wir nicht mehr mit. Zurzeit gibt es auf dem Schiff keinen Satellitenempfang, sodass auch die bordeigene Tageszeitung (4 DinA4-Seiten), die so ihren Weg aufs Schiff findet, nicht erscheinen kann. Fernsehempfang klappt auch nicht mehr, von der Internetverbindung ganz zu schweigen. Aber das st&amp;ouml;rt uns eher wenig, denn wir haben wieder mal einen sch&amp;ouml;nen Tag auf der Habenseite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a id=&quot;prinz_christian_sund&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;8.Tag &amp;ndash; Freitag 22.07.2016 Passage Prinz Christian Sund&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010786&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zwar war heute kein Landgang angesagt, aber ein normaler Seetag war es auch wieder nicht, denn gegen 11:30 Uhr fuhren wir in den Prinz Christian Sund ein. Ab dem gestrigen Nachmittag, die ganze Nacht und dem heutigen Vormittag fuhren wir mit s&amp;uuml;dlichem Kurs die gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Ostk&amp;uuml;ste &amp;ldquo;runter&amp;ldquo;. Um anschlie&amp;szlig;end die Westk&amp;uuml;ste Richtung Nord &amp;ldquo;rauf&amp;ldquo; zu fahren muss man zuerst um die S&amp;uuml;dspitze von Gr&amp;ouml;nland herum fahren. Das k&amp;ouml;nnte man zumindest meinen, wenn man nur eine grobe Landkarte von Gr&amp;ouml;nland hat (zum Beispiel einen Atlas), den in Wirklichkeit besteht die S&amp;uuml;dspitze aus einem dichtgepackten Konglomerat von kleineren und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Inseln und es gibt einen Seeweg quer durch diese Spitze von Ost nach West - den Prinz Christian Sund. &lt;br /&gt;Und die Passage durch diesen Sund ist wieder einmal gro&amp;szlig;artig, dass einem die Superlative ausgehen, wenn man versucht, die Eindr&amp;uuml;cke zu beschreiben.&lt;br /&gt;Man stelle sich einen imposanten Fjord vor und dann muss man sich weiter vorstellen, dass der gro&amp;szlig;e Landschaftsbauer hier noch alles noch schroffer und noch ein wenig beeindruckender gestaltet hat.&lt;br /&gt;Der Sund ist schmal, die Passage ist an der engsten Stelle nur 350 Meter breit und die Berge links und rechts sind hoch, bis zu 1000 Meter und mehr. Auf der Steuerbordseite, also dort, wo sich das gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Festland befindet, sieht man immer wieder Gletscherzungen, die sich bis zum Wasser des Sunds erstrecken. Und das passende Wetter wurde auch gleich frei Haus dazu geliefert. Sonne, kaum Wolken und mollige 15&amp;deg; Celsius. Meist herrscht Windstille, aber manchmal tauchen aus dem Nichts heftige kalte B&amp;ouml;en auf.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060512&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schiffsverkehr ist hier &amp;auml;u&amp;szlig;erst selten, doch heute kommt uns ein Forschungsschiff - die Neil Amstrong - entgegen. &amp;ldquo;Ein kleines Schiff f&amp;uuml;r die Menschheit, ein gro&amp;szlig;es Schiff f&amp;uuml;r einen Menschen&amp;ldquo; kalauert es in mir, ich bitte das h&amp;ouml;flichst zu entschuldigen&lt;br /&gt;Doch mit dem &amp;bdquo;&amp;ldquo;Astronauten-Schiff&amp;ldquo; war noch nicht Schluss, es kommt uns auch noch ein Verband von 5 Kajaks entgegen.&lt;br /&gt;Nach 5 Stunden Fahrt verlie&amp;szlig;en wir den Sund und erreichten wir die Westk&amp;uuml;ste, wo wir unseren n&amp;auml;chsten Hafen, Qeqertarsuaq ansteuerten, das schon ziemlich hoch Norden liegt. Fahrzeit bis dorthin ca. 48 Stunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010777.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin: 15px auto;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010777&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010777.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum hatten wir den Sund verlassen, kam dicker dichter Nebel auf, aber hier noch einige fotografische Impressionen von der Passage durch den Prinz Christian Sund. Es ist nicht leicht gefallen, aus den ca. 200 is und mir geschossenen Fotos, die vermeintlich Sch&amp;ouml;nsten und Besten herauszusuchen. Aber wie ich bereits beim Fjord von Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur in Island erw&amp;auml;hnt habe, k&amp;ouml;nnen die Fotos, die wir geknipst haben, den tats&amp;auml;chlichen Eindruck gar nicht richtig wiedergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010781.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010781&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010781.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010783.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010783&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010783.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010784.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010784&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010784.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010786&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010788.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010788&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010788.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010790.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010790&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010790.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010796.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010796&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010796.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010797.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010797&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010797.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010801.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010801&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010801.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060494.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060494&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060494.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060496.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060496&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060496.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060499.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060499&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060499.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060504_ji.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060504&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060504_ji.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060511.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060511&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060511.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060512&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060515.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060515&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060515.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060517.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060517&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060517.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060520.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060520&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060520.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060533.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060533&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060533.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060541.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060541&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060541.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060552.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060552&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060552.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060557.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060557&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060557.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a id=&quot;seetag&quot;&gt;9.Tag &amp;ndash; Samstag 23.07.2016 Seetag&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-23_Seetag_P1060564.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 23 Seetag P1060564&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-23_Seetag_P1060564.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Nebel hat sich seit gestern Nachmittag nicht mehr gelegt und die Au&amp;szlig;entemperatur betr&amp;auml;gt frische 8&amp;deg;, sodass man die Nase nicht allzu oft nach drau&amp;szlig;en steckt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein typischer Seetag eben mit unserer typischen Seetag-Routine, die im Allgemeinen so aussieht:&lt;br /&gt;Wecker klingelt um 7:30 Uhr. Jeweils eine &amp;frac12; Stunde im&amp;nbsp; Bad, erst Doris dann ich. W&amp;auml;hrend ich im Bad bin, dreht Doris schon die ersten Runden auf den Au&amp;szlig;endecks. Mit Hilfe der mitgebrachten Walkie-Talkies erfahre ich nach meinem Badaufenthalt den aktuellen Standort von Doris - Bug oder Heck; Steuerbord oder Backbord; Deck 7, Deck 8 oder Deck9. Eine prima Sache, so brauchen wir uns nicht gegenseitig lange zu suchen. Dann geht&amp;rsquo;s zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, was wiederum eine gute Stunde in Anspruch nimmt, denn Eier, Bohnen, Speck, M&amp;uuml;sli, Melonen etc. m&amp;uuml;ssen ja in Ruhe und in der richtigen Reihenfolge eingenommen werden.&lt;br /&gt;Die Strafe f&amp;uuml;r das &amp;uuml;ppige Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck folgt auf den Fu&amp;szlig; - der Fitnessraum ruft. Eine halbe Stunde auf dem Fahrrad, anschlie&amp;szlig;end ein paar Runden im Schwimmbad, Duschen, Umziehen, Kabine wieder aufr&amp;auml;umen und schon ist es halb elf. Da ist nicht mehr viel Zeit bis zum Mittagessen, zu dem wir gegen 12:45 Uhr eilen.&lt;br /&gt;Die Nachmittage k&amp;ouml;nnten wir mit diversen Vortr&amp;auml;gen &amp;uuml;ber Flora, Fauna, Geologie, V&amp;ouml;lkerkunde etc. ausf&amp;uuml;llen&amp;nbsp; oder eine der vielen Animationsveranstaltungen besuchen. Aber meist suchen wir uns ein gem&amp;uuml;tliches Pl&amp;auml;tzchen, wo man Lesen, Fotos am PC sortieren oder sich sonst irgendwie&amp;nbsp; besch&amp;auml;ftigen kann (z.B. Blog-Berichte schreiben). Langweilig ist es uns bisher nie gewesen&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;clear: both;&quot;&gt;10.Tag &amp;ndash; Sonntag 24.07.2016 Qeqertarsuaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nebel, Nebel, Nebel. Aber immerhin nur noch 5 Monate bis Weihnachten. &lt;br /&gt;Da wir Qeqertarsuaq erst gegen 17:00 Uhr erreichen werden, war erst noch mal Seetag-Routine angesagt. Wie die aussieht, habe ich ja bereits gestern skizziert. Ich denke nicht, dass ich das hier noch mal wiederholen muss. F&amp;uuml;r diejenigen, die den Ablauf schon wieder vergessen haben, hier der Link zur entsprechenden Stelle &lt;span style=&quot;font-size: 28px;&quot;&gt;☺&lt;/span&gt; : &lt;a class=&quot;btn&quot; target=&quot;_self&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/#seetag&quot;&gt;Seetag-Routine&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/&amp;lt;div%20class=&amp;quot;hoepic_left&amp;quot;&amp;gt;%20Bild%20&amp;lt;br&amp;gt;%20&amp;lt;p%20class=&amp;quot;hoepic-txt&amp;quot;&amp;gt;Bildtext&amp;lt;/p&amp;gt;%20&amp;lt;/div&amp;gt;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060566&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060566.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Unsere Tenderanlegestelle&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ab 17 Uhr war an der Rezeption wieder die Ausgabe f&amp;uuml;r die Tendertickets. Heute gab es nur Tickets von &amp;ldquo;A&amp;ldquo; bis &amp;ldquo;E&amp;ldquo; &amp;ldquo;. weil man f&amp;uuml;r Qeqertarsuaq Ausfl&amp;uuml;ge buchen konnte und es f&amp;uuml;r die Ausfl&amp;uuml;gler ein eigenes Ticketsystem gab. Obwohl ich genau um 17 Uhr an der Rezeption angekommen bin, war weit und breit kein Passagier zu sehen, der nach einem Ticket anstand. Ich erhielt Tickets f&amp;uuml;r die Tenderfahrt &amp;ldquo;D&amp;ldquo;, also nur eine Fahrt vor dem Lumpensammler. Ich habe den schlimmen Verdacht, dass der ganze &amp;Auml;rger und Stress, der oft mit dem Tendern verbunden ist, einfach auf die Ticketvergabe verlagert wurde und wir das nur noch nicht mitbekommen haben, habe ich doch noch gestern den Ablauf des Tenders so gelobt. Morgen werde ich mal 5 Minuten vor der offiziellen Ausgabezeit da sein.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060588.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060588&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060588.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Eine typische Blume in Gr&amp;amp;oumland&lt;br /&gt;Wir haben sie Gr&amp;ouml;nlandbaumwolle getauft&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Gegen 19:15 Uhr habe ich endlich festen Boden unter den F&amp;uuml;&amp;szlig;en und kann die Besichtigung des Ortes angehen. Ich muss mich aber beeilen, um 21:00 geht der letzte Tender schon wieder zur&amp;uuml;ck zum Schiff. Man kommt sich ein wenig vor wie ein Japaner, der &amp;ldquo;Europa in 3 Tagen&amp;ldquo; gebucht hat. Doris ist nicht mitgekommen, bei ihr ist die obligatorische Schiffserk&amp;auml;ltung im Anmarsch, die mindestens einen von uns beiden auf fast jeder Schiffsreise erwischt. Liegt die Ursache in der Klimaanlage, die die Streptokokken gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig verteilt oder liegt es mehr an unseren Genen? Wir wissen es nicht. Der Ort ist, wie die meisten gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Siedlungen eher unspektakul&amp;auml;r.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060572.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060572&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060572.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Auch der &amp;ouml;rtliche Friseur&lt;br /&gt;hatte geschlossen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Ein Supermarkt, eine Post und eine Kirche geh&amp;ouml;ren zu Mindestausstattung eines jeden Ortes, aber alle drei Fazilit&amp;auml;ten haben geschlossen, schlie&amp;szlig;lich ist es Sonntagabend. Aber es ist sonnig, der Nebel ist weiter drau&amp;szlig;en auf See zur&amp;uuml;ckgeblieben. Von den ca. 850 Einwohnern l&amp;auml;sst sich auch kaum jemand blicken. Ein paar angekettete Schlittenhunde heulen manchmal um die Wette. &lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060591a.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060591a&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060591a.jpg&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Bild unbedingt zum Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern anklicken!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
In einer kleinen Bucht vor einem Eisberg tummelten sich drei, vier Wale. Immer wieder h&amp;ouml;rte man sie blasen und sah die Blasfont&amp;auml;nen. Sie tauchten auch immer mal kurz auf und winken kurz mit ihrer Fluke bevor sie dann wieder abtaucthen. Leider ist der Zoom meiner Kamera zu schwach, um ein vern&amp;uuml;nftiges Foto zu schie&amp;szlig;en, deshalb m&amp;uuml;ssen Sie sich halt mit einem Unvern&amp;uuml;nftigen zufrieden geben. Man h&amp;auml;tte durchaus noch ein knappes St&amp;uuml;ndchen l&amp;auml;nger durch den Ort streunen k&amp;ouml;nnen, aber der letzte Tender ruft. Zur&amp;uuml;ck auf der MS ASTOR wurden auch bald die Anker gelichtet und kurze Zeit sp&amp;auml;ter hatten wir den uns mittlerweile gut bekannten Nebel wieder erreicht, der freundlicherweise auf uns gewartet hat.
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot; p=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060594.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060594&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060594.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Zwei einheimische M&amp;auml;dchen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060603.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060603&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060603.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Gut f&amp;uuml;r uns, dass er angekettet ist&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060608.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060608&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060608.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;&lt;br /&gt;Der Ort ist fest in touristischer Hand&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060615.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060615&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060615.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Neben der &quot;Gr&amp;ouml;nlandbaumwolle&quot; &lt;br /&gt;gibt es auch noch andere Blumen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Kleiner technischer Hinweis:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;Die meisten Leser diesen Blogs werden es bereits wissen oder haben selbst entdeckt, dass man die Fotos ganz einfach vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern kann. Ein Klick auf ein Bild und es wird ein neuer Tab im Browser erzeugt, in dem das Foto in der vollen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e des Bildschirms gezeigt wird. Macht man den Tab wieder zu (Achtung, nur den Tab, nicht den ganzen Browser schlie&amp;szlig;en!) befindet man sich automatisch wieder im Blog.
&lt;h2&gt;4. Tag &amp;ndash; Montag 18.07.2016 Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur (Island)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In der Nacht hatte sich das Meer beruhigt und am Morgen gegen 8 Uhr fuhr unser Dampfer bei herrlichstem Wetter ein in den 12 Kilometer langen an der Ostk&amp;uuml;ste Islands gelegenen Fjord Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur ([ˈsɛɪ&amp;eth;ɪsfj&amp;oelig;r&amp;eth;ʏr] deutsch: Fjord der Feuerstelle).&lt;br /&gt;Ob in Norwegen, Chile oder eben hier in Island, die Fahrten mit dem Schiff durch die engen Fjorde mit den steil aufragenden Bergen ist immer wieder sch&amp;ouml;n und man steht an der Reling und kann sich nicht sattsehen. Diese Faszination fotografisch einzufangen gebe ich bestimmt irgendwann einmal auf, es gelingt mir einfach nicht.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060308.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060308&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060308.jpg&quot; height=&quot;450&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Das &amp;Ouml;rtchen Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur eingeschlossen von den hohen Bergen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt;Am Ende des Fjords Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur liegt die kleine gleichnamige Ortschaft mit &amp;uuml;bersichtlichen 650 Einwohnern. Hier machen wir gegen 9:00 Uhr an der Pier fest.&lt;br /&gt;Gro&amp;szlig;e Aufgaben stehen f&amp;uuml;r diesen Tag an: &lt;br /&gt;&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Handschuhe kaufen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internetzugang suchen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ort besichtigen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060332.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060332&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060332.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Island ist ja bekannt f&amp;uuml;r seine Schafzucht&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Punkt (1) wurde auf die Tagesordnung gesetzt, weil mittlerweile aufgefallen ist, nachdem man in der Kabine langsam Ordnung geschaffen hat und gewisse Dinge ihren festen Platz gefunden haben und man sie somit auch wieder sofort findet, dass nirgendwo meine Handschuhe einsortiert wurden. Sie sind also entweder noch zu Hause, obwohl ich zu 100% wei&amp;szlig;, dass ich sie zum einpacken rausgelegt habe oder sie sind noch im Koffer und haben sich vor dem auspacken erfolgreich versteckt. Die Koffer sind aber mittlerweile vom Kabinensteward irgendwo auf dem Schiff in einem Depot verstaut worden.&lt;br /&gt;Bei den &amp;Uuml;berlegungen &amp;uuml;ber den Verbleib der Handschuhe fiel auf, dass auch ein Schirm und der sch&amp;ouml;ne gelbe S&amp;uuml;dwester abg&amp;auml;ngig sind. Handschuhe wird man in Gr&amp;ouml;nland, z.B. bei der Bootsfahrt durch den Eisfjord in Ilulissat mit Sicherheit brauchen. Wenn das Wetter dem Kreuzfahrer gut gesonnen ist, sind S&amp;uuml;dwester und Regenschirm entbehrlich.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060343.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060343&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060343.jpg&quot; height=&quot;400&quot; width=&quot;300 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Den Wasserfall wollten wir uns aus der N&amp;auml;he betrachten&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Bei Sonnenschein verlie&amp;szlig;en wir das Schiff, um den Ort zu erkunden. Eine kleine Holzkirche, ein paar bunte H&amp;auml;uschen, das war eigentlich schon alles was zu besichtigen war.&lt;br /&gt;Kurz hinter der Kirche befand sich ein Campingplatz, zu dem auch ein festes Steingeb&amp;auml;ude geh&amp;ouml;rte, dessen Aufenthaltsraum unser besonderes Interesse weckte, denn davor und darinnen sa&amp;szlig;en Leute, die sich mit ihren Smartphones und Laptops besch&amp;auml;ftigten. Dort hing auch ein gut sichtbares Schild, auf dem das WLAN-Passwort prangte, was uns aber nichts nutzte. Denn unsere Frage, ob wir hier ins Internet schl&amp;uuml;pfen k&amp;ouml;nnten, wurde abschl&amp;auml;gig beschieden: &amp;bdquo;Nur f&amp;uuml;r Camper.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Den n&amp;auml;chsten Versuch starteten wir in einem kleinen Hotelrestaurant. Dort gab es Internet und dort durften wir auch, wenn auch nicht gleich und sofort. Denn ein Netzwerktechniker erkl&amp;auml;rte und, dass das Netz gerade &amp;bdquo;down&amp;ldquo; sei, er aber das Problem in 5 Minuten behoben sei. Trotz meiner langj&amp;auml;hrigen beruflichen Erfahrungen mit Netzwerktechnikern glaubte ich ihm dummeweise. Netzwerktechniker sind n&amp;auml;mlich Menschen, die nie vor einer Computertastatur sitzen, sondern sie knien immer davor. Sie sind auch nicht sehr kommunikativ und verweigern meist, Bescheid zu sagen, wenn eine Reparatur oder Fehlerbehebung erfolgreich beendet wurde. Sie stehen vielmehr auf dem Standpunkt, der Anwender soll halt immer mal wieder probieren, ob das Netz wieder funktioniert.&lt;br /&gt;Langer Rede kurzer Sinn, wir bestellten uns jeder einen Cappuccino f&amp;uuml;r 5 &amp;euro; die Tasse (meine Leser sind mir nicht nur lieb, sondern auch teuer), um in 5 Minuten das Hoteleigene WLAN nutzen zu k&amp;ouml;nnen. Aber wie gesagt, die Netzwerktechniker&amp;hellip;.&lt;br /&gt;Nach einer &amp;frac34;-Stunde ohne irgendwelche Infos &amp;uuml;ber die Fortschrittsbem&amp;uuml;hungen sind wir dann unverrichteter Dinge gegangen&amp;hellip;&lt;br /&gt;&amp;hellip; und kamen an einem Supermarkt. In der Krimskrams-Abteilung gab es zwar Strickwolle, aber keine Handschuhe.&lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich entdeckten wir noch die Tourist-Info, hier gab es eine Cafeterria mit Tischen und St&amp;uuml;hlen, freiem, schnellem kostenlosem WLAN, sauberen Toiletten, also alles was ein Touristenherz begehrt. So kam es, dass es &amp;bdquo;Blogeintrag 01&amp;ldquo; schlie&amp;szlig;lich doch noch ins Internet geschafft hat.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060334.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060334&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060334.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Lupinenpfl&amp;uuml;ckerin&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Gleich hinter dem Ort stiegen die Berge steil an wo auch ein Schmelzwasserbach&amp;nbsp; einen kleinen Wasserfall bildete und dann weiter ins Meer floss. &amp;Uuml;ber einen steilen Trampelpfad gelangten wir den Abhang hinauf zum Wasserfall. Unterwegs beobachteten wir eine Frau, die von den vielen violetten Lupinen die Bl&amp;uuml;tenbl&amp;auml;tter abstreifte und in einem Beutel sammelte, was nat&amp;uuml;rlich prompt unsere Neugier weckte. Die Frau gab auch bereitwillig Auskunft. Mit den Bl&amp;uuml;ten k&amp;ouml;nne man Farbe zum F&amp;auml;rben von Wolle herstellen.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dieser kleinen Bergwanderung war es auch schon wieder Zeit zur&amp;uuml;ck zum Schiff zu gehen. Da wir auf Grund unseres Landgangs das Mittagessen ausfallen lassen mussten, bot es sich jetzt an, sich bei der Kaffeestunde verdienterma&amp;szlig;en mit Sandwichs und Kuchen zu st&amp;auml;rken.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;float: left; margin-right: 20px;&quot; a=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060340.jpg&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060340.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060340&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060340.jpg&quot; width=&quot;295&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;float: left;&quot; a=&quot;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060341.jpg&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060341.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 18 Seydisfjoerdur Island P1060341&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-18_Seydisfjoerdur_Island_P1060341.jpg&quot; width=&quot;295&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Um 17:00 Uhr legte das Schiff ab. Die Passage durch den Fjord zum offenen Meer beobachtete ich durch das Panoramafenster im Fitnessraum auf Deck 8, sitzend und strampelnd auf dem bereits erw&amp;auml;hnten pr&amp;auml;historischen Trimm-Dich-Rad:&lt;br /&gt;Den Abend lie&amp;szlig;en wir gem&amp;uuml;tlich im Captain&amp;rsquo;s Club ausklingen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;5.Tag &amp;ndash; Dienstag 19.07.2016&amp;nbsp; Akureyri (Island)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber Nacht fuhr unser Schiff weiter an die Nordk&amp;uuml;ste von Island in die Stadt Akureyri.&lt;br /&gt;Akureyri ist mit 18.000 Einwohnern schon ein anderes Kaliber als Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur.Auch das Wetter war ein anderes, bew&amp;ouml;lkt, k&amp;uuml;hl und leichter Nieselregel.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060354.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060354&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060354.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Kapit&amp;auml;n beim Anlegeman&amp;ouml;ver ...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060355.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060355&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060355.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... hat er etwa eine Anlege-App?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060364.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060364&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060364.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Gleich an der Pier gab's freies WLAN,&lt;br /&gt;was von den Passagieren...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060378.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060378&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060378.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... und der Crew genutzt wurde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060366.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060366&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060366.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Und nat&amp;uuml;rlich von uns auch&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;Der Vormittag war f&amp;uuml;r einen kleinen Stadtbummel vorgesehen. Seltsamerweise gelangt man als Tourist, wenn man sich einfach treiben l&amp;auml;sst, automatisch in touristische Viertel, wo es au&amp;szlig;er Restaurants, Caf&amp;eacute;s und Souvenirshops nichts anderes gibt, wie zum Beispiel ein Kaufhaus, wo man Handschuhe kaufen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060372.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060372&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060372.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010697.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1010697&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010697.jpg&quot; height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Also musste der Kauf in einem dieser Andenkenl&amp;auml;den get&amp;auml;tigt werden. Vom Erwerb eines Schirmes mit der Aufschrift &amp;bdquo;ICELAND&amp;ldquo; f&amp;uuml;r umgerechnet 30 &amp;euro; nahm ich dann aber doch Abstand. Ein in Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Qualit&amp;auml;t entsprechendes Parapl&amp;uuml; kann man in Deutschland bei Rossmann oder in der DM-Drogerie f&amp;uuml;r 2,90 &amp;euro; erwerben, allerdings ohne die Aufschrift &amp;bdquo;ICELAND&amp;ldquo;. Ja, Island ist teuer. Beim isl&amp;auml;ndischen Italiener kostet zum Beispiel die Portion Spagetti Bolognese so um die 2500 Kronen, das sind umgerechnet etwa 20 Euro. &lt;br /&gt;Und was den Schirm anbetraf. Wir beschlossen einfach, dass es die n&amp;auml;chsten 2 &amp;frac12; Wochen nicht regnen wird. &lt;br /&gt; Eine der Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten der Stadt ist eine moderne Kirche, die man &amp;uuml;ber 112&amp;nbsp; Stufen erreichen kann (Doris hat gez&amp;auml;hlt).
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060401_ji_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060401 ji ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060401_ji_ji.jpg&quot; height=&quot;224&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; F&amp;uuml;rden Nachmittag hatten wir einen Ausflug gebucht: &amp;bdquo;M&amp;yacute;vatn Nature Bath&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;Hierbei handelt es sich um ein nat&amp;uuml;rliches Thermalbad, vergleichbar mit der mehr im S&amp;uuml;den Islands gelegene sehr bekannten &amp;bdquo;Blaue Lagune&amp;ldquo; &lt;br /&gt;Mit dem Bus fuhren wir zun&amp;auml;chst es 1 &amp;frac12; Stunden durch unterschiedlichste Landschaften. Viel Gr&amp;uuml;n, &amp;uuml;berall verstreut kleine Gr&amp;uuml;ppchen von Schafen und ab und zu eine kleine Herden von Islandpferden. Die Fahrzeit verging wie im Flug&lt;br /&gt;In der N&amp;auml;he unseres Ziels liegt mitten in einer bizarren Vulkanlandschaft der See M&amp;yacute;vatn (deutsch: &amp;bdquo;M&amp;uuml;ckensee&amp;ldquo;), der Namensgeber des Thermalbads. Vom Bus aus sah man tats&amp;auml;chlich riesige M&amp;uuml;ckenschw&amp;auml;rme. Die Viecher sollen zwar nicht stechen, k&amp;ouml;nnen aber sehr l&amp;auml;stig werden.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010698.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1010698&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1010698.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die Werbeschrift f&amp;uuml;r dieses Naturthermalbad befreit mich von der Aufgabe, selbst formulieren zu m&amp;uuml;ssen:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Der geschmackvoll gestaltete Komplex l&amp;auml;dt ein zu einem entspannten Bad im naturbelassenen Thermalwasser, umh&amp;uuml;llt von Wasserdampf, der aus einer Spalte tief aus dem Erdinneren emporsteigt. Das warme wohltuende Wasser enth&amp;auml;lt eine einzigartige Zusammensetzung aus Mineralien, kieselsauren Salzen und geothermischen Mikroorganismen und tr&amp;auml;gt zum Wohlbefinden von K&amp;ouml;rper und Geist gleicherma&amp;szlig;en bei.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Wohlbefinden von K&amp;ouml;rper und Geist musste man aber erst den Umkleide- und Duschbereich passieren, nat&amp;uuml;rlich M&amp;auml;nnlein und Weiblein getrennt und das war auch gut so, denn es handelte sich um eine Gemeinschaftsdusche und einen Gemeinschaftsumkleideraum, in dem sich auch die Schlie&amp;szlig;f&amp;auml;cher f&amp;uuml;r Klamotten etc. befanden. Und Duschen sollte man nur ohne Badebekleidung, so lautete hier die Vorschrift, welche bei den M&amp;auml;nnern auch eingehalten wurde. Bei den Damen war man etwas schamhafter und nahm es mit der Vorschrift nicht so genau, wie mir berichtet wurde. Hier duschte ein Gro&amp;szlig;teil der Badenixen mit Badeanzug.&lt;br /&gt;Das Baden war wirklich angenehm. Mollige 40 Grad und das Ausflugsprogramm lie&amp;szlig; uns auch gen&amp;uuml;gend Zeit f&amp;uuml;r diesen Badespa&amp;szlig;.&lt;br /&gt;Meine geneigten Leser m&amp;ouml;gen mir nachsehen, dass ich nicht, wie zwei oder drei der Badeg&amp;auml;ste mit dem Handy im Wasser sehr authentische Fotos geschossen habe. Mir war das einfach zu bl&amp;ouml;d, die ganze Zeit mit weit erhobenen Arm durch das bl&amp;auml;ulich schimmernde Wasser zu stapfen, das einem doch teilweise bis zum Hals reichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der R&amp;uuml;ckfahrt wurde noch ein kurzer Fotostopp von 15 Minuten am Go&amp;eth;afoss Wasserfall, einer der ber&amp;uuml;hmtesten Wasserf&amp;auml;lle Islands, eingelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060405.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; margin-bottom: 15px;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060405&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060405.jpg&quot; height=&quot;450&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Er st&amp;uuml;rzt &amp;uuml;ber einer Breite von ca. 30 m etwa 12 m in die Tiefe. Wieder wirklich sehr beeindruckend, wenn der Eindruck auch nur sehr kurz war. Knips, knips, wieder rein in den Bus und ab zum Schiff. Um 19 Uhr waren wir zur&amp;uuml;ck und um 20 Uhr legten wir ab &amp;ndash; Ziel Gr&amp;ouml;nland!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060403.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; border: 1px solid #e9e7e7; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060403&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060403.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060416.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-right: 15px; margin-top: 15px; border: 1px solid #e9e7e7; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 19 Akureyri  Island P1060416&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/2016-07-19_Akureyri_%20Island_P1060416.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Und schon war wieder ein sch&amp;ouml;ner und ereignisreicher Tag zu Ende.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;6.Tag &amp;ndash; Mittwoch 20.07.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Heute war ein ganz normaler Seetag ohne irgendwelche besondere H&amp;ouml;hepunkte &amp;ndash; praktisch Urlaub im Urlaub.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/Statler_und_Waldorf_muppet_Show_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;Statler und Waldorf muppet Show ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/Statler_und_Waldorf_muppet_Show_ji.jpg&quot; height=&quot;104&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich habe auch bisher Waldorf und Statler nicht Bem&amp;uuml;hen m&amp;uuml;ssen, die, wann immer sie in&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.2015a.pehoelzer.de/&quot;&gt; meinem letzten Blog &lt;/a&gt;aufgetaucht sind, auf einen Missstand, &amp;Auml;rgernis oder &amp;Auml;hnliches hingewiesen haben.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 17 Seetag P1060290 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/01.Blogeintrag/2016-07-17_Seetag_P1060290_ji.jpg&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Man hat sich mit dem H&amp;auml;morrhoidengenerator im Fitnessraum irgendwie arrangiert, das Essen ist OK, das Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck sogar ausgezeichnet, die Mitreisenden sind in der Regel auch in Ordnung (abgesehen von einigen Ausnahmen, die gibt es immer), also Reisender, was willst Du mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was uns &amp;auml;rgern k&amp;ouml;nnte, w&amp;auml;ren die lieblos vom Concierge der Astor verfassten Landgangsinformationen, ein Din A4 Blatt, das am Vorabend verteilt wird, wenn am n&amp;auml;chsten Tag ein Hafen angelaufen wird. Die Informationen bestehen lediglich aus irgendwelchen Reisef&amp;uuml;hrern oder dem Internet willk&amp;uuml;rlich entnommene Passagen, die f&amp;uuml;r unseren speziellen Aufenthalt bez&amp;uuml;glich Aufenthaltsdauer und Lage des Schiffs so gar nicht passen wollen. Beispiel gef&amp;auml;llig?&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010758.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010758&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010758.jpg&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;F&amp;uuml;r morgen steht ein kurzer, 3-st&amp;uuml;ndiger Aufenthalt in Tasiilaq an, wobei noch getendert werden muss, was eine Nettoaufenthaltsdauer von ca. einer Stunde an Land bedeutet. Und was schreibt unser Concierge: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Nicht weit von Tasiilaq entfernt liegt der h&amp;uuml;bsche Fjord Sermilik. Grandiose Eisberge von den kalbenden Gletscherkanten f&amp;uuml;llen diesen Fjord. Der Wow-Faktor ist hier gro&amp;szlig; und der Fjord wird einen bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Nein, er wird keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, der Fjord, denn da kommen wir ja gar nicht hin! Ein Paradebeispiel f&amp;uuml;r eine lediglich &amp;bdquo;akademische&amp;ldquo; Information, aber ohne praktischen Nutzen f&amp;uuml;r den Landg&amp;auml;nger. Aber soll man sich dar&amp;uuml;ber wirklich &amp;auml;rgern?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erw&amp;auml;hnenswert ist vielleicht, dass unsere Getr&amp;auml;nkekellnerin Mariia hei&amp;szlig;t &amp;ndash; Mariia mit zwei &amp;bdquo;i&amp;ldquo;. Als wir unserer Verwunderung &amp;uuml;ber das zweit &amp;bdquo;i&amp;ldquo; kund gaben, sagte Mariia, dass sie sich auch dar&amp;uuml;ber wundere, denn eigentlich hei&amp;szlig;e sie ja Maria. Das omin&amp;ouml;se &amp;bdquo;i&amp;ldquo; sei irgendwie in ihren (ukrainischen) Pass gekommen, sie wei&amp;szlig; auch nicht warum und die Namensschildchen der Crew werden eben auf Grund der Eintr&amp;auml;ge im Pass erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ach ja, am Abend gegen 22:00 Uhr, es ist in dieser Region noch taghell und die Sonne scheint, sichten wir unseren ersten Eisberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010721.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010721&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010721.jpg&quot; height=&quot;450&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht wurde die Uhr noch einmal um eine Stunde zur&amp;uuml;ckgestellt. Jetzt hinkten wir schon 4 Stunden gegen&amp;uuml;ber Deutschland hinterher. Der vermeintliche Vorteil, jetzt noch einmal eine Stunde l&amp;auml;nger schlafen zu d&amp;uuml;rfen wird sich auf der R&amp;uuml;ckfahrt bitter r&amp;auml;chen, wenn man uns dann an vier Tagen hintereinander die scheinbar gewonnene Zeit wieder Stunde f&amp;uuml;r Stunde, Minute f&amp;uuml;r Minute und Sekunde f&amp;uuml;r Sekunde zur&amp;uuml;ckzahlen l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;7.Tag &amp;ndash; Donnerstag 21.07.2016 Tasiilaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010727.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010727&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010727.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gegen 8:00 Uhr erreichen wir die Bucht von Tasiilaq, rundum etliche Eisberge. Und die Sonne schien! Tasiilaq ist die Hauptstadt Ostgr&amp;ouml;nlands. Hier leben &amp;uuml;ber 2000 Menschen, f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Verh&amp;auml;ltnisse eine Metropole. Und wenn man bedenkt, dass Ostgr&amp;ouml;nland lediglich 3500 Einwohner z&amp;auml;hlt, bekommt man eine Vorstellung, wie d&amp;uuml;nn die Ostk&amp;uuml;ste besiedelt ist. Ganz Gr&amp;ouml;nland hat etwa 56.000 Einwohner.&lt;br /&gt;Die Aufenthaltsdauer war von 9:00 &amp;ndash; 12:00 Uhr geplant. Und obwohl die ASTOR ein sehr kleines Kreuzfahrtschiff ist, konnte sie dennoch nicht im Hafen anlegen, sondern musste in der Bucht ankern und der Transport der Leute erfolgte mit den Tenderbooten. Tenderboot ist die Bezeichnung f&amp;uuml;r Rettungsboote, die als Transportshuttle zwischen Astor und Land eingesetzt werden.&lt;br /&gt;Der letzte Tender vom Land zum Schiff war f&amp;uuml;r 11:30 Uhr angesetzt. Das alles zeigt, dass der Aufenthalt an Land sehr kurz sein w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010745.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin: 10px auto;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010745&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010745.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen (ab 7:30 Uhr) wurden an der Rezeption Tenderkarten ausgegeben. Wir ergatterten um 7:35 Uhr 2 Tenderkarten mit dem Buchstaben &amp;bdquo;E&amp;ldquo;, die Kategorien &amp;bdquo;A&amp;ldquo; bis &amp;bdquo;D&amp;ldquo; waren schon vergriffen, daf&amp;uuml;r mussten wir aber auch nicht mehr in der sehr sehr langen Warteschlange stehen, die sich wohl so ab 7 Uhr gebildet haben musste, sich mittlerweile aber wieder aufgel&amp;ouml;st hatte. Ob auch Leute mit Schlafsack schon am Vorabend vor der Rezeption campiert haben, kann ich so nicht best&amp;auml;tigen. Mit 8 Fuhren konnten alle Passagiere an Land gebracht werden, d.h. es gab auch noch Tickets &amp;bdquo;F&amp;ldquo;, &amp;bdquo;G&amp;ldquo; und &amp;bdquo;H&amp;ldquo;. Ab 8:45 Uhr ging alle 10 Minuten ein Boot an Land, sodass wir (die &amp;bdquo;E&amp;ldquo;-Gruppe) um 9:45 Uhr dran waren. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010749.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010749&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010749.jpg&quot; height=&quot;113&quot; width=&quot;150&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Das &amp;bdquo;Bef&amp;uuml;llen&amp;ldquo; des Tenderbootes war sehr gut organisiert. Endlich war mal jemand von der Reiseleitung abgestellt, im Boot daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass die Leute nach hinten durchrutschten und nicht gleich vorne sitzen blieben, sodass die anderen Leute &amp;uuml;ber sie steigen mussten. Das traf besonders die Hardcore-Fotografen sehr hart, denn sie sind &amp;uuml;berzeugt, dass man das ultimative Foto nur vom Einstieg aus einem fahrenden Tenderbootes machen kann. Und wenn es doch einer geschafft hatte, an der Aussichtsluke zu sitzen und er w&amp;auml;hrend der Fahrt aufstand, um sich fotografierende an die Luke zu stellen, wurde er h&amp;ouml;flich aber bestimmt vom Bootsf&amp;uuml;hrer aufgefordert, sich wieder hinzusetzten. &lt;br /&gt;Das haben wir bisher so nie erlebt. Bisher herrschte immer eine gewisse Anarchie beim Ein- und Aussteigen und auch w&amp;auml;hrend der Fahrt.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010737.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010737&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010737.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Tasiilaq war eine typische gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Siedlung mit den bunten H&amp;auml;usern. Gleich von der Anlegestelle f&amp;uuml;hrten steile Str&amp;auml;&amp;szlig;chen und Wege in den Ort und wo es besonders steil wurde, ersetzten h&amp;ouml;lzerne Treppen die Wegf&amp;uuml;hrung. &lt;br /&gt;Zun&amp;auml;chst wurde ein Supermarkt inspiziert und als n&amp;auml;chstens ein Gesch&amp;auml;ft mit typisch gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Souvenirs. Hier gefiel uns ein kleiner handgeschnitzter Eisb&amp;auml;r. Allerdings war er aus Walrossstosszahn hergestellt und somit die Einfuhr in die EU verboten. Also belie&amp;szlig;en wir unsere Eink&amp;auml;ufe bei Postkarten und Briefmarken. Ja, so etwas gibt es im Zeitalter von WhatsApp und Email tats&amp;auml;chlich auch noch, die &amp;Auml;lteren unter uns werden sich vielleicht noch daran erinnern.&lt;br /&gt;Weiter ging es die steile Stra&amp;szlig;e hinauf, wo sich die Kirche befand. Sie wurde 1985 gebaut und bestach besonders innen durch ihr geschmackvolles Design in hellem Holz. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060455.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060455&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060455.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Neben der Kirche befand sich ein steinerner H&amp;uuml;gel, der von den meisten Leuten auch bestiegen wurde. Hier hatte man einen wundersch&amp;ouml;nen Rundblick &amp;uuml;ber die Bucht, den Hafen und den gesamten Ort.&lt;br /&gt;An dieser Stelle war auch der kleine Landausflug schon zu Ende, denn um 11:30 sollte ja der letzte Tender vom Land zum Schiff abgehen. Da aber ca. 300 Leute mit dem letzten Tender zur&amp;uuml;ckfahren wollte und wegen des niedrigen Wasserstands &amp;ndash; es herrschte Ebbe - das Boot nur mit maximal 60 Heimkehrern besetzt werden konnte, fuhr der letzte Tender eben noch 5 mal. Wenn man das vorher gewusst h&amp;auml;tte! Man h&amp;auml;tte den 11:30-Zapfenstreich locker um eine halbe Stunde &amp;uuml;berziehen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060462.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060462&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060462.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Oben vom Kletterfelsen ...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060464.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060464&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060464.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... hat man einen prima Ausblick&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010761_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010761 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010761_ji.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Auf dem &quot;Feldherrenh&amp;uuml;gel&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060476.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060476&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060476.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Schlittenhunde sind im Sommer arbeitslos&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060490.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1060490&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1060490.jpg&quot; height=&quot;278&quot; width=&quot;208&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Zur&amp;uuml;ck zum Hafen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010771.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 21 Tasiilaq Groenland P1010771&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/b/2016-07-21_Tasiilaq_Groenland_P1010771.jpg&quot; height=&quot;277&quot; width=&quot;370&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Warten auf den Tender&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rest des Tages ist aus Erz&amp;auml;hlsicht eher belanglos. Ein Besuch des Fitnessraums auf Deck8, anschlie&amp;szlig;end ein klein wenig Schwimmen im kleinen Hallenbad auf Deck 3, ein bisschen was f&amp;uuml;r den Blog schreiben, Fotos sichten usw. usw.&lt;br /&gt;Was in der Welt vor sich geht bekommen wir nicht mehr mit. Zurzeit gibt es auf dem Schiff keinen Satellitenempfang, sodass auch die bordeigene Tageszeitung (4 DinA4-Seiten), die so ihren Weg aufs Schiff findet, nicht erscheinen kann. Fernsehempfang klappt auch nicht mehr, von der Internetverbindung ganz zu schweigen. Aber das st&amp;ouml;rt uns eher wenig, denn wir haben wieder mal einen sch&amp;ouml;nen Tag auf der Habenseite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a id=&quot;prinz_christian_sund&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;8.Tag &amp;ndash; Freitag 22.07.2016 Passage Prinz Christian Sund&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010786&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zwar war heute kein Landgang angesagt, aber ein normaler Seetag war es auch wieder nicht, denn gegen 11:30 Uhr fuhren wir in den Prinz Christian Sund ein. Ab dem gestrigen Nachmittag, die ganze Nacht und dem heutigen Vormittag fuhren wir mit s&amp;uuml;dlichem Kurs die gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Ostk&amp;uuml;ste &amp;ldquo;runter&amp;ldquo;. Um anschlie&amp;szlig;end die Westk&amp;uuml;ste Richtung Nord &amp;ldquo;rauf&amp;ldquo; zu fahren muss man zuerst um die S&amp;uuml;dspitze von Gr&amp;ouml;nland herum fahren. Das k&amp;ouml;nnte man zumindest meinen, wenn man nur eine grobe Landkarte von Gr&amp;ouml;nland hat (zum Beispiel einen Atlas), den in Wirklichkeit besteht die S&amp;uuml;dspitze aus einem dichtgepackten Konglomerat von kleineren und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Inseln und es gibt einen Seeweg quer durch diese Spitze von Ost nach West - den Prinz Christian Sund. &lt;br /&gt;Und die Passage durch diesen Sund ist wieder einmal gro&amp;szlig;artig, dass einem die Superlative ausgehen, wenn man versucht, die Eindr&amp;uuml;cke zu beschreiben.&lt;br /&gt;Man stelle sich einen imposanten Fjord vor und dann muss man sich weiter vorstellen, dass der gro&amp;szlig;e Landschaftsbauer hier noch alles noch schroffer und noch ein wenig beeindruckender gestaltet hat.&lt;br /&gt;Der Sund ist schmal, die Passage ist an der engsten Stelle nur 350 Meter breit und die Berge links und rechts sind hoch, bis zu 1000 Meter und mehr. Auf der Steuerbordseite, also dort, wo sich das gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Festland befindet, sieht man immer wieder Gletscherzungen, die sich bis zum Wasser des Sunds erstrecken. Und das passende Wetter wurde auch gleich frei Haus dazu geliefert. Sonne, kaum Wolken und mollige 15&amp;deg; Celsius. Meist herrscht Windstille, aber manchmal tauchen aus dem Nichts heftige kalte B&amp;ouml;en auf.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060512&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schiffsverkehr ist hier &amp;auml;u&amp;szlig;erst selten, doch heute kommt uns ein Forschungsschiff - die Neil Amstrong - entgegen. &amp;ldquo;Ein kleines Schiff f&amp;uuml;r die Menschheit, ein gro&amp;szlig;es Schiff f&amp;uuml;r einen Menschen&amp;ldquo; kalauert es in mir, ich bitte das h&amp;ouml;flichst zu entschuldigen&lt;br /&gt;Doch mit dem &amp;bdquo;&amp;ldquo;Astronauten-Schiff&amp;ldquo; war noch nicht Schluss, es kommt uns auch noch ein Verband von 5 Kajaks entgegen.&lt;br /&gt;Nach 5 Stunden Fahrt verlie&amp;szlig;en wir den Sund und erreichten wir die Westk&amp;uuml;ste, wo wir unseren n&amp;auml;chsten Hafen, Qeqertarsuaq ansteuerten, das schon ziemlich hoch Norden liegt. Fahrzeit bis dorthin ca. 48 Stunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010777.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin: 15px auto;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010777&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010777.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaum hatten wir den Sund verlassen, kam dicker dichter Nebel auf, aber hier noch einige fotografische Impressionen von der Passage durch den Prinz Christian Sund. Es ist nicht leicht gefallen, aus den ca. 200 is und mir geschossenen Fotos, die vermeintlich Sch&amp;ouml;nsten und Besten herauszusuchen. Aber wie ich bereits beim Fjord von Sey&amp;eth;isfj&amp;ouml;r&amp;eth;ur in Island erw&amp;auml;hnt habe, k&amp;ouml;nnen die Fotos, die wir geknipst haben, den tats&amp;auml;chlichen Eindruck gar nicht richtig wiedergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010781.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010781&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010781.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010783.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010783&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010783.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010784.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010784&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010784.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010786&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010786.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010788.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010788&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010788.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010790.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010790&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010790.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010796.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010796&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010796.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010797.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010797&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010797.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010801.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1010801&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1010801.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060494.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060494&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060494.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060496.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060496&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060496.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060499.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060499&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060499.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060504_ji.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060504&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060504_ji.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060511.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060511&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060511.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060512&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060512.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060515.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060515&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060515.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060517.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060517&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060517.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060520.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060520&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060520.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060533.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060533&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060533.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060541.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060541&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060541.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060552.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;margin-right: 20px; margin-bottom: 20px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060552&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060552.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060557.jpg&quot;&gt; &lt;img style=&quot;float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 22 Prinz Christian Sund Groenland P1060557&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-22_Prinz_Christian_Sund_Groenland_P1060557.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a id=&quot;seetag&quot;&gt;9.Tag &amp;ndash; Samstag 23.07.2016 Seetag&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-23_Seetag_P1060564.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 23 Seetag P1060564&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/c/2016-07-23_Seetag_P1060564.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Nebel hat sich seit gestern Nachmittag nicht mehr gelegt und die Au&amp;szlig;entemperatur betr&amp;auml;gt frische 8&amp;deg;, sodass man die Nase nicht allzu oft nach drau&amp;szlig;en steckt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein typischer Seetag eben mit unserer typischen Seetag-Routine, die im Allgemeinen so aussieht:&lt;br /&gt;Wecker klingelt um 7:30 Uhr. Jeweils eine &amp;frac12; Stunde im&amp;nbsp; Bad, erst Doris dann ich. W&amp;auml;hrend ich im Bad bin, dreht Doris schon die ersten Runden auf den Au&amp;szlig;endecks. Mit Hilfe der mitgebrachten Walkie-Talkies erfahre ich nach meinem Badaufenthalt den aktuellen Standort von Doris - Bug oder Heck; Steuerbord oder Backbord; Deck 7, Deck 8 oder Deck9. Eine prima Sache, so brauchen wir uns nicht gegenseitig lange zu suchen. Dann geht&amp;rsquo;s zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, was wiederum eine gute Stunde in Anspruch nimmt, denn Eier, Bohnen, Speck, M&amp;uuml;sli, Melonen etc. m&amp;uuml;ssen ja in Ruhe und in der richtigen Reihenfolge eingenommen werden.&lt;br /&gt;Die Strafe f&amp;uuml;r das &amp;uuml;ppige Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck folgt auf den Fu&amp;szlig; - der Fitnessraum ruft. Eine halbe Stunde auf dem Fahrrad, anschlie&amp;szlig;end ein paar Runden im Schwimmbad, Duschen, Umziehen, Kabine wieder aufr&amp;auml;umen und schon ist es halb elf. Da ist nicht mehr viel Zeit bis zum Mittagessen, zu dem wir gegen 12:45 Uhr eilen.&lt;br /&gt;Die Nachmittage k&amp;ouml;nnten wir mit diversen Vortr&amp;auml;gen &amp;uuml;ber Flora, Fauna, Geologie, V&amp;ouml;lkerkunde etc. ausf&amp;uuml;llen&amp;nbsp; oder eine der vielen Animationsveranstaltungen besuchen. Aber meist suchen wir uns ein gem&amp;uuml;tliches Pl&amp;auml;tzchen, wo man Lesen, Fotos am PC sortieren oder sich sonst irgendwie&amp;nbsp; besch&amp;auml;ftigen kann (z.B. Blog-Berichte schreiben). Langweilig ist es uns bisher nie gewesen&lt;/p&gt;
&lt;h2 style=&quot;clear: both;&quot;&gt;10.Tag &amp;ndash; Sonntag 24.07.2016 Qeqertarsuaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nebel, Nebel, Nebel. Aber immerhin nur noch 5 Monate bis Weihnachten. &lt;br /&gt;Da wir Qeqertarsuaq erst gegen 17:00 Uhr erreichen werden, war erst noch mal Seetag-Routine angesagt. Wie die aussieht, habe ich ja bereits gestern skizziert. Ich denke nicht, dass ich das hier noch mal wiederholen muss. F&amp;uuml;r diejenigen, die den Ablauf schon wieder vergessen haben, hier der Link zur entsprechenden Stelle &lt;span style=&quot;font-size: 28px;&quot;&gt;☺&lt;/span&gt; : &lt;a class=&quot;btn&quot; target=&quot;_self&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/#seetag&quot;&gt;Seetag-Routine&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/&amp;lt;div%20class=&amp;quot;hoepic_left&amp;quot;&amp;gt;%20Bild%20&amp;lt;br&amp;gt;%20&amp;lt;p%20class=&amp;quot;hoepic-txt&amp;quot;&amp;gt;Bildtext&amp;lt;/p&amp;gt;%20&amp;lt;/div&amp;gt;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060566&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060566.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Unsere Tenderanlegestelle&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ab 17 Uhr war an der Rezeption wieder die Ausgabe f&amp;uuml;r die Tendertickets. Heute gab es nur Tickets von &amp;ldquo;A&amp;ldquo; bis &amp;ldquo;E&amp;ldquo; &amp;ldquo;. weil man f&amp;uuml;r Qeqertarsuaq Ausfl&amp;uuml;ge buchen konnte und es f&amp;uuml;r die Ausfl&amp;uuml;gler ein eigenes Ticketsystem gab. Obwohl ich genau um 17 Uhr an der Rezeption angekommen bin, war weit und breit kein Passagier zu sehen, der nach einem Ticket anstand. Ich erhielt Tickets f&amp;uuml;r die Tenderfahrt &amp;ldquo;D&amp;ldquo;, also nur eine Fahrt vor dem Lumpensammler. Ich habe den schlimmen Verdacht, dass der ganze &amp;Auml;rger und Stress, der oft mit dem Tendern verbunden ist, einfach auf die Ticketvergabe verlagert wurde und wir das nur noch nicht mitbekommen haben, habe ich doch noch gestern den Ablauf des Tenders so gelobt. Morgen werde ich mal 5 Minuten vor der offiziellen Ausgabezeit da sein.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060588.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060588&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060588.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Eine typische Blume in Gr&amp;amp;oumland&lt;br /&gt;Wir haben sie Gr&amp;ouml;nlandbaumwolle getauft&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Gegen 19:15 Uhr habe ich endlich festen Boden unter den F&amp;uuml;&amp;szlig;en und kann die Besichtigung des Ortes angehen. Ich muss mich aber beeilen, um 21:00 geht der letzte Tender schon wieder zur&amp;uuml;ck zum Schiff. Man kommt sich ein wenig vor wie ein Japaner, der &amp;ldquo;Europa in 3 Tagen&amp;ldquo; gebucht hat. Doris ist nicht mitgekommen, bei ihr ist die obligatorische Schiffserk&amp;auml;ltung im Anmarsch, die mindestens einen von uns beiden auf fast jeder Schiffsreise erwischt. Liegt die Ursache in der Klimaanlage, die die Streptokokken gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig verteilt oder liegt es mehr an unseren Genen? Wir wissen es nicht. Der Ort ist, wie die meisten gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Siedlungen eher unspektakul&amp;auml;r.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060572.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060572&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060572.jpg&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Auch der &amp;ouml;rtliche Friseur&lt;br /&gt;hatte geschlossen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Ein Supermarkt, eine Post und eine Kirche geh&amp;ouml;ren zu Mindestausstattung eines jeden Ortes, aber alle drei Fazilit&amp;auml;ten haben geschlossen, schlie&amp;szlig;lich ist es Sonntagabend. Aber es ist sonnig, der Nebel ist weiter drau&amp;szlig;en auf See zur&amp;uuml;ckgeblieben. Von den ca. 850 Einwohnern l&amp;auml;sst sich auch kaum jemand blicken. Ein paar angekettete Schlittenhunde heulen manchmal um die Wette. &lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060591a.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060591a&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060591a.jpg&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Bild unbedingt zum Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern anklicken!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
In einer kleinen Bucht vor einem Eisberg tummelten sich drei, vier Wale. Immer wieder h&amp;ouml;rte man sie blasen und sah die Blasfont&amp;auml;nen. Sie tauchten auch immer mal kurz auf und winken kurz mit ihrer Fluke bevor sie dann wieder abtaucthen. Leider ist der Zoom meiner Kamera zu schwach, um ein vern&amp;uuml;nftiges Foto zu schie&amp;szlig;en, deshalb m&amp;uuml;ssen Sie sich halt mit einem Unvern&amp;uuml;nftigen zufrieden geben. Man h&amp;auml;tte durchaus noch ein knappes St&amp;uuml;ndchen l&amp;auml;nger durch den Ort streunen k&amp;ouml;nnen, aber der letzte Tender ruft. Zur&amp;uuml;ck auf der MS ASTOR wurden auch bald die Anker gelichtet und kurze Zeit sp&amp;auml;ter hatten wir den uns mittlerweile gut bekannten Nebel wieder erreicht, der freundlicherweise auf uns gewartet hat.
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot; p=&quot;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060594.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060594&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060594.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Zwei einheimische M&amp;auml;dchen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060603.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060603&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060603.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Gut f&amp;uuml;r uns, dass er angekettet ist&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060608.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060608&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060608.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;&lt;br /&gt;Der Ort ist fest in touristischer Hand&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060615.jpg&quot;&gt; &lt;img alt=&quot;2016 07 24 Qeqertarsuaq P1060615&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/02.Blogeintrag/d/2016-07-24_Qeqertarsuaq_P1060615.jpg&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Neben der &quot;Gr&amp;ouml;nlandbaumwolle&quot; &lt;br /&gt;gibt es auch noch andere Blumen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</content>
		<category term="Kreuzfahrt" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Blogeintrag 03 - 25.07.2016 - 26.07.2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://2016.pehoelzer.de/index.php/reverse/38-blogeintrag-03-12-07-2015"/>
		<published>2016-07-28T17:34:27+00:00</published>
		<updated>2016-07-28T17:34:27+00:00</updated>
		<id>https://2016.pehoelzer.de/index.php/reverse/38-blogeintrag-03-12-07-2015</id>
		<author>
			<name>Peter Hölzer</name>
			<email>PeHoelzer [AT] web [PUNKT] de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;h2&gt;11. Tag &amp;ndash; Montag 25.07.2016 Uummannaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060639.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060639&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060639.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Berg Uummannaq ist geformt wie das Herz einer Robbe&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Mit Uummannaq (deutsch: der Robbenherz-F&amp;ouml;rmige) wird nicht nur der markante 1200 Meter hohe Berg genannt, der den Ort optisch dominiert, sondern auch der Ort selbst, mit seinen etwa 1300 Einwohnern. Wie so oft hier in Gr&amp;ouml;nland liegt auch Uummannaq am Ende eines Fjords. &lt;br /&gt;Viel kann man in den fr&amp;uuml;heren Morgenstunden allerdings nicht erkennen, denn es herrschte dichter Nebel, der so gegen 10 Uhr langsam aufklart und die Leute an Deck lockte. &lt;a style=&quot;clear: both;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060667.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060667&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060667.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gegen 10:45 Uhr h&amp;ouml;rten wir zuf&amp;auml;llig aus einem Gespr&amp;auml;ch zwischen zwei Passagieren, dass die Tendertickets allm&amp;auml;hlich schon knapp w&amp;uuml;rden. Das konnten wir gar nicht glauben, da ja sie Ausgabe erst um 11:00 beginnen sollte. Wir schauten trotzdem mal an der Rezeption nach und tats&amp;auml;chlich, vor der Rezeption gab es keine Schlange, sondern nur noch Restbest&amp;auml;nde an Tenderkarten, was bedeutet, dass wir wieder nur einen sp&amp;auml;ten Tender nutzen w&amp;uuml;rden, um an Land zu kommen. Wegen der langen Schlange h&amp;auml;tten der Kreuzfahrtdirektor und der Hotelmanager aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden entschieden, dem &amp;bdquo;Druck der Stra&amp;szlig;e&amp;ldquo; nachzugeben und einfach mit der Ausgabe zu beginnen. Wir waren emp&amp;ouml;rt &amp;uuml;ber dieses Organisations- Informationschaos und dass man nur &amp;uuml;ber Fl&amp;uuml;sterpropaganda als Passagier zu Potte kommt. Wir baten um einen Termin f&amp;uuml;r ein Gespr&amp;auml;ch mit dem Kreuzfahrtdirektor. Dieser w&amp;uuml;rde auf uns zukommen, wurde uns versichert.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060650_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060650 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060650_ji.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wir gingen wieder an Deck, das Schiff warf den Anker, nat&amp;uuml;rlich wie gewohnt vor grandioser Kulisse. Der imposante Berg, Eisberge in den verschiedensten Formen und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en lie&amp;szlig;en den Zeigefinger stakkatoartig den Ausl&amp;ouml;ser des Fotoapparats bet&amp;auml;tigen. Am Abend muss man dann halt zusehen, wie man die weit &amp;uuml;ber 100 Bilder des Tages durch L&amp;ouml;schen auf ein ertr&amp;auml;gliches Ma&amp;szlig; wieder eindampft.&lt;br /&gt;Mittlerweile erfolgte die Durchsage: &amp;bdquo;Dies ist der letzte Aufruf f&amp;uuml;r den Tender f&amp;uuml;r Passagiere mit dem Ticket A&amp;hellip;.&amp;ldquo;.&amp;nbsp; Da st&amp;uuml;rmte pl&amp;ouml;tzlich die Dame von der Rezeption auf uns zu, dr&amp;uuml;ckte uns A-Tickets in die Hand und &amp;uuml;berredete uns, ihr unsere D-Tickets auszuh&amp;auml;ndigen. Wie sie uns auf dem Au&amp;szlig;endeck gefunden und identifiziert hat, bleibt uns bis heute ein R&amp;auml;tsel. Meinen Einwand, dass wir den A-Tender doch gar nicht mehr schaffen k&amp;ouml;nnen, lie&amp;szlig; sie nicht gelten: &amp;bdquo;Den schaffen Sie noch!&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Da Doris ob ihrer Erk&amp;auml;ltung noch unsicher war, &amp;uuml;berhaupt mit an Land zu gehen, entschied sich, die jetzt notwendige Hetzerei nicht mitzumachen, n&amp;auml;mlich in die Kabine zu st&amp;uuml;rmen, den Rucksack mit den 1000 Sachen, die man an Land brauchen k&amp;ouml;nnte (Geld, Telefon, M&amp;uuml;tze, Wasserflasche&amp;hellip;) zu packen und runter auf Deck 3 zu st&amp;uuml;rmen, wo sich die Luke zum besteigen des Tenders befindet.&lt;br /&gt;Die Aktion, uns A-Tickets zu geben (wo immer die pl&amp;ouml;tzlich noch hergenommen wurden), war zwar irgendwo gut gemeint, war ab er bestimmt nicht unser Ziel. Wir meinen, dass Zeiten und Regeln von allen einzuhalten sind (auch von der Reiseleitung selbst) und nicht wer am lautesten schreitt, als erster drankommt. Gleiche Chancen f&amp;uuml;r alle, nicht mehr und nicht weniger. &lt;br /&gt;Jedenfalls war der A-Tender nat&amp;uuml;rlich schon weg und bei der Ticketkontrolle (f&amp;uuml;r den B-Tender) bekam ich erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; vor versammelter Mannschaft Schimpfe, dass ich zu sp&amp;auml;t sei. Gn&amp;auml;dig nahm man mich trotzdem mit.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060683.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060683&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060683.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Ort selbst unterscheidet sich wieder wenig von anderen gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Orten. Man spaziert durch die steilen Str&amp;auml;&amp;szlig;chen, freut sich an den Wiesen mit den Blumen, trifft auf Schlittenhunde und kommt sich recht klein vor, inmitten der hohen und schroffen Felsen, die den Ort einkesseln.&lt;br /&gt;Erw&amp;auml;hnenswert ist h&amp;ouml;chsten, dass ich in ein Haus gegangen bin, dass den Eindruck machte, es handele sich um eine Kunst- oder Bildergalerie. Es waren auch einige sch&amp;ouml;ne Schnitzereien aus Knochen vom Rentier, Moschusochsen und Wal ausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060692a_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060692a ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060692a_ji.jpg&quot; height=&quot;187&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Sozialarbeiter und Kunsthandwerker&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Aber die eigentliche Funktion des Geb&amp;auml;udes war, verhaltensauff&amp;auml;llige Kinder mehrmals die Woche hier zu betreuen, um unter professioneller Anleitung zu malen und basteln. Dies alles erkl&amp;auml;rte mir der d&amp;auml;nische Sozialarbeiter, bot mir einen Kaffee an und ging dann seiner derzeitigen Besch&amp;auml;ftigung nach, n&amp;auml;mlich das Schnitzen von Ornamenten in einen Walknochen, denn Kinder waren derzeit keine anwesend.&lt;br /&gt;In Gr&amp;ouml;nland arbeiten sehr viele D&amp;auml;nen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn Gr&amp;ouml;nland ist zwar autonom, verwaltet sich weitgehend selbst, geh&amp;ouml;rt aber politisch zu D&amp;auml;nemark und h&amp;auml;ngt vor allem finanziell am d&amp;auml;nischen Tropf.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060715_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060715 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060715_ji.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Das M&amp;auml;dchen stammt sicherlich aus einer d&amp;auml;nischen Familie&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060669.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060669&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060669.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Mit Uummannaq hatten wir den n&amp;ouml;rdlichsten Punkt unserer Reise erreicht - ca. 70&amp;deg; n&amp;ouml;rdlicher Breite, also gut 3&amp;deg; &amp;uuml;ber dem Polarkreis (66&amp;deg; 33&amp;prime; 55&amp;Prime;&amp;asymp; 66,57&amp;deg;). Nach dem Ablegen kam der Gedanke, dass man sich jetzt praktisch schon wieder auf dem R&amp;uuml;ckweg nach Hause befindet. Aber dadurch, dass diesmal kein Nebel aufkam, konnte man die vernebelte Hinfahrt durch den Fjord von Uummannaq nachholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;12. Tag &amp;ndash; Dienstag 26.07.2016 Ilulissat&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010824.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 14px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010824&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010824.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In der Nacht werden wir durch ein Ger&amp;auml;usch an unserer Kabinent&amp;uuml;re wach. Es wurde ein Briefumschlag unter der T&amp;uuml;r durchgeschoben, den wir, neugierig wie wir sind, auch gleich ge&amp;ouml;ffnet haben und das inliegende Schreiben lasen. Man teilte uns mit, das wir aus technischen Gr&amp;uuml;nden vom gebuchten Ausflug &amp;ldquo;Bootsfahrt zwischen den Eisbergen&amp;ldquo; um 10:00 vormittags gestrichen worden sind und stattdessen auf einen gleichen Ausflug, allerdings um 15:30 nachmittags verschoben wurden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060736.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060736&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060736.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Hafen von Ilulissat&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Da der 10 Uhr Ausflug nach wie stattfinden sollte, versuchten wir am Morgen zu kl&amp;auml;ren, warum ausgerechnet wir zur Verschiebemasse wurden. Schlie&amp;szlig;lich hatten wir uns bei der fr&amp;uuml;hen Buchung des Ausflugs (bereits vor Beginn der eigentlichen Reise) und der Wahl f&amp;uuml;r den Vormittag etwas gedacht - morgens Ausflug, nachmittags in Ruhe ohne Zeitdruck durch die Stadt traben, denn das Schiff legte ja einen sogenannten Overnightstopp ein. Die Anzahl und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der f&amp;uuml;r die Ausfl&amp;uuml;ge angeforderten gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Boote h&amp;auml;tte sich ge&amp;auml;ndert. G&amp;auml;ste, die vormittags und nachmittags verschiedene Ausfl&amp;uuml;ge gebucht hatten, h&amp;auml;tte man nicht umgebucht, sondern nur die anderen. Unser Verdacht, dass bei der Auswahl wer zwangsumgebucht wurde und wer nicht, auch die Kategorie der Kabine eine entscheidende Rolle gespielt hat, wurde vehement bestritten. Uns bleiben Zweifel. Jedenfalls tenderten wir deshalb gegen 10:00 Uhr an Land. Wir brauchten hierf&amp;uuml;r auch keine Tendertickets mehr, die seit 6:00 Uhr ausgegeben wurden, denn bereits ab halb zehn fand das &amp;ldquo;freie Tendern&amp;ldquo; statt. Die Tenderstation lag sehr ung&amp;uuml;nstig (da konnte aber die ASTOR nichts daf&amp;uuml;r), denn man musste auf einer steilen Stra&amp;szlig;e das gesamte Hafenbecken umrunden, um ins Zentrum der Stadt zu kommen. Wir bewunderten einen Alten Herrn, der mit seinem Rollator und seinen 93 Jahren den schwerlichen Weg meisterte. Der Senior feierte auf der Gr&amp;ouml;nlandkreuzfahrt der Astor in 2013 seinen 90. Geburtstag, eine Reise wo wir auch dabei waren; deshalb kannten wir sein Alter. Ilulissat ist mit 4.500 Einwohnern die drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stadt Gr&amp;ouml;nlands. Wir erreichten die Stadtmitte nach einer guten halbe Stunde Fu&amp;szlig;marsch. In einem Caf&amp;eacute; konnten wir uns f&amp;uuml;r umgerechnet ca. 5 &amp;euro; eine &amp;frac12;-st&amp;uuml;ndige Internetverbindung kaufen. Allerdings war die Verbindung technisch nicht in der Lage, Bilder auf den Server zu laden, auf dem sich mein Blog befindet, sodass eine Aktualisierung desselben nicht m&amp;ouml;glich war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010860.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010860&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010860.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;F&amp;uuml;r den Nachmittag war ja jetzt die Bootsfahrt vorgesehen. Vier Boote holten die Ausfl&amp;uuml;gler direkt an der ASTOR ab, sodass das l&amp;auml;stige tendern entfallen konnte. Wir bestiegen Boot Nummer vier, was den Vorteil hatte, dass wir statt der maximal m&amp;ouml;glichen 12 Passagiere nur zu Acht waren. Manchmal hat so ein &amp;ldquo;Lumpensammler&amp;ldquo; eben auch mal Vorteile. Obwohl wir diese Bootsfahrt auch schon bei fr&amp;uuml;heren Gr&amp;ouml;nlandreisen mitgemacht hatten, blieb uns auch diesmal wieder die Spucke weg. &amp;ldquo;Vergiss alles, was Du auf der bisherigen Reise an Eisbergen gesehen hast&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnte die Parole hei&amp;szlig;en. Sch&amp;ouml;ner, gigantischer und kolossaler lautete das Motto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010839.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010839&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010839.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010840.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010840&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010840.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010846.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-right: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010846&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010846.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Die Eisberge stammen von einem Gletscher, der sich am Ende des 40 Kilometer langen Ilulissat-Eisfjord befindet. Von dort treiben sie in die Diskobucht, wo auch Ilulissat liegt. Die dicksten Kaventsm&amp;auml;nner laufen dort gerne auf Grund, bilden so eine Eisbarriere und die nachfolgenden Eisberge t&amp;uuml;rmen sich nach und nach zu einem Eisgebirge auf. Manchmal ist die Bucht total versperrt, sodass ein Kreuzfahrtschiff nicht mal zu einem Redeplatz gelangen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060739.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 10px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060739&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060739.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010873.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010873&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010873.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Das war zum Gl&amp;uuml;ck heute nicht der Fall. Wenn sich die Eisberge dann nach und nach aus der &amp;ldquo;Gefangenschaft&amp;ldquo; befreien, treiben sie &amp;uuml;ber den Atlantik Richtung Kanada. Nur noch nebenbei m&amp;ouml;chte ich erw&amp;auml;hnen, dass das Wetter nat&amp;uuml;rlich wieder klar und sonnig war, in der Ferne zwei Wale auftauchten und die zwei Stunden auf dem Ausflugsboot wie im Flug vergingen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060768_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060768 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060768_ji.jpg&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei kamen auch die neuen Handschuhe aus Island zum Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060834.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 10px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060834&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060834.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060825.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060825&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060825.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;h2&gt;11. Tag &amp;ndash; Montag 25.07.2016 Uummannaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060639.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060639&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060639.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Berg Uummannaq ist geformt wie das Herz einer Robbe&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Mit Uummannaq (deutsch: der Robbenherz-F&amp;ouml;rmige) wird nicht nur der markante 1200 Meter hohe Berg genannt, der den Ort optisch dominiert, sondern auch der Ort selbst, mit seinen etwa 1300 Einwohnern. Wie so oft hier in Gr&amp;ouml;nland liegt auch Uummannaq am Ende eines Fjords. &lt;br /&gt;Viel kann man in den fr&amp;uuml;heren Morgenstunden allerdings nicht erkennen, denn es herrschte dichter Nebel, der so gegen 10 Uhr langsam aufklart und die Leute an Deck lockte. &lt;a style=&quot;clear: both;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060667.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060667&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060667.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gegen 10:45 Uhr h&amp;ouml;rten wir zuf&amp;auml;llig aus einem Gespr&amp;auml;ch zwischen zwei Passagieren, dass die Tendertickets allm&amp;auml;hlich schon knapp w&amp;uuml;rden. Das konnten wir gar nicht glauben, da ja sie Ausgabe erst um 11:00 beginnen sollte. Wir schauten trotzdem mal an der Rezeption nach und tats&amp;auml;chlich, vor der Rezeption gab es keine Schlange, sondern nur noch Restbest&amp;auml;nde an Tenderkarten, was bedeutet, dass wir wieder nur einen sp&amp;auml;ten Tender nutzen w&amp;uuml;rden, um an Land zu kommen. Wegen der langen Schlange h&amp;auml;tten der Kreuzfahrtdirektor und der Hotelmanager aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden entschieden, dem &amp;bdquo;Druck der Stra&amp;szlig;e&amp;ldquo; nachzugeben und einfach mit der Ausgabe zu beginnen. Wir waren emp&amp;ouml;rt &amp;uuml;ber dieses Organisations- Informationschaos und dass man nur &amp;uuml;ber Fl&amp;uuml;sterpropaganda als Passagier zu Potte kommt. Wir baten um einen Termin f&amp;uuml;r ein Gespr&amp;auml;ch mit dem Kreuzfahrtdirektor. Dieser w&amp;uuml;rde auf uns zukommen, wurde uns versichert.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060650_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060650 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060650_ji.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wir gingen wieder an Deck, das Schiff warf den Anker, nat&amp;uuml;rlich wie gewohnt vor grandioser Kulisse. Der imposante Berg, Eisberge in den verschiedensten Formen und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en lie&amp;szlig;en den Zeigefinger stakkatoartig den Ausl&amp;ouml;ser des Fotoapparats bet&amp;auml;tigen. Am Abend muss man dann halt zusehen, wie man die weit &amp;uuml;ber 100 Bilder des Tages durch L&amp;ouml;schen auf ein ertr&amp;auml;gliches Ma&amp;szlig; wieder eindampft.&lt;br /&gt;Mittlerweile erfolgte die Durchsage: &amp;bdquo;Dies ist der letzte Aufruf f&amp;uuml;r den Tender f&amp;uuml;r Passagiere mit dem Ticket A&amp;hellip;.&amp;ldquo;.&amp;nbsp; Da st&amp;uuml;rmte pl&amp;ouml;tzlich die Dame von der Rezeption auf uns zu, dr&amp;uuml;ckte uns A-Tickets in die Hand und &amp;uuml;berredete uns, ihr unsere D-Tickets auszuh&amp;auml;ndigen. Wie sie uns auf dem Au&amp;szlig;endeck gefunden und identifiziert hat, bleibt uns bis heute ein R&amp;auml;tsel. Meinen Einwand, dass wir den A-Tender doch gar nicht mehr schaffen k&amp;ouml;nnen, lie&amp;szlig; sie nicht gelten: &amp;bdquo;Den schaffen Sie noch!&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Da Doris ob ihrer Erk&amp;auml;ltung noch unsicher war, &amp;uuml;berhaupt mit an Land zu gehen, entschied sich, die jetzt notwendige Hetzerei nicht mitzumachen, n&amp;auml;mlich in die Kabine zu st&amp;uuml;rmen, den Rucksack mit den 1000 Sachen, die man an Land brauchen k&amp;ouml;nnte (Geld, Telefon, M&amp;uuml;tze, Wasserflasche&amp;hellip;) zu packen und runter auf Deck 3 zu st&amp;uuml;rmen, wo sich die Luke zum besteigen des Tenders befindet.&lt;br /&gt;Die Aktion, uns A-Tickets zu geben (wo immer die pl&amp;ouml;tzlich noch hergenommen wurden), war zwar irgendwo gut gemeint, war ab er bestimmt nicht unser Ziel. Wir meinen, dass Zeiten und Regeln von allen einzuhalten sind (auch von der Reiseleitung selbst) und nicht wer am lautesten schreitt, als erster drankommt. Gleiche Chancen f&amp;uuml;r alle, nicht mehr und nicht weniger. &lt;br /&gt;Jedenfalls war der A-Tender nat&amp;uuml;rlich schon weg und bei der Ticketkontrolle (f&amp;uuml;r den B-Tender) bekam ich erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; vor versammelter Mannschaft Schimpfe, dass ich zu sp&amp;auml;t sei. Gn&amp;auml;dig nahm man mich trotzdem mit.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060683.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060683&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060683.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der Ort selbst unterscheidet sich wieder wenig von anderen gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Orten. Man spaziert durch die steilen Str&amp;auml;&amp;szlig;chen, freut sich an den Wiesen mit den Blumen, trifft auf Schlittenhunde und kommt sich recht klein vor, inmitten der hohen und schroffen Felsen, die den Ort einkesseln.&lt;br /&gt;Erw&amp;auml;hnenswert ist h&amp;ouml;chsten, dass ich in ein Haus gegangen bin, dass den Eindruck machte, es handele sich um eine Kunst- oder Bildergalerie. Es waren auch einige sch&amp;ouml;ne Schnitzereien aus Knochen vom Rentier, Moschusochsen und Wal ausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060692a_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060692a ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060692a_ji.jpg&quot; height=&quot;187&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Sozialarbeiter und Kunsthandwerker&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Aber die eigentliche Funktion des Geb&amp;auml;udes war, verhaltensauff&amp;auml;llige Kinder mehrmals die Woche hier zu betreuen, um unter professioneller Anleitung zu malen und basteln. Dies alles erkl&amp;auml;rte mir der d&amp;auml;nische Sozialarbeiter, bot mir einen Kaffee an und ging dann seiner derzeitigen Besch&amp;auml;ftigung nach, n&amp;auml;mlich das Schnitzen von Ornamenten in einen Walknochen, denn Kinder waren derzeit keine anwesend.&lt;br /&gt;In Gr&amp;ouml;nland arbeiten sehr viele D&amp;auml;nen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn Gr&amp;ouml;nland ist zwar autonom, verwaltet sich weitgehend selbst, geh&amp;ouml;rt aber politisch zu D&amp;auml;nemark und h&amp;auml;ngt vor allem finanziell am d&amp;auml;nischen Tropf.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060715_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060715 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060715_ji.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Das M&amp;auml;dchen stammt sicherlich aus einer d&amp;auml;nischen Familie&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060669.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 25 Uummannaq P1060669&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/a/2016-07-25_Uummannaq_P1060669.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Mit Uummannaq hatten wir den n&amp;ouml;rdlichsten Punkt unserer Reise erreicht - ca. 70&amp;deg; n&amp;ouml;rdlicher Breite, also gut 3&amp;deg; &amp;uuml;ber dem Polarkreis (66&amp;deg; 33&amp;prime; 55&amp;Prime;&amp;asymp; 66,57&amp;deg;). Nach dem Ablegen kam der Gedanke, dass man sich jetzt praktisch schon wieder auf dem R&amp;uuml;ckweg nach Hause befindet. Aber dadurch, dass diesmal kein Nebel aufkam, konnte man die vernebelte Hinfahrt durch den Fjord von Uummannaq nachholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;12. Tag &amp;ndash; Dienstag 26.07.2016 Ilulissat&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010824.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 14px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010824&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010824.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In der Nacht werden wir durch ein Ger&amp;auml;usch an unserer Kabinent&amp;uuml;re wach. Es wurde ein Briefumschlag unter der T&amp;uuml;r durchgeschoben, den wir, neugierig wie wir sind, auch gleich ge&amp;ouml;ffnet haben und das inliegende Schreiben lasen. Man teilte uns mit, das wir aus technischen Gr&amp;uuml;nden vom gebuchten Ausflug &amp;ldquo;Bootsfahrt zwischen den Eisbergen&amp;ldquo; um 10:00 vormittags gestrichen worden sind und stattdessen auf einen gleichen Ausflug, allerdings um 15:30 nachmittags verschoben wurden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060736.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060736&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060736.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Hafen von Ilulissat&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Da der 10 Uhr Ausflug nach wie stattfinden sollte, versuchten wir am Morgen zu kl&amp;auml;ren, warum ausgerechnet wir zur Verschiebemasse wurden. Schlie&amp;szlig;lich hatten wir uns bei der fr&amp;uuml;hen Buchung des Ausflugs (bereits vor Beginn der eigentlichen Reise) und der Wahl f&amp;uuml;r den Vormittag etwas gedacht - morgens Ausflug, nachmittags in Ruhe ohne Zeitdruck durch die Stadt traben, denn das Schiff legte ja einen sogenannten Overnightstopp ein. Die Anzahl und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der f&amp;uuml;r die Ausfl&amp;uuml;ge angeforderten gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Boote h&amp;auml;tte sich ge&amp;auml;ndert. G&amp;auml;ste, die vormittags und nachmittags verschiedene Ausfl&amp;uuml;ge gebucht hatten, h&amp;auml;tte man nicht umgebucht, sondern nur die anderen. Unser Verdacht, dass bei der Auswahl wer zwangsumgebucht wurde und wer nicht, auch die Kategorie der Kabine eine entscheidende Rolle gespielt hat, wurde vehement bestritten. Uns bleiben Zweifel. Jedenfalls tenderten wir deshalb gegen 10:00 Uhr an Land. Wir brauchten hierf&amp;uuml;r auch keine Tendertickets mehr, die seit 6:00 Uhr ausgegeben wurden, denn bereits ab halb zehn fand das &amp;ldquo;freie Tendern&amp;ldquo; statt. Die Tenderstation lag sehr ung&amp;uuml;nstig (da konnte aber die ASTOR nichts daf&amp;uuml;r), denn man musste auf einer steilen Stra&amp;szlig;e das gesamte Hafenbecken umrunden, um ins Zentrum der Stadt zu kommen. Wir bewunderten einen Alten Herrn, der mit seinem Rollator und seinen 93 Jahren den schwerlichen Weg meisterte. Der Senior feierte auf der Gr&amp;ouml;nlandkreuzfahrt der Astor in 2013 seinen 90. Geburtstag, eine Reise wo wir auch dabei waren; deshalb kannten wir sein Alter. Ilulissat ist mit 4.500 Einwohnern die drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stadt Gr&amp;ouml;nlands. Wir erreichten die Stadtmitte nach einer guten halbe Stunde Fu&amp;szlig;marsch. In einem Caf&amp;eacute; konnten wir uns f&amp;uuml;r umgerechnet ca. 5 &amp;euro; eine &amp;frac12;-st&amp;uuml;ndige Internetverbindung kaufen. Allerdings war die Verbindung technisch nicht in der Lage, Bilder auf den Server zu laden, auf dem sich mein Blog befindet, sodass eine Aktualisierung desselben nicht m&amp;ouml;glich war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010860.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010860&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010860.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;F&amp;uuml;r den Nachmittag war ja jetzt die Bootsfahrt vorgesehen. Vier Boote holten die Ausfl&amp;uuml;gler direkt an der ASTOR ab, sodass das l&amp;auml;stige tendern entfallen konnte. Wir bestiegen Boot Nummer vier, was den Vorteil hatte, dass wir statt der maximal m&amp;ouml;glichen 12 Passagiere nur zu Acht waren. Manchmal hat so ein &amp;ldquo;Lumpensammler&amp;ldquo; eben auch mal Vorteile. Obwohl wir diese Bootsfahrt auch schon bei fr&amp;uuml;heren Gr&amp;ouml;nlandreisen mitgemacht hatten, blieb uns auch diesmal wieder die Spucke weg. &amp;ldquo;Vergiss alles, was Du auf der bisherigen Reise an Eisbergen gesehen hast&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnte die Parole hei&amp;szlig;en. Sch&amp;ouml;ner, gigantischer und kolossaler lautete das Motto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010839.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010839&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010839.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010840.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010840&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010840.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010846.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-right: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010846&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010846.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Die Eisberge stammen von einem Gletscher, der sich am Ende des 40 Kilometer langen Ilulissat-Eisfjord befindet. Von dort treiben sie in die Diskobucht, wo auch Ilulissat liegt. Die dicksten Kaventsm&amp;auml;nner laufen dort gerne auf Grund, bilden so eine Eisbarriere und die nachfolgenden Eisberge t&amp;uuml;rmen sich nach und nach zu einem Eisgebirge auf. Manchmal ist die Bucht total versperrt, sodass ein Kreuzfahrtschiff nicht mal zu einem Redeplatz gelangen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060739.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 10px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060739&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060739.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&amp;gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010873.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1010873&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1010873.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Das war zum Gl&amp;uuml;ck heute nicht der Fall. Wenn sich die Eisberge dann nach und nach aus der &amp;ldquo;Gefangenschaft&amp;ldquo; befreien, treiben sie &amp;uuml;ber den Atlantik Richtung Kanada. Nur noch nebenbei m&amp;ouml;chte ich erw&amp;auml;hnen, dass das Wetter nat&amp;uuml;rlich wieder klar und sonnig war, in der Ferne zwei Wale auftauchten und die zwei Stunden auf dem Ausflugsboot wie im Flug vergingen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060768_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060768 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060768_ji.jpg&quot; height=&quot;75&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei kamen auch die neuen Handschuhe aus Island zum Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060834.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 10px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060834&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060834.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060825.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 26 Ilulissat P1060825&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/03.Blogeintrag/b/2016-07-26_Ilulissat_P1060825.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Kreuzfahrt" />
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		<title>Blogeintrag 04 -  27.07.2016 - 01.08.2016</title>
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		<published>2016-07-30T16:37:24+00:00</published>
		<updated>2016-07-30T16:37:24+00:00</updated>
		<id>https://2016.pehoelzer.de/index.php/reverse/39-blogeintrag-04-27-07-2016-01-08-2016</id>
		<author>
			<name>Peter Hölzer</name>
			<email>PeHoelzer [AT] web [PUNKT] de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;h2&gt;13. Tag &amp;ndash; Mittwoch 27.07.2016 Zweiter Tag in Ilulissat&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010890.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010890&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010890.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gut, dass wir eine Innenkabine hatten, denn in diesen Breiten wird es im Sommer ja gar nicht richtig dunkel.&lt;br /&gt;Heute lief alles glatt. Wir hatten f&amp;uuml;r den Vormittag den Ausflug &amp;bdquo;Wanderung zum Eisfjord&amp;ldquo; gebucht. Dazu sollte man sp&amp;auml;testens mit dem 11-Uhr Tender (freies Tendern!) an Land kommen, wo wir von Bussen abgeholt werden, die uns zum Ausgangspunkt der kleinen Wanderung bringen. &lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010885.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010885&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010885.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vorsichtshalber nahmen wir den 11:30-Uhr-Tender und stromerten noch ein wenig im Hafen herum und dr&amp;uuml;ckten unsere Nasen an den Fenstern der Fischfabrik &amp;ldquo;Halibut&amp;ldquo; platt. Der gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Heilbutt, ist eine Delikatesse, wie uns der &amp;ldquo;local guide&amp;ldquo; gestern auf der Bootsfahrt erkl&amp;auml;rte, und wird hier frisch gefangen und in alle Welt exportiert. &lt;br /&gt;Wenn man nun meint, der K&amp;uuml;chenchef der ASTOR geht mit dem Praktikanten auf den heimischen Fischmarkt, um dort nach dem Motto &amp;ldquo;regional und saisonal&amp;ldquo; frischen Fisch, also z.B. Heilbutt&amp;nbsp; f&amp;uuml;r das Abendessen der Passagiere einzukaufen, den muss ich entt&amp;auml;uschen, denn so etwas geh&amp;ouml;rt in den Bereich M&amp;auml;rchen und Sagen und kommt h&amp;ouml;chstens in der Fernsehserie &amp;ldquo;Verr&amp;uuml;ckt nach Meer&amp;ldquo; vor und selbst da ist es ein Fake, wie wir aus eigener Anschauung wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060873.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060873&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060873.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Im Hintergrund wird der Eisfjord schon sichtbar&lt;br /&gt;(Trick: Die Aufnahme entstand auf dem ruhigeren R&amp;uuml;ckweg)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Drei klapprige Kleinbusse holten die Wanderv&amp;ouml;gel der ASTOR wie geplant ab und fuhren uns durch die Stadt, an deren Ende ein h&amp;ouml;lzerner Pfad begann, der zum Ausgang des gestern erw&amp;auml;hnten Eisfjords f&amp;uuml;hrt. Der Pfad war schmal und es herrschte dort reger Publikumsverkehr, denn heute fr&amp;uuml;h ist noch ein weiteres Kreuzfahrtschiff eingelaufen, die MS OCEAN MAJESTY, deren Passagiere ebenfalls reichlich das Wanderangebot angenommen hatten. Die OCEAN MAJESTY f&amp;auml;hrt &amp;uuml;brigens f&amp;uuml;r den Kreuzfahrt-Reiseveranstalter Hansa Touristik aus Offenbach, womit wohl bewiesen w&amp;auml;re, dass die Offenbacher eine anerkannte Seefahrernation sind.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010895.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010895&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010895.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Eine der steinernen UNESCO-Markierungen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wie gesagt, es herrschte reger Verkehr auf dem Pfad, von hinten wurden wir &amp;uuml;berholt, von vorne kamen uns andere Gruppen entgegen und wenn jemand stehen blieb, um zu fotografieren, gab es immer wieder Auffahrunf&amp;auml;lle. Innerhalb dieses Gewusels erkl&amp;auml;rte uns auf Englisch die &amp;ouml;rtliche F&amp;uuml;hrerin, dass dieses Gel&amp;auml;nde, wo wir uns gerade befinden und der gesamte Eisfjord zum UNESCO-Weltnaturerbe erkl&amp;auml;rt wurde und die aufgeschichteten Steinh&amp;uuml;gelchen diesbez&amp;uuml;gliche Markierungen darstellen w&amp;uuml;rden. Das ganze wurde von einer ASTOR Reisebegleiterin &amp;uuml;bersetzt und man kann sich vorstellen, dass viele der Erkl&amp;auml;rungen bei uns akustisch nie angekommen sind. Aber man kann ja alles bei Wikipedia nachlesen.&lt;br /&gt;Als der Eisfjord in Sicht kam, hatte das einen &amp;auml;hnlichen Wow-Effekt, wie die Bootsfahrt gestern. Deshalb versuche ich einfach, ein paar Bilder sprechen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060882.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060882&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060882.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060893.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060893&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060893.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060895.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060895&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060895.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060896.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060896&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060896.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060905.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060902a&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060902a.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010905.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010905&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010905.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010896.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010896&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010896.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Vor dem R&amp;uuml;ckweg ein letzter Blick&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der R&amp;uuml;ckweg zur &amp;ldquo;Bushaltestelle&amp;ldquo; war angenehmer als der Hinweg, da man nicht mehr in der Gruppe laufen musste. Am Sammelpunkt f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;cktransfer setzten wir uns auf eine Bank, die sich auf einer felsigen Erhebung befand und lie&amp;szlig;en den Bus ohne uns abfahren. Pl&amp;ouml;tzlich herrschte himmlische Ruhe, das touristische Gesummse war mit einem Mal verstummt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060927.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060927&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060927.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Links und rechts des Weges - die &quot;Dog-Area&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zu Fu&amp;szlig; machten wir uns auf den R&amp;uuml;ckweg zum Hafen, vorbei am gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Areal, in dem die Schlittenhunde gehalten wurden. Fing irgendwo einer der Hunde an zu jaulen, stimmten &amp;uuml;berall die &amp;ldquo;Kollegen&amp;ldquo; in das Geheul ein, ein Chor von vielleicht 50 Tieren oder sogar mehr.&lt;br /&gt;Am Hafen an der Tenderstation, erhielten wir gegen einen entsprechenden Gutschein ein Lunchpaket. Auch ohne unseren freiwilligen Fu&amp;szlig;marsch h&amp;auml;tte man durch die festgelegten Zeiten unseres Ausflugs auf jeden Fall das Mittagessen auf dem Schiff verpasst. Ein sch&amp;ouml;ner Zug des Reiseveranstalters. Wir fuhren mit dem Tender zur&amp;uuml;ck zum Schiff und genossen gegen 16:00 Uhr unserer Lunchpaket auf dem Au&amp;szlig;endeck. Zum ersten Mal seit Beginn der Reise gab es endlich mal paniertes Schnitzel, wenn auch kalt, was bei Lunchpaketen in der Natur der Sache liegt. Jedenfalls betrachteten wir das Schnitzelgeschenk als zweite touristische Sensation, gleich nach dem grandiosen Eisfjord.&lt;br /&gt;Um 18:00 Uhr, wir sa&amp;szlig;en immer noch auf dem Au&amp;szlig;endeck, die Sonne schien angenehm und das Schiff lichtete den Anker. Wir verlie&amp;szlig;en die Diskobucht, die riesigen Eisberge am Ausgang des Fjords wurden am Horizont immer kleiner, daf&amp;uuml;r kreuzten immer wieder Andere unseren Kurs. &lt;br /&gt;Ilulissat war mit Sicherheit der H&amp;ouml;hepunkt der Reise. Es kann durchaus sein, dass wir hier nicht zum letzten Mal waren und wir in den n&amp;auml;chsten Jahren noch einmal wiederkommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;14. Tag &amp;ndash; Donnerstag 28.07.2016 Sisimiut&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Sisimiut Wappen&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/Sisimiut_Wappen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Wappen von Sisimiut&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Wir legten um 7:00 Uhr an der Pier im Hafen von Sisimiut an. Pier - das bedeutet kein Tendern notwendig, man kann Kommen und Gehen wie man m&amp;ouml;chte!&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010926.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1010926&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010926.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sisimiut ist mit 5500 Einwohner die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stadt in Gr&amp;ouml;nland. Die Stadt liegt wie die meisten St&amp;auml;dte Gr&amp;ouml;nlands auf einer dem Inlandeis vorgelagerten Halbinsel. Dahinter thront der Hausberg der Stadt, der Nasaasaaq, der mit 784 Metern H&amp;ouml;he einen Riegel zwischen der Stadt und dem Rest der Halbinsel bildet. (Quelle: Wikipedia)
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Nach den allmorgendlichen Verpflichtungen wie Aufstehen, Waschen, Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken und Fertigmachen f&amp;uuml;r den Landgang verlassen wir gegen 10 Uhr &amp;uuml;ber die Gangway das Schiff. Der Ort selbst bietet au&amp;szlig;er einem kleinen Museumsdorf und der Kirche keine besonderen Attraktionen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010919.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1010919&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010919.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Laufe unseres kleinen Stadtrundgangs kam uns das Ger&amp;uuml;cht zu Ohren, dass sich die Abfahrt unseres Dampfers von 14:00 Uhr auf 16:00 Uhr verschieben w&amp;uuml;rde. Am Museum treffen wir auf zwei der vier Lektoren, die w&amp;auml;hrend der Reise auf dem Schiff in Vortr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber die verschiedensten Themen referieren und fragten sie nach dem Wahrheitsgehalt des Ger&amp;uuml;chts. Aber selbst die Lektoren, die eigentlich engsten Kontakt zur Reiseleitung haben, wussten auch nichts Genaues.&lt;br /&gt;Gegen&amp;uuml;ber dem Museum befindet sich das Seemannsheim (S&amp;oslash;mandshjemmet).&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060959.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1060959&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060959.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Gr&amp;ouml;nland ist diese Einrichtung nicht nur eine Unterkunftsm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r Seeleute, sondern ist gleichzeitig Caf&amp;eacute;, Souvenirladen, Kantine und Treffpunkt f&amp;uuml;r die einheimische Bev&amp;ouml;lkerung. Und als mittlerweile doch recht erfahrene Gr&amp;ouml;nlandfahrer, das ist unsere 6. Reise dorthin (nach 2001, 2003, 2008, 2011 und 2013), wissen wir, dass es dort auch meist &amp;ldquo;Public Internet Access&amp;ldquo; gibt. So auch hier. Die Preise hierf&amp;uuml;r sind allerdings, wie meist in Gr&amp;ouml;nland, nicht unbedingt ein Schn&amp;auml;ppchen zu nennen. (50 Kronen = 7 &amp;euro; f&amp;uuml;r die halbe Stunde pro Ger&amp;auml;t, also Laptop, Netbook oder Smartphone) . Aber die Verbindung war sehr gut und die halbe Stunde gen&amp;uuml;gte, um mit Hilfe meines im Rucksack mitgef&amp;uuml;hrten Netbooks alle Fotos f&amp;uuml;r den Blog ins Netz zu stellen und die zum Blog geh&amp;ouml;rende Datenbank (f&amp;uuml;r Berichtstexte, Layout etc.) zu aktualisieren. &lt;br /&gt;Nach dem Besuch im Seemannheim trafen wir wieder auf unsere beiden Lektoren. Mittlerweile konnten sie die sp&amp;auml;tere Abfahrt best&amp;auml;tigen. Einer von ihnen hatte sich n&amp;auml;mlich, dem Servicegedanken folgend, der Gast brauche gesichert Informationen, zur&amp;uuml;ck zum Schiff begeben und dort nachgefragt. Chapeau!!!&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060962.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1060962&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060962.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt;Auf dem R&amp;uuml;ckweg zum Schiff schauen wir noch in ein Gesch&amp;auml;ft rein, wo man auf relativ kleiner Ladenfl&amp;auml;che alles kaufen kann, was der Gr&amp;ouml;nl&amp;auml;nder so braucht: Baumarktartikel, Outdoorkleidung (besonders f&amp;uuml;r extrem niedrige Temperaturen), nautische Artikel (Schwimmwesten, Taue, Schlegel&amp;hellip;), Jagdwaffen, Lebensmittel f&amp;uuml;r den t&amp;auml;glichen Bedarf, Tiernahrung sowie Haushalts- und Spielwaren - Tante Emma auf gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndisch.
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060963.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1060963&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060963.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als wir gegen 16:00 Uhr ablegen verdichtet sich der Nebel wieder mal zu einer dicken Suppe. Aber, wie immer, wenn es darauf ankommt, verschwindet er gegen 21:30 Uhr wieder, denn da fahren wir den S&amp;oslash;ndre Str&amp;oslash;mfjord ein, ein 170 Kilometer langer Fjord an dessen Ende unser morgiges Ziel, Kangerlussuaq, liegt.&lt;br /&gt;Der Fjord ist, wie es sich f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Fjorde geh&amp;ouml;rt, imposant. &amp;Auml;hnlich wie der &lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=37:blogeintrag-02-18-07-2016-24-07-2016&amp;amp;catid=9:kreuzfahrt&amp;amp;Itemid=107#prinz_christian_sund&quot;&gt;Prinz Christian Sund,&lt;/a&gt; aber doch auch wieder ganz anders.&lt;br /&gt;Es ist wieder einmal dieser Luxus, im Captain&amp;rsquo;s Club sein Feierabend Bier zu trinken und durch die Panoramafenster zu schauen und dabei die gro&amp;szlig;artige Natur an sich vorbeiziehen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;15.Tag &amp;ndash; Freitag 29.07.2016 Kangerlussuaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am Morgen hat das Schiff das Ende des Fjords erreicht. Eine richtige Ortschaft gibt es hier nicht. Lediglich die Anlegestelle f&amp;uuml;r den Tender und ganz vereinzelt und weitl&amp;auml;ufig verstreut eine Handvoll der typischen bunten Holzh&amp;auml;user.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060968.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060968&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060968.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wir hatten einen Ausflug zum Russel Gletscher gebucht. Am Anleger erwarteten uns 3 kleine Busse, die uns zu dem 25 Kilometer entfernten Gletscher bringen sollen. &lt;br /&gt;Wir fuhren zun&amp;auml;chst auf einer geteerten Stra&amp;szlig;e bis Kangerlussuaq. Hier befindet sich der Internationale Flughafen von Gr&amp;ouml;nland. Er wurde von den Amerikanern gebaut und bis 1951 genutzt, unter anderem zur Durchbrechung der Berlin-Blockade (Rosinenbomber). &lt;br /&gt;Hier am Flughafen ist eigentlich die Welt zu Ende, aber Volkswagen hat eine Schotterpiste bis zum Inlandeis gebaut, um dort gesch&amp;uuml;tzt vor Industriespionage die Autos testen zu k&amp;ouml;nnen. So bekam mit 35 Kilometer Gr&amp;ouml;nland seine l&amp;auml;ngste Stra&amp;szlig;e und wir die Gelegenheit bis zum Inlandeis vorzudringen. Leider stand aus Zeitgr&amp;uuml;nden bei dem heutigen Ausflug das Inlandeis gar nicht auf dem Programm. &lt;br /&gt;Auf unserer Gr&amp;ouml;nlandreise 2013 (siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://hoe2013a.wordpress.com/&quot;&gt;hoe2013a.wordpress.com&lt;/a&gt; ) waren wir noch dort gewesen und es war ein erhebendes Gef&amp;uuml;hl auf einer Eisfl&amp;auml;che zu stehen, die sich 600 Kilometer breit bis zur Ostk&amp;uuml;ste erstreckt und noch um einiges l&amp;auml;nger in Richtung Norden und S&amp;uuml;den verl&amp;auml;uft. Der Russel Gletscher war damals nur ein &amp;ldquo;Nebenprodukt&amp;ldquo; des Ausflugs und die wichtigste Eigenschaft des Gletschers war gewesen, dass an dessen Fu&amp;szlig; sich einige Dixie-Kloh&amp;auml;uschen befanden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060975.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060975&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060975.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Die gelungenste meiner (misslungen) Moschusochsen-Aufnahmen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zum Gletscher mussten mehrere Fotostopps eingelegt werden, der Grund: ein Fuchs, ein Schneehase, mehrere Rentiere und eine Gruppe von Moschusochsen.&lt;br /&gt;Fuchs und Hase waren (a) zu klein und (b) zu schnell f&amp;uuml;r meinen Fotoapparat. Auch bei den Rentieren habe ich gepasst, denn sie hatte doch eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Entfernung vom Bus und schlechte Fotos von den Rens hatte ich bereits in 2013 gemacht.&lt;br /&gt;Bei den Moschusochsen jedoch packte auch mich das Jagdfieber, hatte man sie uns doch beim letzten Mal als sehr Wahrscheinlich in Aussicht gestellt, ohne das die Tiere sich an diese Wahrscheinlichkeit gehalten hatten. Jetzt aber waren sie da.&lt;br /&gt;Der Gletscher selbst kam uns und auch vielen anderen Ausflugsteilnehmern dann doch nicht sooo imposant vor. Entweder ist man schon sehr ges&amp;auml;ttigt oder er ist seit unserem letzten Besuch kleiner und &amp;ldquo;schmutziger&amp;ldquo; geworden?&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060984.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060984&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060984.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Die Kloh&amp;auml;uschen jedoch waren noch dieselben;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060986.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060986&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060986.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Beim Russel-Gletscher gab es auch noch &lt;br /&gt;eine Picknick-Area&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, ob dieser Ausflug f&amp;uuml;r 129 Euro pro Person&amp;nbsp; - 1 &amp;frac12;&amp;nbsp; Stunden R&amp;uuml;ttelfahrt hin, &amp;frac12; Stunde Aufenthalt am Gletscher und 1 &amp;frac12; R&amp;uuml;ttelfahrt wieder zur&amp;uuml;ck - als gelungen bezeichnet werden kann, ist nicht ganz leicht zu beantworten. Landschaftlich ist diese Fahrt sicherlich interessant gewesen, aber das Sahneh&amp;auml;ubchen - das Inlandeis - hat eben gefehlt.
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Daf&amp;uuml;r gab es auf Fahrt im Tender zur&amp;uuml;ck zum Schiff &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;den&lt;/span&gt; &amp;ldquo;Spruch des Tages&amp;ldquo;. Die zu verbleinende Restlaufzeit der Mittagsessenausgabe begann n&amp;auml;mlich bedrohlich zu schrumpfen. Jedoch eine Frau erkl&amp;auml;rte im herrlichsten schw&amp;auml;bisch: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Sie glaubet garnet, was man in f&amp;uuml;nf Minuten alles esse koa!&lt;/em&gt;&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Am Nachmittag lichtete das Schiff den Anker und was man in der Nacht an Fjord-Panorama verpasst hatte, konnte jetzt in Ruhe bis sp&amp;auml;t am Abend nachgeholt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;16.Tag &amp;ndash; Samstag 30.07.2016 Nuuk&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nuuk (deutsch &amp;bdquo;Kap&amp;ldquo;), auch Godth&amp;aring;b [ˈgɔdhoːʔb] (deutsch &amp;bdquo;Gute Hoffnung&amp;ldquo;), ist die Hauptstadt und zugleich mit 16.181 Einwohnern gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Siedlung Gr&amp;ouml;nlands - allerdings auch die untypischste. Hier gibt es 10-st&amp;ouml;ckige Betonwohnblocks, eine Universit&amp;auml;t, ein modernes Shopping-Center, ein Multiplex Kino, Verwaltungs- B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude etc.&lt;br /&gt;Allerdings sah man Schiff aus von allem absolut nichts. Wir lagen zwar auf Reede und der Nebel war so dicht, dass man die Hand vor Augen nicht sah. So konnte man auch nicht sehen, ob wir im alten Kolonialhafen lagen oder im neuen Hafen. Ersterer liegt zentral, der neue Hafen etwas au&amp;szlig;erhalb. Die geniale Landgangsinformation des Concierges schwieg sich &amp;uuml;ber solche triviale Details nat&amp;uuml;rlich wiedermal aus. Eine Nachfrage unsererseits an der Rezeption beim ergab, dass wir im Kolonialhafen lagen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060994.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 30 Nuuk P1060994&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060994.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Auf dem Felsenh&amp;uuml;gel mit dem Egede-Denkmal&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Wir gingen eigentlich davon aus, dass bei diesem Nebel ein tendern nicht m&amp;ouml;glich ist der Landgang gestrichen w&amp;uuml;rde, aber kurz nach acht legte der erster Tender an, verschwand im Nebel und fand tats&amp;auml;chlich auch wieder zur&amp;uuml;ck. Als wir gegen 10 Uhr an Land tenderten, war der Nebel restlos verschwunden und hatte der Sonne Platz gemacht. Tendertickets brauchten wir keine mehr, wir befanden uns schon in der Phase &amp;ldquo;Freies Tendern&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Das Gebiet um den alten Kolonialhafen ist noch typisch, praktisch die Altstadt von Nuuk. Hier befinden sich einige kleine Museen, bei denen wir aber schon bei den vergangenen Reisen unsere touristische Pflicht erf&amp;uuml;llt hatten. Lediglich dem Denkmal des Gr&amp;ouml;nland-Missionars Hans Egede, das auf einem hohen Felsen thront, statten wir kletternder weise wieder einmal unseren Besuch ab.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060993.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 30 Nuuk P1060993&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060993.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Blick vom Egede-H&amp;uuml;gel auf Nuuk&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Doris bekam zuf&amp;auml;llig ein Gespr&amp;auml;ch mit, dass es in der Bibliothek freien Internetzugang g&amp;auml;be. Bei den Mitreisende, die in einem Caf&amp;eacute; sa&amp;szlig;en und uns dar&amp;uuml;ber informierten, dass es hier WLAN f&amp;uuml;r 50 Kronen die Stunde g&amp;auml;be, bedankten wir uns artig f&amp;uuml;r die Info und machten uns mit unserem Spezialwissen&amp;nbsp; auf die Suche nach der Bibliothek, die wir mit Hilfe von Stadtplan und Kompass auch fanden. Ja es gab dort freies WLAN, allerdings kam man trotz mehrmaligen Versuchen keine Verbindung mit dem Netz. Also kehrten wir reum&amp;uuml;tig zum Caf&amp;eacute; zur&amp;uuml;ck. Hier funktionierte dann auch alles wunschgem&amp;auml;&amp;szlig;, wenn auch sehr sehr langsam. Aber Blogeintrag Nummer 3 schaffte es schlie&amp;szlig;lich doch auf den Internetserver.&lt;br /&gt;Am Nachmittag befanden wir uns schon wieder auf See, der Schiffsalltag hatte uns wieder.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;17. Tag - Sonntag 31.07.2016 Nanortalik&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Heute steuerten wir unseren letzten gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Hafen an. Die Liegezeit war f&amp;uuml;r den Nachmittag 14:00 - 20:00 Uhr vorgesehen, also doch ordentlich lange.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1060997.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1060997&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1060997.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Die Bucht von Nanortalik&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Die Ausgabe der Tendertickets (ab 8:00 Uhr) wollte ich mir heute doch mal genauer anschauen, Gleich nach dem Aufstehen ging es (ungewaschen) Richtung Rezeption und tats&amp;auml;chlich stand dort schon eine lange Schlange. &lt;br /&gt;Schlange stehen ist nicht so mein Ding. Aus diesem Grund war ich schon in den 1970er Jahren bei zwei Aufenthalten in Paris nicht auf dem Eifelturm und nicht im Toulouse-Lautrec-Museum. Und in Amsterdam schreckte mich die lange Schlange vor dem Anne-Frank-Museum von einem Besuch ab.&lt;br /&gt;So &amp;uuml;berlie&amp;szlig; ich auch hier die Warteten alleine ihrem Schicksal. Kurz vor acht begab ich mich wieder dorthin. Die Schlange biss sich mittlerweile beinahe in den Schwanz, denn deren Ende reichte jetzt bis zum Schalter an der Rezeption und musste sich deshalb schneckenf&amp;ouml;rmig aufwickeln. &lt;br /&gt;Punkt acht wurde mit der Ausgabe der Tenderkarte begonnen und die Schlange baute sich sehr rasch ab. Ich ergatterte diesmal die Kategorie &amp;ldquo;C&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;P&amp;uuml;nktlich erreichten wir die Bucht von Nanortalik, wo wir ankerten und gegen 15:00 Uhr setzen wir mit dem Tender r&amp;uuml;ber an Land.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070003.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070003&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070003.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Stadtrundgang&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
An der Tourist Information erhielten wir einen Stadtplan und wir machten uns auf, den 1500-Seelen-Ort zu erkunden. Ein Plakat hatte die Ankunft der ASTOR verk&amp;uuml;ndet und so boten einige Bewohner in Erwartung kauffreudiger Kundschaft auf Tischen vor ihren H&amp;auml;usern gr&amp;ouml;nlandtyische Perlenstickereien und selbstgebastelten Schmuck an. Die Gesch&amp;auml;fte gingen aber eher schleppend. Gute Gesch&amp;auml;fte machte allerdings der Souvenirladen bei der Tourist Information, denn hier gab es das komplette Andenkensortiment von der Tasse bis zum Seehundfellstiefel. Und schlie&amp;szlig;lich war das hier unser letzter gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischer Hafen und die Leute mussten schlie&amp;szlig;lich ihre letzten D&amp;auml;nenkronen (das hier geltende Zahlungsmittel) loswerden.&lt;br /&gt;Wir selbst kauften nichts, konnten aber unsere letzte Postkarte, die wir bereits in Ostgr&amp;ouml;nland gekauft hatten, hier einwerfen.
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010935.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1010935&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010935.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Wir wanderten zum anderen Ende des St&amp;auml;dtchens, wo sich auch der Friedhof befand. Die gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Friedh&amp;ouml;fe sind alle gleich, schlichte wei&amp;szlig;e Holzkreuze und als Blumenschmuck entweder Kunststoffblumen oder einfach die hier wild wachsenden Blumen
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070020.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; border: 1px solid #ffdab9; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070020&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070020.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gleich hinter dem Ort lockte ein Felsmassiv wieder mal zu einer kleinen Kletterpartie, wobei der Leser jetzt nicht in ehrf&amp;uuml;rchtigem Erstaunen erstarren sollte, denn das Massivs entsprach etwa einem bergsteigerischen Schwierigkeitsgrad der Stufe &amp;ldquo;0&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010947.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1010947&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010947.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Blick - die Belohnung f&amp;uuml;rs Kraxeln&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070023.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070023&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070023.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;The winner of the Luis-Trenker-Award is:............. &lt;span style=&quot;color: #ff0000; font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Doris!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070035.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070035&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070035.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Das Cafe 44&lt;br /&gt;hier trifft sich vor allem die Jugend&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Auf dem R&amp;uuml;ckweg kamen wir an einem Caf&amp;eacute; vorbei, aus dem Livemusik t&amp;ouml;nte. Also nichts wie rein. Doris w&amp;auml;hlte eine gr&amp;uuml;nes und ich ein rotes Flaschengetr&amp;auml;nk, welches sich als eine Art Brause entpuppte, die genau so bunt schmeckte, wie sie sie aussah. &lt;br /&gt;Die Musik war richtig gut, ein Duo, jeder der beiden Musiker mit einer E-Gitarre ausger&amp;uuml;stet, spielte zun&amp;auml;chst Popmusik mit gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Texten, um dann Popklassikern wie &amp;ldquo;Wish you were here&amp;ldquo; (Pink Floyd) oder &amp;ldquo;Riders on the storm&amp;ldquo; (Doors) recht gekonnt zu interpretieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 25px;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010948_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 10px auto;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1010948 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010948_ji.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt; Auf dem Weg zur&amp;uuml;ck zur Tenderanlegestelle h&amp;auml;tten wir theoretisch noch die Gelegenheit nutzen k&amp;ouml;nnen, das hiesige Museum zu besuchen, aber unsere touristische Willenskraft hatte doch schwer nachgelassen und so kehrten wir ohne weiteren kulturellen Input zur&amp;uuml;ck zum Schiff.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Lichten des Ankers fuhr die ASTOR noch den ganzen Abend und die Nacht dicht an der K&amp;uuml;ste entlang, sodass man noch das Panorama der schroffen Gebirgsmassive genie&amp;szlig;en konnten. In der Nacht passierten wir Kap Farvel, das ist die S&amp;uuml;dspitze Gr&amp;ouml;nlands, und mit Kurs Richtung West steuerten wir unser n&amp;auml;chstes Ziel, Reykjav&amp;iacute;k in Island, an, das wir aber erst nach zwei Tagen auf See erreichen w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;18. Tag - Montag 01.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Man hatte uns heute nacht bestohlen!&lt;br /&gt;Eine Stunde hatte man uns geraubt, ich hatte das ja am Anfang der Reise bef&amp;uuml;rchtet.&lt;br /&gt;Sonst gibt es &amp;uuml;ber diesen Seetag nichts zu berichten.&lt;br /&gt;Halt, doch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070045_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070045 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070045_ji.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gab es einen ganz besonderen Festschmaus! Wir hatten n&amp;auml;mlich eine Dose hessische Mettwurst (vom Apfelwein-Herberth in Eschborn/Niederh&amp;ouml;chstadt) mit auf die Reise genommen und in das heutige Abendmen&amp;uuml; integriert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;h2&gt;13. Tag &amp;ndash; Mittwoch 27.07.2016 Zweiter Tag in Ilulissat&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010890.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010890&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010890.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Gut, dass wir eine Innenkabine hatten, denn in diesen Breiten wird es im Sommer ja gar nicht richtig dunkel.&lt;br /&gt;Heute lief alles glatt. Wir hatten f&amp;uuml;r den Vormittag den Ausflug &amp;bdquo;Wanderung zum Eisfjord&amp;ldquo; gebucht. Dazu sollte man sp&amp;auml;testens mit dem 11-Uhr Tender (freies Tendern!) an Land kommen, wo wir von Bussen abgeholt werden, die uns zum Ausgangspunkt der kleinen Wanderung bringen. &lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010885.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010885&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010885.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vorsichtshalber nahmen wir den 11:30-Uhr-Tender und stromerten noch ein wenig im Hafen herum und dr&amp;uuml;ckten unsere Nasen an den Fenstern der Fischfabrik &amp;ldquo;Halibut&amp;ldquo; platt. Der gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Heilbutt, ist eine Delikatesse, wie uns der &amp;ldquo;local guide&amp;ldquo; gestern auf der Bootsfahrt erkl&amp;auml;rte, und wird hier frisch gefangen und in alle Welt exportiert. &lt;br /&gt;Wenn man nun meint, der K&amp;uuml;chenchef der ASTOR geht mit dem Praktikanten auf den heimischen Fischmarkt, um dort nach dem Motto &amp;ldquo;regional und saisonal&amp;ldquo; frischen Fisch, also z.B. Heilbutt&amp;nbsp; f&amp;uuml;r das Abendessen der Passagiere einzukaufen, den muss ich entt&amp;auml;uschen, denn so etwas geh&amp;ouml;rt in den Bereich M&amp;auml;rchen und Sagen und kommt h&amp;ouml;chstens in der Fernsehserie &amp;ldquo;Verr&amp;uuml;ckt nach Meer&amp;ldquo; vor und selbst da ist es ein Fake, wie wir aus eigener Anschauung wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060873.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060873&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060873.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Im Hintergrund wird der Eisfjord schon sichtbar&lt;br /&gt;(Trick: Die Aufnahme entstand auf dem ruhigeren R&amp;uuml;ckweg)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Drei klapprige Kleinbusse holten die Wanderv&amp;ouml;gel der ASTOR wie geplant ab und fuhren uns durch die Stadt, an deren Ende ein h&amp;ouml;lzerner Pfad begann, der zum Ausgang des gestern erw&amp;auml;hnten Eisfjords f&amp;uuml;hrt. Der Pfad war schmal und es herrschte dort reger Publikumsverkehr, denn heute fr&amp;uuml;h ist noch ein weiteres Kreuzfahrtschiff eingelaufen, die MS OCEAN MAJESTY, deren Passagiere ebenfalls reichlich das Wanderangebot angenommen hatten. Die OCEAN MAJESTY f&amp;auml;hrt &amp;uuml;brigens f&amp;uuml;r den Kreuzfahrt-Reiseveranstalter Hansa Touristik aus Offenbach, womit wohl bewiesen w&amp;auml;re, dass die Offenbacher eine anerkannte Seefahrernation sind.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010895.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010895&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010895.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Eine der steinernen UNESCO-Markierungen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wie gesagt, es herrschte reger Verkehr auf dem Pfad, von hinten wurden wir &amp;uuml;berholt, von vorne kamen uns andere Gruppen entgegen und wenn jemand stehen blieb, um zu fotografieren, gab es immer wieder Auffahrunf&amp;auml;lle. Innerhalb dieses Gewusels erkl&amp;auml;rte uns auf Englisch die &amp;ouml;rtliche F&amp;uuml;hrerin, dass dieses Gel&amp;auml;nde, wo wir uns gerade befinden und der gesamte Eisfjord zum UNESCO-Weltnaturerbe erkl&amp;auml;rt wurde und die aufgeschichteten Steinh&amp;uuml;gelchen diesbez&amp;uuml;gliche Markierungen darstellen w&amp;uuml;rden. Das ganze wurde von einer ASTOR Reisebegleiterin &amp;uuml;bersetzt und man kann sich vorstellen, dass viele der Erkl&amp;auml;rungen bei uns akustisch nie angekommen sind. Aber man kann ja alles bei Wikipedia nachlesen.&lt;br /&gt;Als der Eisfjord in Sicht kam, hatte das einen &amp;auml;hnlichen Wow-Effekt, wie die Bootsfahrt gestern. Deshalb versuche ich einfach, ein paar Bilder sprechen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060882.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060882&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060882.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060893.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060893&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060893.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060895.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060895&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060895.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060896.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060896&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060896.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060905.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060902a&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060902a.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010905.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010905&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010905.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010896.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1010896&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1010896.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Vor dem R&amp;uuml;ckweg ein letzter Blick&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der R&amp;uuml;ckweg zur &amp;ldquo;Bushaltestelle&amp;ldquo; war angenehmer als der Hinweg, da man nicht mehr in der Gruppe laufen musste. Am Sammelpunkt f&amp;uuml;r den R&amp;uuml;cktransfer setzten wir uns auf eine Bank, die sich auf einer felsigen Erhebung befand und lie&amp;szlig;en den Bus ohne uns abfahren. Pl&amp;ouml;tzlich herrschte himmlische Ruhe, das touristische Gesummse war mit einem Mal verstummt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060927.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 27 Ilulissat P1060927&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/a/2016-07-27_Ilulissat_P1060927.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Links und rechts des Weges - die &quot;Dog-Area&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zu Fu&amp;szlig; machten wir uns auf den R&amp;uuml;ckweg zum Hafen, vorbei am gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Areal, in dem die Schlittenhunde gehalten wurden. Fing irgendwo einer der Hunde an zu jaulen, stimmten &amp;uuml;berall die &amp;ldquo;Kollegen&amp;ldquo; in das Geheul ein, ein Chor von vielleicht 50 Tieren oder sogar mehr.&lt;br /&gt;Am Hafen an der Tenderstation, erhielten wir gegen einen entsprechenden Gutschein ein Lunchpaket. Auch ohne unseren freiwilligen Fu&amp;szlig;marsch h&amp;auml;tte man durch die festgelegten Zeiten unseres Ausflugs auf jeden Fall das Mittagessen auf dem Schiff verpasst. Ein sch&amp;ouml;ner Zug des Reiseveranstalters. Wir fuhren mit dem Tender zur&amp;uuml;ck zum Schiff und genossen gegen 16:00 Uhr unserer Lunchpaket auf dem Au&amp;szlig;endeck. Zum ersten Mal seit Beginn der Reise gab es endlich mal paniertes Schnitzel, wenn auch kalt, was bei Lunchpaketen in der Natur der Sache liegt. Jedenfalls betrachteten wir das Schnitzelgeschenk als zweite touristische Sensation, gleich nach dem grandiosen Eisfjord.&lt;br /&gt;Um 18:00 Uhr, wir sa&amp;szlig;en immer noch auf dem Au&amp;szlig;endeck, die Sonne schien angenehm und das Schiff lichtete den Anker. Wir verlie&amp;szlig;en die Diskobucht, die riesigen Eisberge am Ausgang des Fjords wurden am Horizont immer kleiner, daf&amp;uuml;r kreuzten immer wieder Andere unseren Kurs. &lt;br /&gt;Ilulissat war mit Sicherheit der H&amp;ouml;hepunkt der Reise. Es kann durchaus sein, dass wir hier nicht zum letzten Mal waren und wir in den n&amp;auml;chsten Jahren noch einmal wiederkommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;14. Tag &amp;ndash; Donnerstag 28.07.2016 Sisimiut&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Sisimiut Wappen&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/Sisimiut_Wappen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Wappen von Sisimiut&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Wir legten um 7:00 Uhr an der Pier im Hafen von Sisimiut an. Pier - das bedeutet kein Tendern notwendig, man kann Kommen und Gehen wie man m&amp;ouml;chte!&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010926.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1010926&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010926.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sisimiut ist mit 5500 Einwohner die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Stadt in Gr&amp;ouml;nland. Die Stadt liegt wie die meisten St&amp;auml;dte Gr&amp;ouml;nlands auf einer dem Inlandeis vorgelagerten Halbinsel. Dahinter thront der Hausberg der Stadt, der Nasaasaaq, der mit 784 Metern H&amp;ouml;he einen Riegel zwischen der Stadt und dem Rest der Halbinsel bildet. (Quelle: Wikipedia)
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
Nach den allmorgendlichen Verpflichtungen wie Aufstehen, Waschen, Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken und Fertigmachen f&amp;uuml;r den Landgang verlassen wir gegen 10 Uhr &amp;uuml;ber die Gangway das Schiff. Der Ort selbst bietet au&amp;szlig;er einem kleinen Museumsdorf und der Kirche keine besonderen Attraktionen.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010919.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1010919&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1010919.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Laufe unseres kleinen Stadtrundgangs kam uns das Ger&amp;uuml;cht zu Ohren, dass sich die Abfahrt unseres Dampfers von 14:00 Uhr auf 16:00 Uhr verschieben w&amp;uuml;rde. Am Museum treffen wir auf zwei der vier Lektoren, die w&amp;auml;hrend der Reise auf dem Schiff in Vortr&amp;auml;ge &amp;uuml;ber die verschiedensten Themen referieren und fragten sie nach dem Wahrheitsgehalt des Ger&amp;uuml;chts. Aber selbst die Lektoren, die eigentlich engsten Kontakt zur Reiseleitung haben, wussten auch nichts Genaues.&lt;br /&gt;Gegen&amp;uuml;ber dem Museum befindet sich das Seemannsheim (S&amp;oslash;mandshjemmet).&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060959.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1060959&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060959.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;In Gr&amp;ouml;nland ist diese Einrichtung nicht nur eine Unterkunftsm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r Seeleute, sondern ist gleichzeitig Caf&amp;eacute;, Souvenirladen, Kantine und Treffpunkt f&amp;uuml;r die einheimische Bev&amp;ouml;lkerung. Und als mittlerweile doch recht erfahrene Gr&amp;ouml;nlandfahrer, das ist unsere 6. Reise dorthin (nach 2001, 2003, 2008, 2011 und 2013), wissen wir, dass es dort auch meist &amp;ldquo;Public Internet Access&amp;ldquo; gibt. So auch hier. Die Preise hierf&amp;uuml;r sind allerdings, wie meist in Gr&amp;ouml;nland, nicht unbedingt ein Schn&amp;auml;ppchen zu nennen. (50 Kronen = 7 &amp;euro; f&amp;uuml;r die halbe Stunde pro Ger&amp;auml;t, also Laptop, Netbook oder Smartphone) . Aber die Verbindung war sehr gut und die halbe Stunde gen&amp;uuml;gte, um mit Hilfe meines im Rucksack mitgef&amp;uuml;hrten Netbooks alle Fotos f&amp;uuml;r den Blog ins Netz zu stellen und die zum Blog geh&amp;ouml;rende Datenbank (f&amp;uuml;r Berichtstexte, Layout etc.) zu aktualisieren. &lt;br /&gt;Nach dem Besuch im Seemannheim trafen wir wieder auf unsere beiden Lektoren. Mittlerweile konnten sie die sp&amp;auml;tere Abfahrt best&amp;auml;tigen. Einer von ihnen hatte sich n&amp;auml;mlich, dem Servicegedanken folgend, der Gast brauche gesichert Informationen, zur&amp;uuml;ck zum Schiff begeben und dort nachgefragt. Chapeau!!!&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060962.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1060962&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060962.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br style=&quot;clear: both;&quot; /&gt;Auf dem R&amp;uuml;ckweg zum Schiff schauen wir noch in ein Gesch&amp;auml;ft rein, wo man auf relativ kleiner Ladenfl&amp;auml;che alles kaufen kann, was der Gr&amp;ouml;nl&amp;auml;nder so braucht: Baumarktartikel, Outdoorkleidung (besonders f&amp;uuml;r extrem niedrige Temperaturen), nautische Artikel (Schwimmwesten, Taue, Schlegel&amp;hellip;), Jagdwaffen, Lebensmittel f&amp;uuml;r den t&amp;auml;glichen Bedarf, Tiernahrung sowie Haushalts- und Spielwaren - Tante Emma auf gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndisch.
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060963.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-left: 15px; margin-bottom: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 28 Sisimiut P1060963&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/b/2016-07-28_Sisimiut_P1060963.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als wir gegen 16:00 Uhr ablegen verdichtet sich der Nebel wieder mal zu einer dicken Suppe. Aber, wie immer, wenn es darauf ankommt, verschwindet er gegen 21:30 Uhr wieder, denn da fahren wir den S&amp;oslash;ndre Str&amp;oslash;mfjord ein, ein 170 Kilometer langer Fjord an dessen Ende unser morgiges Ziel, Kangerlussuaq, liegt.&lt;br /&gt;Der Fjord ist, wie es sich f&amp;uuml;r gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Fjorde geh&amp;ouml;rt, imposant. &amp;Auml;hnlich wie der &lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=37:blogeintrag-02-18-07-2016-24-07-2016&amp;amp;catid=9:kreuzfahrt&amp;amp;Itemid=107#prinz_christian_sund&quot;&gt;Prinz Christian Sund,&lt;/a&gt; aber doch auch wieder ganz anders.&lt;br /&gt;Es ist wieder einmal dieser Luxus, im Captain&amp;rsquo;s Club sein Feierabend Bier zu trinken und durch die Panoramafenster zu schauen und dabei die gro&amp;szlig;artige Natur an sich vorbeiziehen zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;15.Tag &amp;ndash; Freitag 29.07.2016 Kangerlussuaq&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am Morgen hat das Schiff das Ende des Fjords erreicht. Eine richtige Ortschaft gibt es hier nicht. Lediglich die Anlegestelle f&amp;uuml;r den Tender und ganz vereinzelt und weitl&amp;auml;ufig verstreut eine Handvoll der typischen bunten Holzh&amp;auml;user.&lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060968.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060968&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060968.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Wir hatten einen Ausflug zum Russel Gletscher gebucht. Am Anleger erwarteten uns 3 kleine Busse, die uns zu dem 25 Kilometer entfernten Gletscher bringen sollen. &lt;br /&gt;Wir fuhren zun&amp;auml;chst auf einer geteerten Stra&amp;szlig;e bis Kangerlussuaq. Hier befindet sich der Internationale Flughafen von Gr&amp;ouml;nland. Er wurde von den Amerikanern gebaut und bis 1951 genutzt, unter anderem zur Durchbrechung der Berlin-Blockade (Rosinenbomber). &lt;br /&gt;Hier am Flughafen ist eigentlich die Welt zu Ende, aber Volkswagen hat eine Schotterpiste bis zum Inlandeis gebaut, um dort gesch&amp;uuml;tzt vor Industriespionage die Autos testen zu k&amp;ouml;nnen. So bekam mit 35 Kilometer Gr&amp;ouml;nland seine l&amp;auml;ngste Stra&amp;szlig;e und wir die Gelegenheit bis zum Inlandeis vorzudringen. Leider stand aus Zeitgr&amp;uuml;nden bei dem heutigen Ausflug das Inlandeis gar nicht auf dem Programm. &lt;br /&gt;Auf unserer Gr&amp;ouml;nlandreise 2013 (siehe &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://hoe2013a.wordpress.com/&quot;&gt;hoe2013a.wordpress.com&lt;/a&gt; ) waren wir noch dort gewesen und es war ein erhebendes Gef&amp;uuml;hl auf einer Eisfl&amp;auml;che zu stehen, die sich 600 Kilometer breit bis zur Ostk&amp;uuml;ste erstreckt und noch um einiges l&amp;auml;nger in Richtung Norden und S&amp;uuml;den verl&amp;auml;uft. Der Russel Gletscher war damals nur ein &amp;ldquo;Nebenprodukt&amp;ldquo; des Ausflugs und die wichtigste Eigenschaft des Gletschers war gewesen, dass an dessen Fu&amp;szlig; sich einige Dixie-Kloh&amp;auml;uschen befanden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060975.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060975&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060975.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Die gelungenste meiner (misslungen) Moschusochsen-Aufnahmen&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zum Gletscher mussten mehrere Fotostopps eingelegt werden, der Grund: ein Fuchs, ein Schneehase, mehrere Rentiere und eine Gruppe von Moschusochsen.&lt;br /&gt;Fuchs und Hase waren (a) zu klein und (b) zu schnell f&amp;uuml;r meinen Fotoapparat. Auch bei den Rentieren habe ich gepasst, denn sie hatte doch eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Entfernung vom Bus und schlechte Fotos von den Rens hatte ich bereits in 2013 gemacht.&lt;br /&gt;Bei den Moschusochsen jedoch packte auch mich das Jagdfieber, hatte man sie uns doch beim letzten Mal als sehr Wahrscheinlich in Aussicht gestellt, ohne das die Tiere sich an diese Wahrscheinlichkeit gehalten hatten. Jetzt aber waren sie da.&lt;br /&gt;Der Gletscher selbst kam uns und auch vielen anderen Ausflugsteilnehmern dann doch nicht sooo imposant vor. Entweder ist man schon sehr ges&amp;auml;ttigt oder er ist seit unserem letzten Besuch kleiner und &amp;ldquo;schmutziger&amp;ldquo; geworden?&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060984.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060984&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060984.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Die Kloh&amp;auml;uschen jedoch waren noch dieselben;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060986.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 29 Kangerlussuaq P1060986&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-29_Kangerlussuaq_P1060986.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Beim Russel-Gletscher gab es auch noch &lt;br /&gt;eine Picknick-Area&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, ob dieser Ausflug f&amp;uuml;r 129 Euro pro Person&amp;nbsp; - 1 &amp;frac12;&amp;nbsp; Stunden R&amp;uuml;ttelfahrt hin, &amp;frac12; Stunde Aufenthalt am Gletscher und 1 &amp;frac12; R&amp;uuml;ttelfahrt wieder zur&amp;uuml;ck - als gelungen bezeichnet werden kann, ist nicht ganz leicht zu beantworten. Landschaftlich ist diese Fahrt sicherlich interessant gewesen, aber das Sahneh&amp;auml;ubchen - das Inlandeis - hat eben gefehlt.
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Daf&amp;uuml;r gab es auf Fahrt im Tender zur&amp;uuml;ck zum Schiff &lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;den&lt;/span&gt; &amp;ldquo;Spruch des Tages&amp;ldquo;. Die zu verbleinende Restlaufzeit der Mittagsessenausgabe begann n&amp;auml;mlich bedrohlich zu schrumpfen. Jedoch eine Frau erkl&amp;auml;rte im herrlichsten schw&amp;auml;bisch: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Sie glaubet garnet, was man in f&amp;uuml;nf Minuten alles esse koa!&lt;/em&gt;&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Am Nachmittag lichtete das Schiff den Anker und was man in der Nacht an Fjord-Panorama verpasst hatte, konnte jetzt in Ruhe bis sp&amp;auml;t am Abend nachgeholt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;16.Tag &amp;ndash; Samstag 30.07.2016 Nuuk&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nuuk (deutsch &amp;bdquo;Kap&amp;ldquo;), auch Godth&amp;aring;b [ˈgɔdhoːʔb] (deutsch &amp;bdquo;Gute Hoffnung&amp;ldquo;), ist die Hauptstadt und zugleich mit 16.181 Einwohnern gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Siedlung Gr&amp;ouml;nlands - allerdings auch die untypischste. Hier gibt es 10-st&amp;ouml;ckige Betonwohnblocks, eine Universit&amp;auml;t, ein modernes Shopping-Center, ein Multiplex Kino, Verwaltungs- B&amp;uuml;rogeb&amp;auml;ude etc.&lt;br /&gt;Allerdings sah man Schiff aus von allem absolut nichts. Wir lagen zwar auf Reede und der Nebel war so dicht, dass man die Hand vor Augen nicht sah. So konnte man auch nicht sehen, ob wir im alten Kolonialhafen lagen oder im neuen Hafen. Ersterer liegt zentral, der neue Hafen etwas au&amp;szlig;erhalb. Die geniale Landgangsinformation des Concierges schwieg sich &amp;uuml;ber solche triviale Details nat&amp;uuml;rlich wiedermal aus. Eine Nachfrage unsererseits an der Rezeption beim ergab, dass wir im Kolonialhafen lagen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060994.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 30 Nuuk P1060994&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060994.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Auf dem Felsenh&amp;uuml;gel mit dem Egede-Denkmal&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Wir gingen eigentlich davon aus, dass bei diesem Nebel ein tendern nicht m&amp;ouml;glich ist der Landgang gestrichen w&amp;uuml;rde, aber kurz nach acht legte der erster Tender an, verschwand im Nebel und fand tats&amp;auml;chlich auch wieder zur&amp;uuml;ck. Als wir gegen 10 Uhr an Land tenderten, war der Nebel restlos verschwunden und hatte der Sonne Platz gemacht. Tendertickets brauchten wir keine mehr, wir befanden uns schon in der Phase &amp;ldquo;Freies Tendern&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Das Gebiet um den alten Kolonialhafen ist noch typisch, praktisch die Altstadt von Nuuk. Hier befinden sich einige kleine Museen, bei denen wir aber schon bei den vergangenen Reisen unsere touristische Pflicht erf&amp;uuml;llt hatten. Lediglich dem Denkmal des Gr&amp;ouml;nland-Missionars Hans Egede, das auf einem hohen Felsen thront, statten wir kletternder weise wieder einmal unseren Besuch ab.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060993.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 30 Nuuk P1060993&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-30_Nuuk_P1060993.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Blick vom Egede-H&amp;uuml;gel auf Nuuk&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Doris bekam zuf&amp;auml;llig ein Gespr&amp;auml;ch mit, dass es in der Bibliothek freien Internetzugang g&amp;auml;be. Bei den Mitreisende, die in einem Caf&amp;eacute; sa&amp;szlig;en und uns dar&amp;uuml;ber informierten, dass es hier WLAN f&amp;uuml;r 50 Kronen die Stunde g&amp;auml;be, bedankten wir uns artig f&amp;uuml;r die Info und machten uns mit unserem Spezialwissen&amp;nbsp; auf die Suche nach der Bibliothek, die wir mit Hilfe von Stadtplan und Kompass auch fanden. Ja es gab dort freies WLAN, allerdings kam man trotz mehrmaligen Versuchen keine Verbindung mit dem Netz. Also kehrten wir reum&amp;uuml;tig zum Caf&amp;eacute; zur&amp;uuml;ck. Hier funktionierte dann auch alles wunschgem&amp;auml;&amp;szlig;, wenn auch sehr sehr langsam. Aber Blogeintrag Nummer 3 schaffte es schlie&amp;szlig;lich doch auf den Internetserver.&lt;br /&gt;Am Nachmittag befanden wir uns schon wieder auf See, der Schiffsalltag hatte uns wieder.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;17. Tag - Sonntag 31.07.2016 Nanortalik&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Heute steuerten wir unseren letzten gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Hafen an. Die Liegezeit war f&amp;uuml;r den Nachmittag 14:00 - 20:00 Uhr vorgesehen, also doch ordentlich lange.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1060997.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1060997&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1060997.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Die Bucht von Nanortalik&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Die Ausgabe der Tendertickets (ab 8:00 Uhr) wollte ich mir heute doch mal genauer anschauen, Gleich nach dem Aufstehen ging es (ungewaschen) Richtung Rezeption und tats&amp;auml;chlich stand dort schon eine lange Schlange. &lt;br /&gt;Schlange stehen ist nicht so mein Ding. Aus diesem Grund war ich schon in den 1970er Jahren bei zwei Aufenthalten in Paris nicht auf dem Eifelturm und nicht im Toulouse-Lautrec-Museum. Und in Amsterdam schreckte mich die lange Schlange vor dem Anne-Frank-Museum von einem Besuch ab.&lt;br /&gt;So &amp;uuml;berlie&amp;szlig; ich auch hier die Warteten alleine ihrem Schicksal. Kurz vor acht begab ich mich wieder dorthin. Die Schlange biss sich mittlerweile beinahe in den Schwanz, denn deren Ende reichte jetzt bis zum Schalter an der Rezeption und musste sich deshalb schneckenf&amp;ouml;rmig aufwickeln. &lt;br /&gt;Punkt acht wurde mit der Ausgabe der Tenderkarte begonnen und die Schlange baute sich sehr rasch ab. Ich ergatterte diesmal die Kategorie &amp;ldquo;C&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;P&amp;uuml;nktlich erreichten wir die Bucht von Nanortalik, wo wir ankerten und gegen 15:00 Uhr setzen wir mit dem Tender r&amp;uuml;ber an Land.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070003.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070003&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070003.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Stadtrundgang&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
An der Tourist Information erhielten wir einen Stadtplan und wir machten uns auf, den 1500-Seelen-Ort zu erkunden. Ein Plakat hatte die Ankunft der ASTOR verk&amp;uuml;ndet und so boten einige Bewohner in Erwartung kauffreudiger Kundschaft auf Tischen vor ihren H&amp;auml;usern gr&amp;ouml;nlandtyische Perlenstickereien und selbstgebastelten Schmuck an. Die Gesch&amp;auml;fte gingen aber eher schleppend. Gute Gesch&amp;auml;fte machte allerdings der Souvenirladen bei der Tourist Information, denn hier gab es das komplette Andenkensortiment von der Tasse bis zum Seehundfellstiefel. Und schlie&amp;szlig;lich war das hier unser letzter gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischer Hafen und die Leute mussten schlie&amp;szlig;lich ihre letzten D&amp;auml;nenkronen (das hier geltende Zahlungsmittel) loswerden.&lt;br /&gt;Wir selbst kauften nichts, konnten aber unsere letzte Postkarte, die wir bereits in Ostgr&amp;ouml;nland gekauft hatten, hier einwerfen.
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010935.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1010935&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010935.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Wir wanderten zum anderen Ende des St&amp;auml;dtchens, wo sich auch der Friedhof befand. Die gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Friedh&amp;ouml;fe sind alle gleich, schlichte wei&amp;szlig;e Holzkreuze und als Blumenschmuck entweder Kunststoffblumen oder einfach die hier wild wachsenden Blumen
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070020.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; border: 1px solid #ffdab9; float: left;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070020&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070020.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gleich hinter dem Ort lockte ein Felsmassiv wieder mal zu einer kleinen Kletterpartie, wobei der Leser jetzt nicht in ehrf&amp;uuml;rchtigem Erstaunen erstarren sollte, denn das Massivs entsprach etwa einem bergsteigerischen Schwierigkeitsgrad der Stufe &amp;ldquo;0&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010947.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1010947&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010947.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Der Blick - die Belohnung f&amp;uuml;rs Kraxeln&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070023.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070023&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070023.jpg&quot; height=&quot;375&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;The winner of the Luis-Trenker-Award is:............. &lt;span style=&quot;color: #ff0000; font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Doris!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070035.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070035&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070035.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Das Cafe 44&lt;br /&gt;hier trifft sich vor allem die Jugend&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Auf dem R&amp;uuml;ckweg kamen wir an einem Caf&amp;eacute; vorbei, aus dem Livemusik t&amp;ouml;nte. Also nichts wie rein. Doris w&amp;auml;hlte eine gr&amp;uuml;nes und ich ein rotes Flaschengetr&amp;auml;nk, welches sich als eine Art Brause entpuppte, die genau so bunt schmeckte, wie sie sie aussah. &lt;br /&gt;Die Musik war richtig gut, ein Duo, jeder der beiden Musiker mit einer E-Gitarre ausger&amp;uuml;stet, spielte zun&amp;auml;chst Popmusik mit gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndischen Texten, um dann Popklassikern wie &amp;ldquo;Wish you were here&amp;ldquo; (Pink Floyd) oder &amp;ldquo;Riders on the storm&amp;ldquo; (Doors) recht gekonnt zu interpretieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-top: 25px;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010948_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 10px auto;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1010948 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1010948_ji.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt; Auf dem Weg zur&amp;uuml;ck zur Tenderanlegestelle h&amp;auml;tten wir theoretisch noch die Gelegenheit nutzen k&amp;ouml;nnen, das hiesige Museum zu besuchen, aber unsere touristische Willenskraft hatte doch schwer nachgelassen und so kehrten wir ohne weiteren kulturellen Input zur&amp;uuml;ck zum Schiff.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Lichten des Ankers fuhr die ASTOR noch den ganzen Abend und die Nacht dicht an der K&amp;uuml;ste entlang, sodass man noch das Panorama der schroffen Gebirgsmassive genie&amp;szlig;en konnten. In der Nacht passierten wir Kap Farvel, das ist die S&amp;uuml;dspitze Gr&amp;ouml;nlands, und mit Kurs Richtung West steuerten wir unser n&amp;auml;chstes Ziel, Reykjav&amp;iacute;k in Island, an, das wir aber erst nach zwei Tagen auf See erreichen w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;18. Tag - Montag 01.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Man hatte uns heute nacht bestohlen!&lt;br /&gt;Eine Stunde hatte man uns geraubt, ich hatte das ja am Anfang der Reise bef&amp;uuml;rchtet.&lt;br /&gt;Sonst gibt es &amp;uuml;ber diesen Seetag nichts zu berichten.&lt;br /&gt;Halt, doch!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070045_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 07 31 Nanortalik P1070045 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/04.Blogeintrag/c/2016-07-31_Nanortalik_P1070045_ji.jpg&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend gab es einen ganz besonderen Festschmaus! Wir hatten n&amp;auml;mlich eine Dose hessische Mettwurst (vom Apfelwein-Herberth in Eschborn/Niederh&amp;ouml;chstadt) mit auf die Reise genommen und in das heutige Abendmen&amp;uuml; integriert.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Kreuzfahrt" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Blogeintrag 05 - 02.08.2016 - 07.08.2016</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://2016.pehoelzer.de/index.php/reverse/40-blogeintrag-05-02-08-2016-07-08-2016"/>
		<published>2016-08-04T08:49:18+00:00</published>
		<updated>2016-08-04T08:49:18+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Peter Hölzer</name>
			<email>PeHoelzer [AT] web [PUNKT] de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hinweis&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Hochladen der neuen Blogeintr&amp;auml;ge, kann es passiert sein, dass ich versehentlich neu angemeldete User, die sich &amp;uuml;ber das an der rechten Seite befindliche K&amp;auml;stchen &amp;ldquo; Automatische Benachrichtigung&amp;ldquo; registriert hatten, leider wieder rausgekegelt habe. Das war keine b&amp;ouml;se Absicht und der ungewollte &amp;ldquo;Rausschmiss&amp;ldquo; kann leider nur dadurch r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig gemacht werden, wenn man sich noch einmal registriert. Wer also vergeblich auf eine Benachrichtung gewartet hat, ist ein Opfer dieser Panne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;19. Tag - Dienstag 02.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070055.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070055.jpg&quot; alt=&quot;2016 08 02 Seetag P1070055&quot; style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zwar hatten wir bereits am 26.7.2016 den n&amp;ouml;rdlichen Polarkreis &amp;uuml;berfahren, aber an diesem Tag konnte die &amp;uuml;bliche Polartaufe nicht stattfinden, da aber sowohl Polar- als auch &amp;Auml;quatortaufen grunds&amp;auml;tzlich an Seetagen stattfinden, wurde diese frohsinns&amp;uuml;berschwappende Veranstaltung auf den heutigen Tag verlegt. &lt;br /&gt;Dieses Ritual ist scheinbar auf allen Schiffen absolut identisch, von den teilnehmenden Figuren (Neptun nebst seinem Gefolge), den vorgetragenen Texten (&amp;bdquo;Ihr Erdengew&amp;uuml;rm wagt es, in mein reich einzudringen&amp;hellip;&amp;ldquo;) und den freiwilligen T&amp;auml;uflingen, die fr&amp;ouml;stelnd im Bademantel am Pool stehen, darauf warten dass man Ihnen einen Wodka mit einer Spritze einfl&amp;ouml;&amp;szlig;t, eine farbige Pampe ins Haar schmiert und sie dann in den Pool springen d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070057.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070057.jpg&quot; alt=&quot;2016 08 02 Seetag P1070057&quot; style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine &amp;Auml;quatortaufe unterscheidet sich von der Polartaufe lediglich dadurch, dass die T&amp;auml;uflinge nicht so frieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Da das Zuschauen bei solch einem Event und das anschlie&amp;szlig;ende Mittagessen strengte sehr an und an einem Seetag ist ein Mittagsschlaf durchaus opportun. Allerdings blies dummeweise die Klimaanlage zur hohen Zeit der Mittagsruhe L&amp;ouml;sungsmittelger&amp;uuml;che(Terpentin, Farbe, Verd&amp;uuml;nnung?) in das Schlafgemach. Die Gefahr statt zu schlafen in tiefe Bewusstlosigkeit zu fallen war nicht von der Hand zu weisen. Nach ordentlicher Abgabe des Situationsberichts an der Rezeption mit der Bitte diesen Unsinn k&amp;uuml;nftig zu unterlassen, fl&amp;uuml;chtete ich in den Fitnessraum und fuhr eine halbe Stunde Fahrrad. Auf dem anschlie&amp;szlig;enden R&amp;uuml;ckweg zur Kabine stank inzwischen das gesamte Treppenhaus des Schiffes nach dem L&amp;ouml;sungsmittel, in der Kabine hingegen konnte man es wieder aushalten. &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Merke:&lt;/span&gt; Die Summe aller Unzul&amp;auml;nglichkeiten auf einem Schiff bleibt immer konstant.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r einen Mittagsschlaf war es jetzt allerdings schon zu sp&amp;auml;t.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;20. Tag - Mittwoch 03.08.2016 Reykjavik (Island)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070116.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070116&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070116.jpg&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Um 5:00 Uhr standen wir senkrecht im Bett, denn beim Anlageman&amp;ouml;ver der ASTOR in Islands Hauptstadt Reykjavik kamen, wie &amp;uuml;blich, Heckstrahlmotoren und die Motorwinden f&amp;uuml;r die Hinteren Festmacher (Taue) zum Einsatz und der Schall dieser Aggregate wurde anscheinend exakt durch unsere Kabine, die sich meht im hinteren Teil des Schiffes befindet geleitet. Nach gut 30 Minuten war der Spuk aber vorbei, wir lagen an der Pier fest, leider nicht zentral im Stadthafen sondern ca. 4-5 Kilometer vom Zentrum entfernt. Aber erst wurde noch mal eine M&amp;uuml;tze Schlaf genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Reykjavik hat etwa 121.000 Einwohner, d.h. mehr als ein Drittel der isl&amp;auml;ndischen Bev&amp;ouml;lkerung(329.000) lebt in der Hauptstadt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070115.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070115&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070115.jpg&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Die Hallgr&amp;iacute;mskirkja&lt;br /&gt;Ein Wahrzeichen der Stadt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Unser Concierge hat wieder mal ein fantastisches Sammelsurium an Informationen f&amp;uuml;r den Landgang publiziert. So listete er kommentarlos einige Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten auf, unter anderem:&lt;br /&gt; a) Hallgr&amp;iacute;mskirkja&lt;br /&gt;b) &amp;Aacute;smundarsafn&lt;br /&gt;c) Kjarvalssta&amp;eth;ir&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Dass &lt;br /&gt;(a) die moderne Kirche, die zu einem das h&amp;ouml;chste Geb&amp;auml;ude und zum anderen eines der Wahrzeichen der Stadt ist, k&amp;ouml;nnte man gegebenenfalls als Nordlandreisender noch wissen. Dass aber mit &lt;br /&gt;(b) ein Museum &amp;uuml;ber den isl&amp;auml;ndischen Bildhauer &amp;Aacute;smundur Sveinsson bezeichnet wird und sich &lt;br /&gt;(c) als Museum haupts&amp;auml;chlich dem Werk des Malers J&amp;oacute;hannes Sveinsson Kjarval widmet, geh&amp;ouml;rt doch eher in Bereich der 1-Miliion-Frage bei G&amp;uuml;nther Jauch als zur Allgemeinbildung. &lt;br /&gt;Dieses kleine Beispiel zeigt, wie lieb- und gedankenlos dieses Informationsblatt gemacht wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/IMG-20160803-WA0003_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG 20160803 WA0003 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/IMG-20160803-WA0003_ji.jpg&quot; height=&quot;372&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Blog-Update&lt;br /&gt;Ergonomisches arbeiten geht anders.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die dilettantischen Landgangsinformationen schreckten uns nat&amp;uuml;rlich in keinster Weise vom Landgang ab, sondern wir verlie&amp;szlig;en gegen 10:00 Uhr das Schiff. Gleich an der Pier war ein Souvenirladen, der auch als Touristeninformation diente. Hier bekamen wir einen Stadtplan und 20 Minuten freien Zugang zum Internet. Diese Zeit reichte gerade so, Blogabschnitt Nummer 4 hochzuladen und die Emails zu checken.&lt;br /&gt;Mit dem Taxi fuhren wir in die City, als Preis wurden 2000 Kronen vereinbart, das sind etwa 15 Euro. Bei allen unserer bisherigen Reisen, bei denen gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Ziele angelaufen wurden, war auch ein Stopp in Reykjavik dabei. In 2008 auf der Reise &amp;ldquo; Kanadische Arktis und Gr&amp;ouml;nland Kreuzfahrt&amp;ldquo; mit der ALEXANDER VON HUMBOLDT /ein Phoenix-Schiff) lagen wir hier 4 Tage fest, weil auf der H&amp;ouml;he der Orkneys (Schottland) eine Monsterwelle den Bug eingedr&amp;uuml;ckt hatte und die Reparatur hier in Reykjavik durchgef&amp;uuml;hrt werden musste und so lange gedauert hat. Das bedeutet, dass wir die Stadt und die Umgebung schon sehr gut kennen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070063.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070063&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070063.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Idyll vis-&amp;agrave;-vis unseres Liegeplatzes&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Deshalb brauchten wir hier auch keinen Ausflug mehr buchen (Stadtrundfahrt, Baden in der Blauen Lagune, Geothermalgebiet in Haukadalur mit Geysiren, Jeeptour, Nationalpark &amp;THORN;ingvellir).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;br /&gt;So standen erstmal nur zwei Anlaufpunkte auf dem Programm. &lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;der See Tj&amp;ouml;rnin.am R&amp;aacute;&amp;eth;h&amp;uacute;s (Rathaus)&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;die Hallgr&amp;iacute;mskirkja (siehe oben Punkt a)&lt;br /&gt;See und Rathaus waren schnell wieder gefunden. &lt;br /&gt;Auf dem Weg zur Kirche Hallgr&amp;iacute;mskirkja kommt man zwangsl&amp;auml;ufig in eine Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone mit Gesch&amp;auml;ften und Restaurants, die sich haupts&amp;auml;chlich wegen uns Touristen dort befinden. Touristen konnte man &amp;uuml;brigens von den Einheimischen sehr einfach unterscheiden. Es schien zwar wunderbar die Sonne, aber bei Temperaturen um die 15&amp;deg; Celsius blies ein kalter Wind, sodass die Touris in Jacken und Anoraks geh&amp;uuml;llt waren, w&amp;auml;hrend die Isl&amp;auml;nder in kurz&amp;auml;rmeligen T-Shirts herumliefen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070071.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; margin-top: 35px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070071&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070071.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Neben den kurzbe&amp;auml;rmelten Inl&amp;auml;ndern fiel uns auf, dass &amp;uuml;berall die Farben der Regenbogenfahne zu sehen sind, entweder als F&amp;auml;hnchen selbst, in Schaufenstern oder die Farben aufgetragen auf einer gro&amp;szlig;en langen Treppe mitten in der Stadt. Die Regenbogenfahne ist ja mittlerweile ein Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung und in diesen Tagen fand &amp;ldquo; Reykjavik Pride&amp;ldquo; statt, ein einw&amp;ouml;chiges Festival mit Veranstaltungen und Ausstellungen rund um das Motto &amp;ldquo;Everyone&amp;rsquo;s right to live and love&amp;ldquo; (Das Recht eines jeden zu leben und lieben) . Der H&amp;ouml;hepunkt am Ende des Festivals wird dann die &amp;ldquo;Pride Parade&amp;ldquo; sein, die etwa mit dem Umzug zum Christopher Street Day zu vergleichen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Collagen.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 35px; float: left;&quot; alt=&quot;Collagen&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Collagen.jpg&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070103.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070103&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070103.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Schaufenster einer Kunstgalerie sahen wir ein kleines Glasbild, auf dem Puffins abgebildet waren, das uns sehr gut gefallen hat. Puffins oder auch Papageitaucher genannte, ist ein Vogel mit einem bunten Schnabel und ist praktisch der &amp;ldquo;Nationalvogel&amp;ldquo; von Island, zumindest wenn man vom Angebot der Souvenirl&amp;auml;den ausgeht, die diese V&amp;ouml;gel in Pl&amp;uuml;sch, in Holz, in Kunststoff, auf Postkarten und Magneten anbieten. Im Atelier selbst wurde unser Verkaufsgespr&amp;auml;ch und der Erwerb des Bildes l&amp;uuml;ckenlos sowohl von einem Kameramann als auch einer Kamerafrau festgehalten - man hatte uns aber vorher gefragt. In einem netten Gespr&amp;auml;ch mit der Galeristin erfuhren wir, dass sie gerade eine Videodokumentation &amp;uuml;ber die Galerie anfertigen l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Atlantic_Puffin.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Atlantic Puffin&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Atlantic_Puffin.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Puffin&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 95%;&quot;&gt;(Bildquelle: Wikipedia)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Immer noch auf dem Weg zur Kirche, mit dem erworbenen Glasbild im Rucksack, &amp;uuml;berkam uns ein leichtes Hungergef&amp;uuml;hl. Eine Open_Air-Fritten-Station kam uns da gerade recht. Dass die kleine T&amp;uuml;te Pommes knapp 6 Euro kostete, bemerkten wir erst, als wir bezahlen mussten. Daf&amp;uuml;r waren die Kartoffeln nicht gesch&amp;auml;lt - andere L&amp;auml;nder, andere Sitten, andere Preise. in touristischen Gegenden hat man halt nur zwei M&amp;ouml;glichkeiten: Zahlen oder Hungern. Die Pizza Salami f&amp;uuml;r 20 Euro beim Italiener neben an war da auch keine echte Alternative.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Wir erreichten schlie&amp;szlig;lich die Kirche, deren Innenraum durch seine elegante Schlichtheit besticht. Kein Schnickschnack, kein Prunk - und trotzdem oder gerade deswegen sehr sch&amp;ouml;n. &lt;br /&gt;Man h&amp;auml;tte auch noch mit dem Aufzug in den Turm fahren k&amp;ouml;nnen, wo man eine super Aussicht &amp;uuml;ber die ganze Stadt hat, aber vor dem Lift hat sich eine lange Schlange gebildet, sodass wir diesmal die Kirche ohne eine Turmbesteigung wieder verlassen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070119.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070119&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070119.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Uferpromenade de Luxe&lt;br /&gt;Polierte Findlinge als Wellenbrecher&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wir bummelten nun Richtung Stadthafen, um dort ein Taxi zu suchen oder mit dem Shuttelbus (f&amp;uuml;r 2 Personen genauso teuer wie ein Taxi) zum Schiff zur&amp;uuml;ckzufahren. Da wir aber bis zum Ablegen noch mehr als drei Stunden Zeit haben, beschlossen wir, zum Schiff zur&amp;uuml;ckzulaufen - und haben den Beschluss dann auch durchgef&amp;uuml;hrt. Nach gut 1 &amp;frac12; Stunden Fu&amp;szlig;marsch am Meer entlang hatten wir dann auch unseren Anlegeplatz wieder erreicht.&lt;br /&gt;Um 10:00 Uhr legten wir ab und in der Nacht wurde uns wieder mal eine Stunde gestohlen, denn wir fuhren weiter in Richtung Osten zu unserem n&amp;auml;chsten Ziel, den F&amp;oslash;royar (deutsch: F&amp;auml;r&amp;ouml;er-Inseln)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070099.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin: 20px auto;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070099&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070099.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&amp;quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;21. Tag - Donnerstag 04.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010970.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1010970&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010970.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Dieser Akteur des Showensembles ...&lt;br /&gt;... ist noch nicht so recht in Partystimmung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Heute war es endlich so weit. Der maritime Fr&amp;uuml;hschoppen war angesagt. Das Freibier floss wirklich eine Stunde lang in Str&amp;ouml;men, der Nachschub klappte l&amp;uuml;ckenlos, wenn man das denn gewollt h&amp;auml;tte. Wer es darauf angelegt h&amp;auml;tte, f&amp;uuml;r den h&amp;auml;tte der Tag bereits in dieser Stunde gelaufen sein k&amp;ouml;nnen, w&amp;auml;hrend das meist aus russischen Mitgliedern bestehende bordeigene Showensemble bayerische Stimmung vollzog - russische Seele gepaart mit bajuwarischer Frohsinn. Ich selbst hatte den Fr&amp;uuml;hschoppen gut &amp;uuml;berstanden, schlie&amp;szlig;lich wollte ich noch ein wenig am Reiseblog arbeiten.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010980.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1010980&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010980.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Aber jetzt! Stimmuuung!&lt;br /&gt; Die kleine Kim (7 J.) geh&amp;ouml;rt zwar nicht zum Esemble,&lt;br /&gt; sondern ist normaler Passagier (nebst Eltern),&lt;br /&gt;ist aber &amp;uuml;berall vorne mit dabei.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Der Kapit&amp;auml;n und der Kreuzfahrtdirektor geben sich bei diesem Ereignis v&amp;ouml;lkst&amp;uuml;mlich, drehen ihre Runde und machen praktisch mit jedem Fr&amp;uuml;hschoppenbesuch Prost&amp;ldquo;, nat&amp;uuml;rlich mit einem Steinkrug, wo man von au&amp;szlig;en nicht sehen kann, was drinnen ist. Erstaunt war ich ein wenig, als der Kreuzfahrtdirektor (Stelios Vafiados), mit dem wir bisher keinerlei Ber&amp;uuml;hrungspunkte hatten, mich bei seinem Prost-Marathon mich mit meinem Namen ansprach. Des R&amp;auml;tsel L&amp;ouml;sung: Ich hatte bei Facebook in der Gruppe &amp;ldquo;Freunde der ASTOR&amp;ldquo; zwei Fotos gepostet, Motiv &amp;ldquo;Peter mit Eisberg&amp;ldquo;. Diese Gruppe wird nat&amp;uuml;rlich von den TRANSOCEAN-Leuten kritisch be&amp;auml;ugt und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig gescannt. Und ich denke, nicht unsere Allerweltsgesichter, sondern unsere gelben Jacken waren das Wiedererkennungsmerkmal f&amp;uuml;r den guten Stelios.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070136.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1070136&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070136.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Kreuzfahrtdirektor&lt;br /&gt;Stelios Vafiados&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010975.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1010975&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010975.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Kapit&amp;auml;n Strusevyich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070132_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1070132 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070132_ji.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Als Erstausstattung bekommt man ein Glas...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070133_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1070133 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070133_ji.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... dann wird aus dem Krug flei&amp;szlig;ig nachgeschenkt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot; style=&quot;margin-top: 15px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Am Abend sa&amp;szlig;en Doris und ich wie meistens im Captain&amp;rsquo;s Club an den gro&amp;szlig;en Fenstern, lasen ein wenig und schauten immer wieder auf das Meer. Eine Fahrt in den n&amp;ouml;rdlichen Gew&amp;auml;ssern hat den unglaublichen Vorteil, dass es erst sehr sp&amp;auml;t oder gar nicht dunkel wird und man lange etwas sehen kann. In den s&amp;uuml;dlicheren und den mehr tropischen Gew&amp;auml;ssern hat die Sonne bereits gegen 10:00 Uhr Feierabend und um acht ist es bereits stockdunkel. Allerdings kann man im Norden bei Temperaturn um 10&amp;deg; +/- ein paar Grad drunter oder dr&amp;uuml;ber nicht so sch&amp;ouml;n drau&amp;szlig;en sitzen. Alles hat Vor- und Nachteile.
&lt;h2&gt;22. Tag - Freitag 05.08.2016 Thorshaven (F&amp;auml;r&amp;ouml;er)&lt;/h2&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070174.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070174&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070174.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;T&amp;oacute;rshavn (deutsch:Thorshaven) ist die Hauptstadt der F&amp;oslash;royar (deutsch: F&amp;auml;r&amp;ouml;er-Inseln) und hat 12.500 Einwohner. Die F&amp;auml;r&amp;ouml;er bestehen aus 18 bewohnten Inseln mit insgesamt 48.500 Bewohnern, geh&amp;ouml;ren zu D&amp;auml;nemark, sind aber autonom. Wir legten um 6:00 Uhr an und die Abfahrtszeit wurde auf 12:00 festgelegt, also eine halbe Stunde fr&amp;uuml;her, als im Katalog angegeben. Eine halbe Stunde ist zwar sehr viel Zeit f&amp;uuml;r einen Kreuzfahrertag, aber die urspr&amp;uuml;ngliche geplante Aufstehtzeit um 7:00 Uhr haben wir beibehalten.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070187.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 35px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070187&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070187.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Kurz nach 9:00 Uhr gingen wir von Bord und erreichten nach 10 Minuten die Halbinsel Tinganes. Auf Tinganes befindet sich der &amp;auml;lteste Teil der Stadt. Mit seinen engen Gassen. Auff&amp;auml;llig sind hier die eingeschossigen Holzh&amp;auml;user mit den begr&amp;uuml;nten D&amp;auml;chern. Ob die jede Woche gem&amp;auml;ht werden m&amp;uuml;ssen, konnten wir leider nicht herausfinden. Zwangsl&amp;auml;ufig st&amp;ouml;&amp;szlig;t man beim Bummeln auf die T&amp;oacute;rshavner Domkirche, eine Holzkirche, deren Innenausbau ein wenig an ein Schiff erinnert und ebenfalls ganz in Holz gehalten ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1010988&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;br /&gt;Wir setzten unseren Weg Richtung Zentrum fort. Im &amp;ldquo;Hotel T&amp;oacute;rshavn&amp;ldquo; gab es freien Internetzugang. Das wussten wir zum einen noch von unserer Reise in 2013 und zur Ehrenrettung unseres Concierges muss erw&amp;auml;hnt werden, dass er diesen Hinweis auch auf seinem Informationsblatt vermerkt hatte. Das Hotel bietet in seiner Lobby jedem der m&amp;ouml;chte, also nicht nur den Hotelg&amp;auml;sten den WLAN-Zugang an und stellt sogar noch einen station&amp;auml;ren PC zur Verf&amp;uuml;gung, falls man kein eigenes Ger&amp;auml;t mitgebracht hat. Wir fragten an der Rezeption nach den Zugangsdaten und erhielten von einer sehr freundlichen jungen Dame ein Zettelchen mit allen notwendigen Angaben. Die Emails waren schnell gecheckt - zum Gl&amp;uuml;ck lag wieder nichts Besonderes an - sodass wir schnell weiterziehen konnten. Schon bald mussten wir den R&amp;uuml;ckweg zum Hafen antreten.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-right: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070204&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070204.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Hier gab es einige kleine St&amp;auml;nde die Fisch verkauften und mundgerechte St&amp;uuml;cke von Walspeck, sauber in Folie eingeschwei&amp;szlig;t, aber als Mitbringsel vielleicht doch nicht ganz so geeignet, weil die Freude eines Beschenkten dann vielleicht doch nicht so ganz ehrlich sein w&amp;uuml;rde. Als wir p&amp;uuml;nktlich um 12:00 ablegten wurde uns klar, dass diese der letzte Hafen unserer Reise war und wir in Bremerhaven, unser n&amp;auml;chstes Ziel, das Schiff verlassen m&amp;uuml;ssen.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070194&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070194.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;23. Tag - Samstag 06.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-06_Seetag_P1070214.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border: 1px solid #735e5e; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 06 Seetag P1070214&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-06_Seetag_P1070214.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der letzte vollst&amp;auml;ndige Tag auf dem Schiff ist immer ein Tag, den man nicht so richtig genie&amp;szlig;en kann. Die Aufbruchsstimmung ist &amp;uuml;berall sp&amp;uuml;rbar. Doris packte ihre Koffer am Vormittag ich die meinigen am Nachmittag. Die Sonne meint es noch einmal gut mit uns und so konnte man nach der Packerei am sommerlichen Nachmittag auf dem Pooldeck noch ein wenig faulenzen.&amp;nbsp;An den &amp;Ouml;lplattformen, die immer mal wieder zu sehen waren, konnte man absch&amp;auml;tzen, dass die ASTOR sich gerade irgendwo auf der H&amp;ouml;he von Schottland befinden musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Abend wurde es bereits um halb elf stockdunkel, ein deutliches Zeichen, den Tag langsam ausklingen zu lassen, schlie&amp;szlig;lich sollen morgen bereits um 8:00 Uhr fr&amp;uuml;h die Kabinen vollst&amp;auml;ndig ger&amp;auml;umt sein. Das hei&amp;szlig;t: Aufstehen 6:30 Uhr!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;23. Tag - Sonntag 07.08.2016 Bremerhaven/Heimreise&lt;/h2&gt;
Der ungem&amp;uuml;tlichste Tag der Reise hat begonnen. Da alles Passagiere schon um 8:00 Uhr die Kabinen r&amp;auml;umen mussten, sa&amp;szlig;en die meisten irgendwo gelangweilt rum. Ich fand ein Pl&amp;auml;tzchen in der Bibliothek, wo ich noch ein wenig bloggen konnte und Doris stromerte irgendwo auf dem Schiff herum. P&amp;uuml;nktlich um 10:00 Uhr machten wir in Bremerhaven am Cruise Terminal &amp;ldquo;Columbuskaje&amp;ldquo; fest und eine gute halbe Stunde sp&amp;auml;ter durften wir die ASTOR verlassen. Mit einem Shuttlebus der Verkehrsbetriebe von Bremerhaven fuhren wir zum Bahnhof. Auf die Rundreise mit dem Bus &amp;uuml;ber das gesamte Ruhrgebiet, wie auf der Hinfahrt, wollten wir verzichten und hatten als Transportmittel die Bahn gew&amp;auml;hlt. F&amp;uuml;r die Anreise machte die Wahl f&amp;uuml;r den von TRANSOCEAN gecharterten Bus durchaus Sinn. Denn wenn auf Grund irgendwelcher Umst&amp;auml;nde der Bus sich versp&amp;auml;tet, wird das Schiff mit der Abfahrt warten. Bei Versp&amp;auml;tung mit der Bahn oder gar einem Zugausfall sieht die Sache anders aus. Das ist eine Anreise auf eigene Verantwortung und da w&amp;uuml;rde der gute Kapit&amp;auml;n Sergey Strusevyich wohl nicht auf uns warten. Zwei unserer drei Koffer werden &amp;uuml;ber TEFRA von der Kabine direkt nach Hause gebracht. TEFRA ist ein Dienstleister, der sich auf den Transport von Gep&amp;auml;ck zu und von Kreuzfahrtschiffen in Westeuropa spezialisiert hat. Voraussichtlich in 2 Tagen, also am Dienstag, werden die Koffer ankommen. Also mit relativ leichtem Gep&amp;auml;ck per Bahn kamen wir gegen 17:00 Uhr in Niedrh&amp;ouml;chstadt an. Die Heimat hatte uns wieder.
&lt;h3&gt;Ausblick&lt;/h3&gt;
Normalerweise muss ich Doris immer ein wenig tr&amp;ouml;sten, wenn eine Schiffsreise vorbei ist. Sie geht n&amp;auml;mlich immer schweren Herzens von Bord. Diesmal hatte ich aber ein prima Argument, denn so richtig von Bord gehen wir ja gar nicht. Wir haben nur einen etwas ausgiebigeren Landgang von etwas mehr als 4 Monaten, dann geht es ja schon wieder aufs Schiff - allerdings ein anderes, die MS ARTANIA. Kurz vor Weinachten wird es losgehen und wir werden f&amp;uuml;r Dort werden wir dann f&amp;uuml;r 138 Tage die gleiche Kabine beziehen wie in 2015 bei der S&amp;uuml;damerikareise Es wird auch dann wieder einen Reiseblog geben, die Internetseite gibt es bereits und das grobe Grundger&amp;uuml;st (Reiseroute, Schiffsbeschreibung etc.) ist bereits erstellt und kann aufgerufen werden. &lt;br /&gt;Die Adresse lautet: &lt;a href=&quot;http://www.2017a.PeHoelzer.de.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a&gt;www.2017a.PeHoelzer.de. &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.2017a.pehoelzer.de./&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; border: 1px solid #938080; float: left;&quot; alt=&quot;KF2017&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/KF2017.jpg&quot; height=&quot;181&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.2017a.PeHoelzer.de.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier ist der Blog nun genau wie die sch&amp;ouml;ne Reise endg&amp;uuml;ltig zu Ende und ich bedanke mich bei allen Lesern, die geduldig meinen Ausf&amp;uuml;hrungen und Beschreibungen gefolgt sind. Das G&amp;auml;stebuch ist und bleibt weiterhin offen und ich freue mich nach wie vor &amp;uuml;ber jeden Eintrag.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;Peter H&amp;ouml;lzer&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hinweis&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Hochladen der neuen Blogeintr&amp;auml;ge, kann es passiert sein, dass ich versehentlich neu angemeldete User, die sich &amp;uuml;ber das an der rechten Seite befindliche K&amp;auml;stchen &amp;ldquo; Automatische Benachrichtigung&amp;ldquo; registriert hatten, leider wieder rausgekegelt habe. Das war keine b&amp;ouml;se Absicht und der ungewollte &amp;ldquo;Rausschmiss&amp;ldquo; kann leider nur dadurch r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig gemacht werden, wenn man sich noch einmal registriert. Wer also vergeblich auf eine Benachrichtung gewartet hat, ist ein Opfer dieser Panne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;19. Tag - Dienstag 02.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070055.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070055.jpg&quot; alt=&quot;2016 08 02 Seetag P1070055&quot; style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; height=&quot;263&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zwar hatten wir bereits am 26.7.2016 den n&amp;ouml;rdlichen Polarkreis &amp;uuml;berfahren, aber an diesem Tag konnte die &amp;uuml;bliche Polartaufe nicht stattfinden, da aber sowohl Polar- als auch &amp;Auml;quatortaufen grunds&amp;auml;tzlich an Seetagen stattfinden, wurde diese frohsinns&amp;uuml;berschwappende Veranstaltung auf den heutigen Tag verlegt. &lt;br /&gt;Dieses Ritual ist scheinbar auf allen Schiffen absolut identisch, von den teilnehmenden Figuren (Neptun nebst seinem Gefolge), den vorgetragenen Texten (&amp;bdquo;Ihr Erdengew&amp;uuml;rm wagt es, in mein reich einzudringen&amp;hellip;&amp;ldquo;) und den freiwilligen T&amp;auml;uflingen, die fr&amp;ouml;stelnd im Bademantel am Pool stehen, darauf warten dass man Ihnen einen Wodka mit einer Spritze einfl&amp;ouml;&amp;szlig;t, eine farbige Pampe ins Haar schmiert und sie dann in den Pool springen d&amp;uuml;rfen.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070057.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-02_Seetag_P1070057.jpg&quot; alt=&quot;2016 08 02 Seetag P1070057&quot; style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine &amp;Auml;quatortaufe unterscheidet sich von der Polartaufe lediglich dadurch, dass die T&amp;auml;uflinge nicht so frieren.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Da das Zuschauen bei solch einem Event und das anschlie&amp;szlig;ende Mittagessen strengte sehr an und an einem Seetag ist ein Mittagsschlaf durchaus opportun. Allerdings blies dummeweise die Klimaanlage zur hohen Zeit der Mittagsruhe L&amp;ouml;sungsmittelger&amp;uuml;che(Terpentin, Farbe, Verd&amp;uuml;nnung?) in das Schlafgemach. Die Gefahr statt zu schlafen in tiefe Bewusstlosigkeit zu fallen war nicht von der Hand zu weisen. Nach ordentlicher Abgabe des Situationsberichts an der Rezeption mit der Bitte diesen Unsinn k&amp;uuml;nftig zu unterlassen, fl&amp;uuml;chtete ich in den Fitnessraum und fuhr eine halbe Stunde Fahrrad. Auf dem anschlie&amp;szlig;enden R&amp;uuml;ckweg zur Kabine stank inzwischen das gesamte Treppenhaus des Schiffes nach dem L&amp;ouml;sungsmittel, in der Kabine hingegen konnte man es wieder aushalten. &lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Merke:&lt;/span&gt; Die Summe aller Unzul&amp;auml;nglichkeiten auf einem Schiff bleibt immer konstant.&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r einen Mittagsschlaf war es jetzt allerdings schon zu sp&amp;auml;t.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;20. Tag - Mittwoch 03.08.2016 Reykjavik (Island)&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070116.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070116&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070116.jpg&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Um 5:00 Uhr standen wir senkrecht im Bett, denn beim Anlageman&amp;ouml;ver der ASTOR in Islands Hauptstadt Reykjavik kamen, wie &amp;uuml;blich, Heckstrahlmotoren und die Motorwinden f&amp;uuml;r die Hinteren Festmacher (Taue) zum Einsatz und der Schall dieser Aggregate wurde anscheinend exakt durch unsere Kabine, die sich meht im hinteren Teil des Schiffes befindet geleitet. Nach gut 30 Minuten war der Spuk aber vorbei, wir lagen an der Pier fest, leider nicht zentral im Stadthafen sondern ca. 4-5 Kilometer vom Zentrum entfernt. Aber erst wurde noch mal eine M&amp;uuml;tze Schlaf genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Reykjavik hat etwa 121.000 Einwohner, d.h. mehr als ein Drittel der isl&amp;auml;ndischen Bev&amp;ouml;lkerung(329.000) lebt in der Hauptstadt.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070115.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070115&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070115.jpg&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Die Hallgr&amp;iacute;mskirkja&lt;br /&gt;Ein Wahrzeichen der Stadt&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Unser Concierge hat wieder mal ein fantastisches Sammelsurium an Informationen f&amp;uuml;r den Landgang publiziert. So listete er kommentarlos einige Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten auf, unter anderem:&lt;br /&gt; a) Hallgr&amp;iacute;mskirkja&lt;br /&gt;b) &amp;Aacute;smundarsafn&lt;br /&gt;c) Kjarvalssta&amp;eth;ir&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Dass &lt;br /&gt;(a) die moderne Kirche, die zu einem das h&amp;ouml;chste Geb&amp;auml;ude und zum anderen eines der Wahrzeichen der Stadt ist, k&amp;ouml;nnte man gegebenenfalls als Nordlandreisender noch wissen. Dass aber mit &lt;br /&gt;(b) ein Museum &amp;uuml;ber den isl&amp;auml;ndischen Bildhauer &amp;Aacute;smundur Sveinsson bezeichnet wird und sich &lt;br /&gt;(c) als Museum haupts&amp;auml;chlich dem Werk des Malers J&amp;oacute;hannes Sveinsson Kjarval widmet, geh&amp;ouml;rt doch eher in Bereich der 1-Miliion-Frage bei G&amp;uuml;nther Jauch als zur Allgemeinbildung. &lt;br /&gt;Dieses kleine Beispiel zeigt, wie lieb- und gedankenlos dieses Informationsblatt gemacht wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/IMG-20160803-WA0003_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;IMG 20160803 WA0003 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/IMG-20160803-WA0003_ji.jpg&quot; height=&quot;372&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Blog-Update&lt;br /&gt;Ergonomisches arbeiten geht anders.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die dilettantischen Landgangsinformationen schreckten uns nat&amp;uuml;rlich in keinster Weise vom Landgang ab, sondern wir verlie&amp;szlig;en gegen 10:00 Uhr das Schiff. Gleich an der Pier war ein Souvenirladen, der auch als Touristeninformation diente. Hier bekamen wir einen Stadtplan und 20 Minuten freien Zugang zum Internet. Diese Zeit reichte gerade so, Blogabschnitt Nummer 4 hochzuladen und die Emails zu checken.&lt;br /&gt;Mit dem Taxi fuhren wir in die City, als Preis wurden 2000 Kronen vereinbart, das sind etwa 15 Euro. Bei allen unserer bisherigen Reisen, bei denen gr&amp;ouml;nl&amp;auml;ndische Ziele angelaufen wurden, war auch ein Stopp in Reykjavik dabei. In 2008 auf der Reise &amp;ldquo; Kanadische Arktis und Gr&amp;ouml;nland Kreuzfahrt&amp;ldquo; mit der ALEXANDER VON HUMBOLDT /ein Phoenix-Schiff) lagen wir hier 4 Tage fest, weil auf der H&amp;ouml;he der Orkneys (Schottland) eine Monsterwelle den Bug eingedr&amp;uuml;ckt hatte und die Reparatur hier in Reykjavik durchgef&amp;uuml;hrt werden musste und so lange gedauert hat. Das bedeutet, dass wir die Stadt und die Umgebung schon sehr gut kennen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070063.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070063&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070063.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Idyll vis-&amp;agrave;-vis unseres Liegeplatzes&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Deshalb brauchten wir hier auch keinen Ausflug mehr buchen (Stadtrundfahrt, Baden in der Blauen Lagune, Geothermalgebiet in Haukadalur mit Geysiren, Jeeptour, Nationalpark &amp;THORN;ingvellir).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;br /&gt;So standen erstmal nur zwei Anlaufpunkte auf dem Programm. &lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;der See Tj&amp;ouml;rnin.am R&amp;aacute;&amp;eth;h&amp;uacute;s (Rathaus)&lt;br /&gt;-&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;die Hallgr&amp;iacute;mskirkja (siehe oben Punkt a)&lt;br /&gt;See und Rathaus waren schnell wieder gefunden. &lt;br /&gt;Auf dem Weg zur Kirche Hallgr&amp;iacute;mskirkja kommt man zwangsl&amp;auml;ufig in eine Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone mit Gesch&amp;auml;ften und Restaurants, die sich haupts&amp;auml;chlich wegen uns Touristen dort befinden. Touristen konnte man &amp;uuml;brigens von den Einheimischen sehr einfach unterscheiden. Es schien zwar wunderbar die Sonne, aber bei Temperaturen um die 15&amp;deg; Celsius blies ein kalter Wind, sodass die Touris in Jacken und Anoraks geh&amp;uuml;llt waren, w&amp;auml;hrend die Isl&amp;auml;nder in kurz&amp;auml;rmeligen T-Shirts herumliefen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070071.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; margin-top: 35px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070071&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070071.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Neben den kurzbe&amp;auml;rmelten Inl&amp;auml;ndern fiel uns auf, dass &amp;uuml;berall die Farben der Regenbogenfahne zu sehen sind, entweder als F&amp;auml;hnchen selbst, in Schaufenstern oder die Farben aufgetragen auf einer gro&amp;szlig;en langen Treppe mitten in der Stadt. Die Regenbogenfahne ist ja mittlerweile ein Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung und in diesen Tagen fand &amp;ldquo; Reykjavik Pride&amp;ldquo; statt, ein einw&amp;ouml;chiges Festival mit Veranstaltungen und Ausstellungen rund um das Motto &amp;ldquo;Everyone&amp;rsquo;s right to live and love&amp;ldquo; (Das Recht eines jeden zu leben und lieben) . Der H&amp;ouml;hepunkt am Ende des Festivals wird dann die &amp;ldquo;Pride Parade&amp;ldquo; sein, die etwa mit dem Umzug zum Christopher Street Day zu vergleichen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Collagen.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-right: 15px; margin-bottom: 35px; float: left;&quot; alt=&quot;Collagen&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Collagen.jpg&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070103.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 0px; margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070103&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070103.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Im Schaufenster einer Kunstgalerie sahen wir ein kleines Glasbild, auf dem Puffins abgebildet waren, das uns sehr gut gefallen hat. Puffins oder auch Papageitaucher genannte, ist ein Vogel mit einem bunten Schnabel und ist praktisch der &amp;ldquo;Nationalvogel&amp;ldquo; von Island, zumindest wenn man vom Angebot der Souvenirl&amp;auml;den ausgeht, die diese V&amp;ouml;gel in Pl&amp;uuml;sch, in Holz, in Kunststoff, auf Postkarten und Magneten anbieten. Im Atelier selbst wurde unser Verkaufsgespr&amp;auml;ch und der Erwerb des Bildes l&amp;uuml;ckenlos sowohl von einem Kameramann als auch einer Kamerafrau festgehalten - man hatte uns aber vorher gefragt. In einem netten Gespr&amp;auml;ch mit der Galeristin erfuhren wir, dass sie gerade eine Videodokumentation &amp;uuml;ber die Galerie anfertigen l&amp;auml;sst.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Atlantic_Puffin.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Atlantic Puffin&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/Atlantic_Puffin.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;100&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Puffin&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 95%;&quot;&gt;(Bildquelle: Wikipedia)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Immer noch auf dem Weg zur Kirche, mit dem erworbenen Glasbild im Rucksack, &amp;uuml;berkam uns ein leichtes Hungergef&amp;uuml;hl. Eine Open_Air-Fritten-Station kam uns da gerade recht. Dass die kleine T&amp;uuml;te Pommes knapp 6 Euro kostete, bemerkten wir erst, als wir bezahlen mussten. Daf&amp;uuml;r waren die Kartoffeln nicht gesch&amp;auml;lt - andere L&amp;auml;nder, andere Sitten, andere Preise. in touristischen Gegenden hat man halt nur zwei M&amp;ouml;glichkeiten: Zahlen oder Hungern. Die Pizza Salami f&amp;uuml;r 20 Euro beim Italiener neben an war da auch keine echte Alternative.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;clear: both;&quot;&gt;Wir erreichten schlie&amp;szlig;lich die Kirche, deren Innenraum durch seine elegante Schlichtheit besticht. Kein Schnickschnack, kein Prunk - und trotzdem oder gerade deswegen sehr sch&amp;ouml;n. &lt;br /&gt;Man h&amp;auml;tte auch noch mit dem Aufzug in den Turm fahren k&amp;ouml;nnen, wo man eine super Aussicht &amp;uuml;ber die ganze Stadt hat, aber vor dem Lift hat sich eine lange Schlange gebildet, sodass wir diesmal die Kirche ohne eine Turmbesteigung wieder verlassen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070119.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070119&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070119.jpg&quot; width=&quot;350&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Uferpromenade de Luxe&lt;br /&gt;Polierte Findlinge als Wellenbrecher&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wir bummelten nun Richtung Stadthafen, um dort ein Taxi zu suchen oder mit dem Shuttelbus (f&amp;uuml;r 2 Personen genauso teuer wie ein Taxi) zum Schiff zur&amp;uuml;ckzufahren. Da wir aber bis zum Ablegen noch mehr als drei Stunden Zeit haben, beschlossen wir, zum Schiff zur&amp;uuml;ckzulaufen - und haben den Beschluss dann auch durchgef&amp;uuml;hrt. Nach gut 1 &amp;frac12; Stunden Fu&amp;szlig;marsch am Meer entlang hatten wir dann auch unseren Anlegeplatz wieder erreicht.&lt;br /&gt;Um 10:00 Uhr legten wir ab und in der Nacht wurde uns wieder mal eine Stunde gestohlen, denn wir fuhren weiter in Richtung Osten zu unserem n&amp;auml;chsten Ziel, den F&amp;oslash;royar (deutsch: F&amp;auml;r&amp;ouml;er-Inseln)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070099.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin: 20px auto;&quot; alt=&quot;2016 08 03 Reykjav&amp;iacute;k P1070099&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-03_Reykjav&amp;iacute;k_P1070099.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;&amp;quot;clear: both;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;21. Tag - Donnerstag 04.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010970.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1010970&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010970.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Dieser Akteur des Showensembles ...&lt;br /&gt;... ist noch nicht so recht in Partystimmung&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Heute war es endlich so weit. Der maritime Fr&amp;uuml;hschoppen war angesagt. Das Freibier floss wirklich eine Stunde lang in Str&amp;ouml;men, der Nachschub klappte l&amp;uuml;ckenlos, wenn man das denn gewollt h&amp;auml;tte. Wer es darauf angelegt h&amp;auml;tte, f&amp;uuml;r den h&amp;auml;tte der Tag bereits in dieser Stunde gelaufen sein k&amp;ouml;nnen, w&amp;auml;hrend das meist aus russischen Mitgliedern bestehende bordeigene Showensemble bayerische Stimmung vollzog - russische Seele gepaart mit bajuwarischer Frohsinn. Ich selbst hatte den Fr&amp;uuml;hschoppen gut &amp;uuml;berstanden, schlie&amp;szlig;lich wollte ich noch ein wenig am Reiseblog arbeiten.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010980.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1010980&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010980.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Aber jetzt! Stimmuuung!&lt;br /&gt; Die kleine Kim (7 J.) geh&amp;ouml;rt zwar nicht zum Esemble,&lt;br /&gt; sondern ist normaler Passagier (nebst Eltern),&lt;br /&gt;ist aber &amp;uuml;berall vorne mit dabei.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
Der Kapit&amp;auml;n und der Kreuzfahrtdirektor geben sich bei diesem Ereignis v&amp;ouml;lkst&amp;uuml;mlich, drehen ihre Runde und machen praktisch mit jedem Fr&amp;uuml;hschoppenbesuch Prost&amp;ldquo;, nat&amp;uuml;rlich mit einem Steinkrug, wo man von au&amp;szlig;en nicht sehen kann, was drinnen ist. Erstaunt war ich ein wenig, als der Kreuzfahrtdirektor (Stelios Vafiados), mit dem wir bisher keinerlei Ber&amp;uuml;hrungspunkte hatten, mich bei seinem Prost-Marathon mich mit meinem Namen ansprach. Des R&amp;auml;tsel L&amp;ouml;sung: Ich hatte bei Facebook in der Gruppe &amp;ldquo;Freunde der ASTOR&amp;ldquo; zwei Fotos gepostet, Motiv &amp;ldquo;Peter mit Eisberg&amp;ldquo;. Diese Gruppe wird nat&amp;uuml;rlich von den TRANSOCEAN-Leuten kritisch be&amp;auml;ugt und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig gescannt. Und ich denke, nicht unsere Allerweltsgesichter, sondern unsere gelben Jacken waren das Wiedererkennungsmerkmal f&amp;uuml;r den guten Stelios.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070136.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1070136&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070136.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Kreuzfahrtdirektor&lt;br /&gt;Stelios Vafiados&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010975.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1010975&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1010975.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Kapit&amp;auml;n Strusevyich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070132_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1070132 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070132_ji.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;Als Erstausstattung bekommt man ein Glas...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoepic_left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070133_ji.jpg&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;2016 08 04 Seetag P1070133 ji&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-04_Seetag_P1070133_ji.jpg&quot; height=&quot;218&quot; width=&quot;290&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class=&quot;hoepic-txt&quot;&gt;... dann wird aus dem Krug flei&amp;szlig;ig nachgeschenkt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot; style=&quot;margin-top: 15px;&quot;&gt;&lt;br /&gt;Am Abend sa&amp;szlig;en Doris und ich wie meistens im Captain&amp;rsquo;s Club an den gro&amp;szlig;en Fenstern, lasen ein wenig und schauten immer wieder auf das Meer. Eine Fahrt in den n&amp;ouml;rdlichen Gew&amp;auml;ssern hat den unglaublichen Vorteil, dass es erst sehr sp&amp;auml;t oder gar nicht dunkel wird und man lange etwas sehen kann. In den s&amp;uuml;dlicheren und den mehr tropischen Gew&amp;auml;ssern hat die Sonne bereits gegen 10:00 Uhr Feierabend und um acht ist es bereits stockdunkel. Allerdings kann man im Norden bei Temperaturn um 10&amp;deg; +/- ein paar Grad drunter oder dr&amp;uuml;ber nicht so sch&amp;ouml;n drau&amp;szlig;en sitzen. Alles hat Vor- und Nachteile.
&lt;h2&gt;22. Tag - Freitag 05.08.2016 Thorshaven (F&amp;auml;r&amp;ouml;er)&lt;/h2&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070174.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070174&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070174.jpg&quot; height=&quot;150&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;T&amp;oacute;rshavn (deutsch:Thorshaven) ist die Hauptstadt der F&amp;oslash;royar (deutsch: F&amp;auml;r&amp;ouml;er-Inseln) und hat 12.500 Einwohner. Die F&amp;auml;r&amp;ouml;er bestehen aus 18 bewohnten Inseln mit insgesamt 48.500 Bewohnern, geh&amp;ouml;ren zu D&amp;auml;nemark, sind aber autonom. Wir legten um 6:00 Uhr an und die Abfahrtszeit wurde auf 12:00 festgelegt, also eine halbe Stunde fr&amp;uuml;her, als im Katalog angegeben. Eine halbe Stunde ist zwar sehr viel Zeit f&amp;uuml;r einen Kreuzfahrertag, aber die urspr&amp;uuml;ngliche geplante Aufstehtzeit um 7:00 Uhr haben wir beibehalten.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070187.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-right: 15px; margin-bottom: 35px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070187&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070187.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Kurz nach 9:00 Uhr gingen wir von Bord und erreichten nach 10 Minuten die Halbinsel Tinganes. Auf Tinganes befindet sich der &amp;auml;lteste Teil der Stadt. Mit seinen engen Gassen. Auff&amp;auml;llig sind hier die eingeschossigen Holzh&amp;auml;user mit den begr&amp;uuml;nten D&amp;auml;chern. Ob die jede Woche gem&amp;auml;ht werden m&amp;uuml;ssen, konnten wir leider nicht herausfinden. Zwangsl&amp;auml;ufig st&amp;ouml;&amp;szlig;t man beim Bummeln auf die T&amp;oacute;rshavner Domkirche, eine Holzkirche, deren Innenausbau ein wenig an ein Schiff erinnert und ebenfalls ganz in Holz gehalten ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-top: 15px; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1010988&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot; height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;br /&gt;Wir setzten unseren Weg Richtung Zentrum fort. Im &amp;ldquo;Hotel T&amp;oacute;rshavn&amp;ldquo; gab es freien Internetzugang. Das wussten wir zum einen noch von unserer Reise in 2013 und zur Ehrenrettung unseres Concierges muss erw&amp;auml;hnt werden, dass er diesen Hinweis auch auf seinem Informationsblatt vermerkt hatte. Das Hotel bietet in seiner Lobby jedem der m&amp;ouml;chte, also nicht nur den Hotelg&amp;auml;sten den WLAN-Zugang an und stellt sogar noch einen station&amp;auml;ren PC zur Verf&amp;uuml;gung, falls man kein eigenes Ger&amp;auml;t mitgebracht hat. Wir fragten an der Rezeption nach den Zugangsdaten und erhielten von einer sehr freundlichen jungen Dame ein Zettelchen mit allen notwendigen Angaben. Die Emails waren schnell gecheckt - zum Gl&amp;uuml;ck lag wieder nichts Besonderes an - sodass wir schnell weiterziehen konnten. Schon bald mussten wir den R&amp;uuml;ckweg zum Hafen antreten.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-right: 15px; float: left;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070204&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070204.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Hier gab es einige kleine St&amp;auml;nde die Fisch verkauften und mundgerechte St&amp;uuml;cke von Walspeck, sauber in Folie eingeschwei&amp;szlig;t, aber als Mitbringsel vielleicht doch nicht ganz so geeignet, weil die Freude eines Beschenkten dann vielleicht doch nicht so ganz ehrlich sein w&amp;uuml;rde. Als wir p&amp;uuml;nktlich um 12:00 ablegten wurde uns klar, dass diese der letzte Hafen unserer Reise war und wir in Bremerhaven, unser n&amp;auml;chstes Ziel, das Schiff verlassen m&amp;uuml;ssen.
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1010988.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;&quot; alt=&quot;2016 08 05 Thorshaven P1070194&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-05_Thorshaven_P1070194.jpg&quot; height=&quot;188&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;23. Tag - Samstag 06.08.2016 Seetag&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-06_Seetag_P1070214.jpg&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-bottom: 15px; margin-left: 15px; border: 1px solid #735e5e; float: right;&quot; alt=&quot;2016 08 06 Seetag P1070214&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/2016-08-06_Seetag_P1070214.jpg&quot; height=&quot;225&quot; width=&quot;300 &quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der letzte vollst&amp;auml;ndige Tag auf dem Schiff ist immer ein Tag, den man nicht so richtig genie&amp;szlig;en kann. Die Aufbruchsstimmung ist &amp;uuml;berall sp&amp;uuml;rbar. Doris packte ihre Koffer am Vormittag ich die meinigen am Nachmittag. Die Sonne meint es noch einmal gut mit uns und so konnte man nach der Packerei am sommerlichen Nachmittag auf dem Pooldeck noch ein wenig faulenzen.&amp;nbsp;An den &amp;Ouml;lplattformen, die immer mal wieder zu sehen waren, konnte man absch&amp;auml;tzen, dass die ASTOR sich gerade irgendwo auf der H&amp;ouml;he von Schottland befinden musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Abend wurde es bereits um halb elf stockdunkel, ein deutliches Zeichen, den Tag langsam ausklingen zu lassen, schlie&amp;szlig;lich sollen morgen bereits um 8:00 Uhr fr&amp;uuml;h die Kabinen vollst&amp;auml;ndig ger&amp;auml;umt sein. Das hei&amp;szlig;t: Aufstehen 6:30 Uhr!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;23. Tag - Sonntag 07.08.2016 Bremerhaven/Heimreise&lt;/h2&gt;
Der ungem&amp;uuml;tlichste Tag der Reise hat begonnen. Da alles Passagiere schon um 8:00 Uhr die Kabinen r&amp;auml;umen mussten, sa&amp;szlig;en die meisten irgendwo gelangweilt rum. Ich fand ein Pl&amp;auml;tzchen in der Bibliothek, wo ich noch ein wenig bloggen konnte und Doris stromerte irgendwo auf dem Schiff herum. P&amp;uuml;nktlich um 10:00 Uhr machten wir in Bremerhaven am Cruise Terminal &amp;ldquo;Columbuskaje&amp;ldquo; fest und eine gute halbe Stunde sp&amp;auml;ter durften wir die ASTOR verlassen. Mit einem Shuttlebus der Verkehrsbetriebe von Bremerhaven fuhren wir zum Bahnhof. Auf die Rundreise mit dem Bus &amp;uuml;ber das gesamte Ruhrgebiet, wie auf der Hinfahrt, wollten wir verzichten und hatten als Transportmittel die Bahn gew&amp;auml;hlt. F&amp;uuml;r die Anreise machte die Wahl f&amp;uuml;r den von TRANSOCEAN gecharterten Bus durchaus Sinn. Denn wenn auf Grund irgendwelcher Umst&amp;auml;nde der Bus sich versp&amp;auml;tet, wird das Schiff mit der Abfahrt warten. Bei Versp&amp;auml;tung mit der Bahn oder gar einem Zugausfall sieht die Sache anders aus. Das ist eine Anreise auf eigene Verantwortung und da w&amp;uuml;rde der gute Kapit&amp;auml;n Sergey Strusevyich wohl nicht auf uns warten. Zwei unserer drei Koffer werden &amp;uuml;ber TEFRA von der Kabine direkt nach Hause gebracht. TEFRA ist ein Dienstleister, der sich auf den Transport von Gep&amp;auml;ck zu und von Kreuzfahrtschiffen in Westeuropa spezialisiert hat. Voraussichtlich in 2 Tagen, also am Dienstag, werden die Koffer ankommen. Also mit relativ leichtem Gep&amp;auml;ck per Bahn kamen wir gegen 17:00 Uhr in Niedrh&amp;ouml;chstadt an. Die Heimat hatte uns wieder.
&lt;h3&gt;Ausblick&lt;/h3&gt;
Normalerweise muss ich Doris immer ein wenig tr&amp;ouml;sten, wenn eine Schiffsreise vorbei ist. Sie geht n&amp;auml;mlich immer schweren Herzens von Bord. Diesmal hatte ich aber ein prima Argument, denn so richtig von Bord gehen wir ja gar nicht. Wir haben nur einen etwas ausgiebigeren Landgang von etwas mehr als 4 Monaten, dann geht es ja schon wieder aufs Schiff - allerdings ein anderes, die MS ARTANIA. Kurz vor Weinachten wird es losgehen und wir werden f&amp;uuml;r Dort werden wir dann f&amp;uuml;r 138 Tage die gleiche Kabine beziehen wie in 2015 bei der S&amp;uuml;damerikareise Es wird auch dann wieder einen Reiseblog geben, die Internetseite gibt es bereits und das grobe Grundger&amp;uuml;st (Reiseroute, Schiffsbeschreibung etc.) ist bereits erstellt und kann aufgerufen werden. &lt;br /&gt;Die Adresse lautet: &lt;a href=&quot;http://www.2017a.PeHoelzer.de.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a&gt;www.2017a.PeHoelzer.de. &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.2017a.pehoelzer.de./&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin-top: 15px; margin-bottom: 15px; border: 1px solid #938080; float: left;&quot; alt=&quot;KF2017&quot; src=&quot;https://2016.pehoelzer.de/images/Berichte/05.Blogeintrag/KF2017.jpg&quot; height=&quot;181&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.2017a.PeHoelzer.de.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier ist der Blog nun genau wie die sch&amp;ouml;ne Reise endg&amp;uuml;ltig zu Ende und ich bedanke mich bei allen Lesern, die geduldig meinen Ausf&amp;uuml;hrungen und Beschreibungen gefolgt sind. Das G&amp;auml;stebuch ist und bleibt weiterhin offen und ich freue mich nach wie vor &amp;uuml;ber jeden Eintrag.&lt;/div&gt;
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&lt;div style=&quot;clear: both;&quot; class=&quot;hoe_blog&quot;&gt;Peter H&amp;ouml;lzer&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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